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🏛️Dachverband von 10.700 Sozial- & Gesundheitsorganisationen ❤️Für Toleranz, Offenheit & Vielfalt ℹ️Themen, u.a.: Sozialpolitik, Armut, Bürgergeld

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Geschenk für die Gaslobby, Kostenfalle für Mieter*innen: Das Gebäudemodernisierungsgesetz der Bundesregierung ist eine soziale Zeitbombe! Darüber hinaus gefährdet es die Erfüllung der Klimaziele massiv. Wir setzen uns gemeinsam mit starken Partnern dagegen ein.

10.03.2026 08:14 👍 32 🔁 11 💬 0 📌 0

Das, was der Chef sagt!

06.03.2026 08:43 👍 32 🔁 19 💬 1 📌 0
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Frauenpolitisches Grundsatzpapier des Paritätischen Gesamtverbandes Der Verbandsrat des Paritätischen Gesamtverbandes hat am 5. Dezember 2025 ein frauenpolitisches Grundsatzpapier beschlossen.

Mehr dazu:
www.der-paritaetische.de/alle-meldung...

06.03.2026 07:59 👍 5 🔁 0 💬 1 📌 0
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💐 Am 8. März ist Weltfrauentag. Und liebe Männer: Blumen sind natürlich immer schön! Noch viel schöner sind allerdings politische und wirtschaftliche Verbesserungen, sodass es irgendwann einmal vielleicht keinen Frauentag mehr braucht.

06.03.2026 07:59 👍 49 🔁 15 💬 1 📌 0
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Grundsicherung: Neue Zumutungen können fast jeden treffen Pressestatement von Katja Kipping

Unser Statement in voller Länge:
www.der-paritaetische.de/alle-meldung...

05.03.2026 09:20 👍 12 🔁 5 💬 0 📌 0
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Ab heute wird aus dem Bürgergeld die neue Grundsicherung, dazu unsere Geschäftsführerin @katjakipping.bsky.social: "CDU/CSU und SPD haben sich entschieden, die sozialen Daumenschrauben anzuziehen. Mit der Abschaffung des Bürgergeldes werden die Regeln für Arbeitsuchende massiv verschärft."

05.03.2026 09:20 👍 36 🔁 12 💬 3 📌 0
Zweigeteilte Grafik. Oben: Eine lächelnde asiatisch gelesene Frau (Sofia S.) sitzt am Boden eines hellen Wohnzimmers und spielt ein Brettspiel mit ihren zwei kleinen Kindern. Unten: Auf schwarzem Grund steht in großen weißen und roten Buchstaben: „Sofia S. (39). DIESE FAMILIE VERLIERT BALD IHR ZUHAUSE! ...und dann?!“.

Zweigeteilte Grafik. Oben: Eine lächelnde asiatisch gelesene Frau (Sofia S.) sitzt am Boden eines hellen Wohnzimmers und spielt ein Brettspiel mit ihren zwei kleinen Kindern. Unten: Auf schwarzem Grund steht in großen weißen und roten Buchstaben: „Sofia S. (39). DIESE FAMILIE VERLIERT BALD IHR ZUHAUSE! ...und dann?!“.

Textgrafik auf dunklem Sternenhintergrund mit der Überschrift: „NUR EINEN SCHICKSALSSCHLAG ENTFERNT: DIE ZUMUTUNGEN DER NEUEN GRUNDSICHERUNG KÖNNEN FAST ALLE TREFFEN“. In blauen Textfeldern wird kritisiert, dass Verschärfungen der Grundsicherung oft als im Interesse der Arbeitenden dargestellt werden, faktisch aber jede*n treffen können. Der Text endet mit: „Ein Beispiel:“.

Textgrafik auf dunklem Sternenhintergrund mit der Überschrift: „NUR EINEN SCHICKSALSSCHLAG ENTFERNT: DIE ZUMUTUNGEN DER NEUEN GRUNDSICHERUNG KÖNNEN FAST ALLE TREFFEN“. In blauen Textfeldern wird kritisiert, dass Verschärfungen der Grundsicherung oft als im Interesse der Arbeitenden dargestellt werden, faktisch aber jede*n treffen können. Der Text endet mit: „Ein Beispiel:“.

Textgrafik auf dunklem Grund mit der Überschrift „SOFIA S. (39)“. In roten Textboxen steht: Die Alleinerziehende muss ihre Arbeit auf Teilzeit reduzieren, da eines ihrer Kinder erkrankt ist und mehr Unterstützung braucht. Sie ist nun auf Grundsicherung angewiesen. Da ihre Miete über dem örtlichen Vergleichswert liegt, fordert das Amt sie auf, umgehend eine billigere Wohnung zu suchen, obwohl es im Umkreis von Kita und Schule keine preiswerten Angebote gibt.

Textgrafik auf dunklem Grund mit der Überschrift „SOFIA S. (39)“. In roten Textboxen steht: Die Alleinerziehende muss ihre Arbeit auf Teilzeit reduzieren, da eines ihrer Kinder erkrankt ist und mehr Unterstützung braucht. Sie ist nun auf Grundsicherung angewiesen. Da ihre Miete über dem örtlichen Vergleichswert liegt, fordert das Amt sie auf, umgehend eine billigere Wohnung zu suchen, obwohl es im Umkreis von Kita und Schule keine preiswerten Angebote gibt.

Porträt von Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbandes. Daneben steht in blauen Textboxen folgendes Zitat: „Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Bei der Unterstützung bei der Miete wälzt die Politik auf die Armen ab, dass sie bisher keine Lösung für den außer Kontrolle geratenen Wohnungsmarkt gefunden hat. Ein Sozialstaat sollte vor Not schützen, statt sie zu schaffen.“ Unten links ist das Verbandslogo zu sehen.

Porträt von Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbandes. Daneben steht in blauen Textboxen folgendes Zitat: „Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Bei der Unterstützung bei der Miete wälzt die Politik auf die Armen ab, dass sie bisher keine Lösung für den außer Kontrolle geratenen Wohnungsmarkt gefunden hat. Ein Sozialstaat sollte vor Not schützen, statt sie zu schaffen.“ Unten links ist das Verbandslogo zu sehen.

Aus dem bisherigen Bürgergeld wird bald die neue Grundsicherung – die Reform ist in dieser Woche wieder Thema im Bundestag. Wird sie umgesetzt, reicht schon ein Schicksalsschlag, um in einer Spirale der Armut zu enden, wie unser (fiktives) Beispiel von Sofia C. illustriert.

05.03.2026 08:52 👍 16 🔁 3 💬 0 📌 0
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Grundsicherung: Neue Zumutungen können fast jeden treffen Pressestatement von Katja Kipping

Das Statement in voller Länge:
www.der-paritaetische.de/alle-meldung...

05.03.2026 08:26 👍 13 🔁 7 💬 0 📌 1
Quadratische Grafik des Paritätischen Gesamtverbandes. Auf der rechten Seite ist ein Porträt von Katja Kipping, der Geschäftsführerin des Verbandes, zu sehen. Links daneben steht in großen blauen Buchstaben das prägnante Zitat: „Die neue Grundsicherung schadet, ohne zu helfen.“ Darunter folgen ihr Name und ihre Funktion: „Katja Kipping, Geschäftsführerin“. Am unteren linken Rand ist das Logo „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“ platziert.

Quadratische Grafik des Paritätischen Gesamtverbandes. Auf der rechten Seite ist ein Porträt von Katja Kipping, der Geschäftsführerin des Verbandes, zu sehen. Links daneben steht in großen blauen Buchstaben das prägnante Zitat: „Die neue Grundsicherung schadet, ohne zu helfen.“ Darunter folgen ihr Name und ihre Funktion: „Katja Kipping, Geschäftsführerin“. Am unteren linken Rand ist das Logo „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“ platziert.

Voraussichtlich ab heute kommt die neue Grundsicherung, dazu unsere Geschäftsführerin @katjakipping.bsky.social: "CDU/CSU und SPD haben sich entschieden, die sozialen Daumenschrauben anzuziehen. Mit der Abschaffung des Bürgergeldes werden die Regeln für Arbeitsuchende massiv verschärft."

05.03.2026 08:26 👍 53 🔁 22 💬 1 📌 3
Eine Teaser-Grafik mit dem Porträt einer lächelnden Frau um die 40 (Denise D.), die einen weißen Schutzhelm und eine Arbeitsweste trägt. Der Hintergrund ist neutral gehalten. Im unteren Drittel steht auf schwarzem, strukturiertem Grund in großen weißen und roten Buchstaben: „Denise D. (41). SIE BEKOMMT BALD DIE KÜNDIGUNG! ...und dann?!“.

Eine Teaser-Grafik mit dem Porträt einer lächelnden Frau um die 40 (Denise D.), die einen weißen Schutzhelm und eine Arbeitsweste trägt. Der Hintergrund ist neutral gehalten. Im unteren Drittel steht auf schwarzem, strukturiertem Grund in großen weißen und roten Buchstaben: „Denise D. (41). SIE BEKOMMT BALD DIE KÜNDIGUNG! ...und dann?!“.

Textgrafik auf dunklem Sternenhintergrund mit der weißen Überschrift: „NUR EINEN SCHICKSALSSCHLAG ENTFERNT: DIE ZUMUTUNGEN DER NEUEN GRUNDSICHERUNG KÖNNEN FAST ALLE TREFFEN“. In blauen Textfeldern wird erläutert, dass Verschärfungen der Grundsicherung oft als im Interesse der arbeitenden Bevölkerung dargestellt werden, faktisch aber jede Person durch einen Schicksalsschlag treffen können. Der Text schließt mit: „Ein Beispiel:“.

Textgrafik auf dunklem Sternenhintergrund mit der weißen Überschrift: „NUR EINEN SCHICKSALSSCHLAG ENTFERNT: DIE ZUMUTUNGEN DER NEUEN GRUNDSICHERUNG KÖNNEN FAST ALLE TREFFEN“. In blauen Textfeldern wird erläutert, dass Verschärfungen der Grundsicherung oft als im Interesse der arbeitenden Bevölkerung dargestellt werden, faktisch aber jede Person durch einen Schicksalsschlag treffen können. Der Text schließt mit: „Ein Beispiel:“.

Textgrafik auf dunklem Grund mit der Überschrift „DENISE D. (41)“. In roten Textboxen wird ihr Fall geschildert: Die alleinstehende Mitarbeiterin eines Automobilzulieferers wird betriebsbedingt gekündigt. Nach einem Jahr erfolgloser Jobsuche läuft ihr Arbeitslosengeld aus. Bevor sie Hilfe aus der neuen Grundsicherung erhält, muss sie ihr angespartes Vermögen bis auf einen Freibetrag von 12.500 Euro aufbrauchen und erhält in dieser Zeit keinerlei Unterstützung.

Textgrafik auf dunklem Grund mit der Überschrift „DENISE D. (41)“. In roten Textboxen wird ihr Fall geschildert: Die alleinstehende Mitarbeiterin eines Automobilzulieferers wird betriebsbedingt gekündigt. Nach einem Jahr erfolgloser Jobsuche läuft ihr Arbeitslosengeld aus. Bevor sie Hilfe aus der neuen Grundsicherung erhält, muss sie ihr angespartes Vermögen bis auf einen Freibetrag von 12.500 Euro aufbrauchen und erhält in dieser Zeit keinerlei Unterstützung.

Porträt von Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbandes. Daneben steht in blauen Textboxen folgendes Zitat: „Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Die Abschaffung der Karenzzeit und die Reduktion der Vermögens-Freibeträge wird vielen die Altersvorsorge kosten. Das sorgt für Altersarmut. Ein Sozialstaat sollte Armut verhindern, statt sie zu schaffen.“. Unten links ist das Logo des Paritätischen Gesamtverbandes zu sehen.

Porträt von Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbandes. Daneben steht in blauen Textboxen folgendes Zitat: „Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Die Abschaffung der Karenzzeit und die Reduktion der Vermögens-Freibeträge wird vielen die Altersvorsorge kosten. Das sorgt für Altersarmut. Ein Sozialstaat sollte Armut verhindern, statt sie zu schaffen.“. Unten links ist das Logo des Paritätischen Gesamtverbandes zu sehen.

Aus dem bisherigen Bürgergeld wird bald die neue Grundsicherung – die Reform ist in dieser Woche wieder Thema im Bundestag. Wird sie umgesetzt, reicht schon ein Schicksalsschlag, um in einer Spirale der Armut zu enden, wie unser (fiktives) Beispiel von Denise D. illustriert.

04.03.2026 20:59 👍 23 🔁 11 💬 2 📌 0
Infografik des Paritätischen Gesamtverbandes vor dem Hintergrund eines hellen Kita-Raums. Die Überschrift lautet: „Umfrage unter 3.200 Kitas zu Mehrsprachigkeit im Kita-Alltag“. Zentrale Ergebnisse werden in rot-blauen Boxen hervorgehoben: 92 % der Kindertageseinrichtungen betreuen Kinder, die zu Hause vorrangig eine andere Sprache als Deutsch sprechen. Demgegenüber geben nur 36 % an, dass sie diese sprachliche Vielfalt auch gezielt fördern können. Unten links befindet sich das Logo des Paritätischen Gesamtverbandes.

Infografik des Paritätischen Gesamtverbandes vor dem Hintergrund eines hellen Kita-Raums. Die Überschrift lautet: „Umfrage unter 3.200 Kitas zu Mehrsprachigkeit im Kita-Alltag“. Zentrale Ergebnisse werden in rot-blauen Boxen hervorgehoben: 92 % der Kindertageseinrichtungen betreuen Kinder, die zu Hause vorrangig eine andere Sprache als Deutsch sprechen. Demgegenüber geben nur 36 % an, dass sie diese sprachliche Vielfalt auch gezielt fördern können. Unten links befindet sich das Logo des Paritätischen Gesamtverbandes.

Eine quadratische Grafik mit einem Porträt von Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, auf der rechten Seite. Links daneben steht ein Zitat in blauer Schrift: „Kinder bringen mit ihrer Mehrsprachigkeit eine enorme Ressource mit. Ein guter Erstspracherwerb hilft nachweislich auch beim Erlernen der deutschen Sprache. Leider fehlt oft die Zeit. Wir fordern eine dauerhafte Bundesbeteiligung an den Kosten für gute sprachliche Bildung in Kitas.“ Unten links ist das Logo des Verbandes platziert.

Eine quadratische Grafik mit einem Porträt von Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, auf der rechten Seite. Links daneben steht ein Zitat in blauer Schrift: „Kinder bringen mit ihrer Mehrsprachigkeit eine enorme Ressource mit. Ein guter Erstspracherwerb hilft nachweislich auch beim Erlernen der deutschen Sprache. Leider fehlt oft die Zeit. Wir fordern eine dauerhafte Bundesbeteiligung an den Kosten für gute sprachliche Bildung in Kitas.“ Unten links ist das Logo des Verbandes platziert.

Wir fordern mehr Zeit für die gezielte Unterstützung von Kindern und spezifische Fortbildungen zu Mehrsprachigkeit in Kindertagesstätten. Der Bund sollte sich dauerhafte an den Kosten für gute sprachliche Bildung in Kitas beteiligen.

04.03.2026 10:06 👍 14 🔁 4 💬 1 📌 0
Ein zweigeteiltes Bild. Oben: Eine Frau um die 50 (Ariella) sitzt lächelnd an einem Tisch und nutzt ein Tablet. Im Hintergrund arbeitet ein Mann an einem PC in einem hellen Wohnraum. Unten: Auf schwarzem, strukturiertem Grund steht in großen weißen und roten Buchstaben: „Ariella A. (55). WENN ER WEG IST, IST SIE PLEITE! ...und dann?!“.

Ein zweigeteiltes Bild. Oben: Eine Frau um die 50 (Ariella) sitzt lächelnd an einem Tisch und nutzt ein Tablet. Im Hintergrund arbeitet ein Mann an einem PC in einem hellen Wohnraum. Unten: Auf schwarzem, strukturiertem Grund steht in großen weißen und roten Buchstaben: „Ariella A. (55). WENN ER WEG IST, IST SIE PLEITE! ...und dann?!“.

Textgrafik auf dunklem Sternenhintergrund. Die weiße Überschrift lautet: „NUR EINEN SCHICKSALSSCHLAG ENTFERNT: DIE ZUMUTUNGEN DER NEUEN GRUNDSICHERUNG KÖNNEN FAST ALLE TREFFEN“. In blauen Textfeldern wird erläutert, dass Verschärfungen der Grundsicherung oft als im Interesse der Arbeitenden dargestellt werden, faktisch aber jede*n durch einen Schicksalsschlag treffen können. Der Text endet mit: „Ein Beispiel:“.

Textgrafik auf dunklem Sternenhintergrund. Die weiße Überschrift lautet: „NUR EINEN SCHICKSALSSCHLAG ENTFERNT: DIE ZUMUTUNGEN DER NEUEN GRUNDSICHERUNG KÖNNEN FAST ALLE TREFFEN“. In blauen Textfeldern wird erläutert, dass Verschärfungen der Grundsicherung oft als im Interesse der Arbeitenden dargestellt werden, faktisch aber jede*n durch einen Schicksalsschlag treffen können. Der Text endet mit: „Ein Beispiel:“.

Textgrafik auf dunklem Grund mit der Überschrift „ARIELLA A. (55)“. In roten Textboxen wird ihr Schicksal beschrieben: Die selbstständige Grafikerin wird nach einer Trennung mittellos, da sie nicht verheiratet war und Aufträge wegbrechen. Sie muss Grundsicherung beantragen. Das Jobcenter fordert sie unter Sanktionsandrohung auf, ihre Selbstständigkeit aufzugeben und vermittelt sie als Reinigungskraft in Vollzeit.

Textgrafik auf dunklem Grund mit der Überschrift „ARIELLA A. (55)“. In roten Textboxen wird ihr Schicksal beschrieben: Die selbstständige Grafikerin wird nach einer Trennung mittellos, da sie nicht verheiratet war und Aufträge wegbrechen. Sie muss Grundsicherung beantragen. Das Jobcenter fordert sie unter Sanktionsandrohung auf, ihre Selbstständigkeit aufzugeben und vermittelt sie als Reinigungskraft in Vollzeit.

Porträt von Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbandes. Daneben steht in blauen Textboxen ein Zitat: „Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Die Vermittlung in Jobs um jeden Preis geht zu Lasten einer nachhaltigen Arbeitsförderung durch Qualifizierung und Weiterbildung. Wir brauchen einen Sozialstaat, der vor Armut schützt und echte Unterstützung bietet.“ Unten links ist das Logo „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“ zu sehen.

Porträt von Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbandes. Daneben steht in blauen Textboxen ein Zitat: „Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Die Vermittlung in Jobs um jeden Preis geht zu Lasten einer nachhaltigen Arbeitsförderung durch Qualifizierung und Weiterbildung. Wir brauchen einen Sozialstaat, der vor Armut schützt und echte Unterstützung bietet.“ Unten links ist das Logo „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“ zu sehen.

Aus dem bisherigen Bürgergeld wird bald die neue Grundsicherung – die Reform ist in dieser Woche wieder Thema im Bundestag. Wird sie umgesetzt, reicht schon ein Schicksalsschlag, um in einer Spirale der Armut zu enden, wie unser (fiktives) Beispiel von Ariella A. illustriert.

04.03.2026 08:33 👍 41 🔁 27 💬 2 📌 0
Titelbild der Serie „Wohlfahrt History“ über Margarethe von Witzleben. Das Bild zeigt ein historisches Schwarz-Weiß-Porträt einer Frau mit hochgestecktem Haar und dunkler Kleidung vor einem beigefarbenen Hintergrund. Oben links steht in einem weißen Kasten „Wohlfahrt History“. Ein großer weißer Textblock unten enthält die Überschrift: „Wie sich vor 125 Jahren Margarethe von Witzleben beim Gottesdienst Gehör verschaffte.“. Darunter zeigen drei rote Pfeile nach rechts. Am unteren Rand sind die Logos „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“ und das Jubiläumslogo „125 JAHRE Schwerhörigenbewegung“ zu sehen.

Titelbild der Serie „Wohlfahrt History“ über Margarethe von Witzleben. Das Bild zeigt ein historisches Schwarz-Weiß-Porträt einer Frau mit hochgestecktem Haar und dunkler Kleidung vor einem beigefarbenen Hintergrund. Oben links steht in einem weißen Kasten „Wohlfahrt History“. Ein großer weißer Textblock unten enthält die Überschrift: „Wie sich vor 125 Jahren Margarethe von Witzleben beim Gottesdienst Gehör verschaffte.“. Darunter zeigen drei rote Pfeile nach rechts. Am unteren Rand sind die Logos „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“ und das Jubiläumslogo „125 JAHRE Schwerhörigenbewegung“ zu sehen.

Infografik zum frühen Leben von Margarethe von Witzleben. Auf beigefarbenem Grund steht oben links in einem weißen Kasten ihr Name und ihre Lebensdaten: „Margarethe von Witzleben (1853–1917)“. Ein zentraler, treppenartig aufgebauter blauer Textblock mit weißer Schrift erzählt ihre Geschichte: „Es war einmal...eine äußerst engagierte adlige Dame namens Margarethe von Witzleben, welche schon im frühen Jugendalter schwerhörig geworden war und sich aktiv in der Kirche engagierte. So kam es, dass sie dabei feststellte, dass auch noch andere Gläubige hörbeeinträchtigt waren und Schwierigkeiten hatten, das Gesagte zu verstehen. Dies nahm sie zum Anlass, in ihrer Berliner Wohnung den ersten Gottesdienst für Schwerhörige 1901 zu feiern.“. Im Hintergrund sind grafische Elemente des Paritätischen Logos und die Andeutung eines historischen Raumes sichtbar.

Infografik zum frühen Leben von Margarethe von Witzleben. Auf beigefarbenem Grund steht oben links in einem weißen Kasten ihr Name und ihre Lebensdaten: „Margarethe von Witzleben (1853–1917)“. Ein zentraler, treppenartig aufgebauter blauer Textblock mit weißer Schrift erzählt ihre Geschichte: „Es war einmal...eine äußerst engagierte adlige Dame namens Margarethe von Witzleben, welche schon im frühen Jugendalter schwerhörig geworden war und sich aktiv in der Kirche engagierte. So kam es, dass sie dabei feststellte, dass auch noch andere Gläubige hörbeeinträchtigt waren und Schwierigkeiten hatten, das Gesagte zu verstehen. Dies nahm sie zum Anlass, in ihrer Berliner Wohnung den ersten Gottesdienst für Schwerhörige 1901 zu feiern.“. Im Hintergrund sind grafische Elemente des Paritätischen Logos und die Andeutung eines historischen Raumes sichtbar.

Sharepic über die Gründung der ersten Selbsthilfeorganisation. Die rote Überschrift auf weißem Grund lautet: „Erste Selbsthilfeorganisation für Schwerhörige“. Ein blau-weißer Textblock beschreibt ihr weiteres Wirken: „Margarethe von Witzleben setzte sich fortan für Bildung und berufliche Förderung von Betroffenen ein, organisierte Weiterbildungen und Begegnungsveranstaltungen und kämpfte gegen Vereinsamung und Armut unter Schwerhörigen.“. Links unten zeigt ein historisches Foto eine Unterrichtssituation mit einem Lehrer und drei Kindern an einer Tafel. Ein weiterer Textblock rechts daneben ergänzt: „Daraus entstand die weltweit erste Selbsthilfeorganisation für Schwerhörige, die sich für die Integration Hörgeschädigter in kirchlichen und gesellschaftlichen Strukturen einsetzte.“.

Sharepic über die Gründung der ersten Selbsthilfeorganisation. Die rote Überschrift auf weißem Grund lautet: „Erste Selbsthilfeorganisation für Schwerhörige“. Ein blau-weißer Textblock beschreibt ihr weiteres Wirken: „Margarethe von Witzleben setzte sich fortan für Bildung und berufliche Förderung von Betroffenen ein, organisierte Weiterbildungen und Begegnungsveranstaltungen und kämpfte gegen Vereinsamung und Armut unter Schwerhörigen.“. Links unten zeigt ein historisches Foto eine Unterrichtssituation mit einem Lehrer und drei Kindern an einer Tafel. Ein weiterer Textblock rechts daneben ergänzt: „Daraus entstand die weltweit erste Selbsthilfeorganisation für Schwerhörige, die sich für die Integration Hörgeschädigter in kirchlichen und gesellschaftlichen Strukturen einsetzte.“.

Abschlussbild der Serie mit Informationen zum Deutschen Schwerhörigenbund heute. Die rote Überschrift lautet: „125 Jahre später: Deutscher Schwerhörigenbund“. In einem großen blauen Textblock auf weißem Grund steht: „Heute vertritt der Deutsche Schwerhörigenbund e.V. als Behinderten-Selbsthilfeorganisation die Interessen der lautsprachlich orientierten schwerhörigen und ertaubten Menschen in Deutschland. Er berät und begleitet politische Prozesse innerhalb der Sozialpolitik. Hierbei setzt er sich für eine barrierefreie Kommunikation, Inklusion und für die Verbesserungen der Lebensbedingungen von hörbeeinträchtigten Menschen ein. Der DSB ist Mitglied beim Paritätischen Gesamtverband.“. Ganz unten ist das Logo des Deutschen Schwerhörigenbundes (DSB) mit dem Slogan „Hören • Verstehen • Engagieren“ abgebildet.

Abschlussbild der Serie mit Informationen zum Deutschen Schwerhörigenbund heute. Die rote Überschrift lautet: „125 Jahre später: Deutscher Schwerhörigenbund“. In einem großen blauen Textblock auf weißem Grund steht: „Heute vertritt der Deutsche Schwerhörigenbund e.V. als Behinderten-Selbsthilfeorganisation die Interessen der lautsprachlich orientierten schwerhörigen und ertaubten Menschen in Deutschland. Er berät und begleitet politische Prozesse innerhalb der Sozialpolitik. Hierbei setzt er sich für eine barrierefreie Kommunikation, Inklusion und für die Verbesserungen der Lebensbedingungen von hörbeeinträchtigten Menschen ein. Der DSB ist Mitglied beim Paritätischen Gesamtverband.“. Ganz unten ist das Logo des Deutschen Schwerhörigenbundes (DSB) mit dem Slogan „Hören • Verstehen • Engagieren“ abgebildet.

👂Was vor 125 Jahren mit dem Engagement von Margarethe von Witzleben begann, ist heute zu einer wichtigen Selbsthilfebewegung herangewachsen, deren Gründungsjubiläum unsere Mitgliedsorganisation Deutscher Schwerhörigenbund e.V. (DSB) 2026 feiert.

03.03.2026 09:02 👍 13 🔁 4 💬 0 📌 0
Sharepic mit einem Foto eines Bauarbeiters und einer markanten Schlagzeile zum Thema Armutsrisiko. Im oberen Bildteil ist ein Mann mit Bart und blauem Schutzhelm zu sehen, der in hockender Position eine Wand verputzt. Darunter folgt auf schwarzem Grund ein roter Kasten mit der Aufschrift: Achmed Y. (31). Die Hauptüberschrift in großen, weiß-grauen Buchstaben lautet: NACH DEM UNFALL IST ER ARM!. In der unteren rechten Ecke steht in einem kleinen roten Kasten: ...und dann?!.

Sharepic mit einem Foto eines Bauarbeiters und einer markanten Schlagzeile zum Thema Armutsrisiko. Im oberen Bildteil ist ein Mann mit Bart und blauem Schutzhelm zu sehen, der in hockender Position eine Wand verputzt. Darunter folgt auf schwarzem Grund ein roter Kasten mit der Aufschrift: Achmed Y. (31). Die Hauptüberschrift in großen, weiß-grauen Buchstaben lautet: NACH DEM UNFALL IST ER ARM!. In der unteren rechten Ecke steht in einem kleinen roten Kasten: ...und dann?!.

Infografik auf dunklem, texturiertem Hintergrund mit erklärendem Text zur neuen Grundsicherung. Die weiße Überschrift oben lautet: NUR EINEN SCHICKSALSSCHLAG ENTFERNT: DIE ZUMUTUNGEN DER NEUEN GRUNDSICHERUNG KÖNNEN FAST ALLE TREFFEN. Darunter stehen zwei blaue Textblöcke mit weißer Schrift: In den öffentlichen Debatten um die die neue Grundsicherung entsteht oft der Eindruck, die Verschärfungen wären im Interesse der arbeitenden Menschen, die mitten im Leben stehen und den Laden am Laufen halten.. Der zweite Block lautet: Tatsache ist jedoch, es braucht manchmal nur einen Schicksalsschlag und die verschärften Regelungen der neuen Grundsicherung können in voller Härte jede*n treffen.. Ganz unten steht in weiß: Ein Beispiel:.

Infografik auf dunklem, texturiertem Hintergrund mit erklärendem Text zur neuen Grundsicherung. Die weiße Überschrift oben lautet: NUR EINEN SCHICKSALSSCHLAG ENTFERNT: DIE ZUMUTUNGEN DER NEUEN GRUNDSICHERUNG KÖNNEN FAST ALLE TREFFEN. Darunter stehen zwei blaue Textblöcke mit weißer Schrift: In den öffentlichen Debatten um die die neue Grundsicherung entsteht oft der Eindruck, die Verschärfungen wären im Interesse der arbeitenden Menschen, die mitten im Leben stehen und den Laden am Laufen halten.. Der zweite Block lautet: Tatsache ist jedoch, es braucht manchmal nur einen Schicksalsschlag und die verschärften Regelungen der neuen Grundsicherung können in voller Härte jede*n treffen.. Ganz unten steht in weiß: Ein Beispiel:.

Text-Sharepic, das das Fallbeispiel von Achmed Y. im Detail beschreibt. Oben steht linksbündig der Name: ACHMED Y. (31). Es folgen zwei große rote Textblöcke mit weißer Schrift auf schwarzem Grund: Achmed Y. arbeitet auf dem Bau als Facharbeiter. Infolge einer Sportverletzung verliert er seinen Job und ist nicht mehr in der Baubranche vermittelbar. Nach einem Jahr Arbeitslosengeld fällt er in Grundsicherung und unterliegt dem Vermittlungsvorrang.. Der zweite Block lautet: Anstatt durch Umschulung eine neue nachhaltige Perspektive zu bekommen, greift der Vermittlungsvorrang und er wird unter Sanktionsandrohung als Hilfskraft zu einer Leiharbeitsfirma vermittelt. Bei Ablehnung einer Anstellung droht ihm der Entzug der Leistungen in Höhe des Regelbedarfs..

Text-Sharepic, das das Fallbeispiel von Achmed Y. im Detail beschreibt. Oben steht linksbündig der Name: ACHMED Y. (31). Es folgen zwei große rote Textblöcke mit weißer Schrift auf schwarzem Grund: Achmed Y. arbeitet auf dem Bau als Facharbeiter. Infolge einer Sportverletzung verliert er seinen Job und ist nicht mehr in der Baubranche vermittelbar. Nach einem Jahr Arbeitslosengeld fällt er in Grundsicherung und unterliegt dem Vermittlungsvorrang.. Der zweite Block lautet: Anstatt durch Umschulung eine neue nachhaltige Perspektive zu bekommen, greift der Vermittlungsvorrang und er wird unter Sanktionsandrohung als Hilfskraft zu einer Leiharbeitsfirma vermittelt. Bei Ablehnung einer Anstellung droht ihm der Entzug der Leistungen in Höhe des Regelbedarfs..

Sharepic mit einem Porträtfoto von Katja Kipping und einem begleitenden Zitat. Links ist Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbands, in einem dunklen Blazer vor schwarzem Hintergrund zu sehen. Rechts daneben steht in weißer Schrift auf blauem, gestuftem Hintergrund das Zitat: „Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Menschen im Leistungsbezug brauchen Qualifizierung und Weiterbildung statt Schuldzuweisungen, Misstrauen und einem Leben in einer Spirale der Armut!“. Darunter steht ihr Name und Titel: Katja Kipping, Geschäftsführerin. Unten links ist das Logo des Paritätischen Gesamtverbands platziert.

Sharepic mit einem Porträtfoto von Katja Kipping und einem begleitenden Zitat. Links ist Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbands, in einem dunklen Blazer vor schwarzem Hintergrund zu sehen. Rechts daneben steht in weißer Schrift auf blauem, gestuftem Hintergrund das Zitat: „Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Menschen im Leistungsbezug brauchen Qualifizierung und Weiterbildung statt Schuldzuweisungen, Misstrauen und einem Leben in einer Spirale der Armut!“. Darunter steht ihr Name und Titel: Katja Kipping, Geschäftsführerin. Unten links ist das Logo des Paritätischen Gesamtverbands platziert.

Aus dem bisherigen Bürgergeld wird bald die neue Grundsicherung – die Reform ist in dieser Woche wieder Thema im Bundestag. Wird sie umgesetzt, reicht schon ein Schicksalsschlag, um in einer Spirale der Armut zu enden, wie unser (fiktives) Beispiel von Achmed Y. illustriert.

02.03.2026 13:27 👍 37 🔁 17 💬 1 📌 0
Ein Sharepic des Paritätischen Gesamtverbands mit einem Gruppenfoto von elf Personen in einem hellen, modernen Innenraum. Über der Gruppe steht oben rechts in blauer Schrift: „Renten-kommission? Machen wir jetzt selbst!“. Schräg darunter liegt ein roter Balken mit einem gelben Handschlag-Emoji und dem weißen Text: „Danke DGB!“. Links oben ragt ein Teil eines großen roten Logos ins Bild. Die elf Personen der Gruppe – fünf Männer und sechs Frauen – sind verschieden gekleidet, von Anzügen über bunte Kleider bis hin zu einem auffälligen pinken Hosenanzug, und blicken lächelnd direkt in die Kamera. Unten links ist das Logo des Paritätischen Gesamtverbands platziert, bestehend aus einem rot-weißen quadratischen Symbol und dem blauen Schriftzug „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“.

Ein Sharepic des Paritätischen Gesamtverbands mit einem Gruppenfoto von elf Personen in einem hellen, modernen Innenraum. Über der Gruppe steht oben rechts in blauer Schrift: „Renten-kommission? Machen wir jetzt selbst!“. Schräg darunter liegt ein roter Balken mit einem gelben Handschlag-Emoji und dem weißen Text: „Danke DGB!“. Links oben ragt ein Teil eines großen roten Logos ins Bild. Die elf Personen der Gruppe – fünf Männer und sechs Frauen – sind verschieden gekleidet, von Anzügen über bunte Kleider bis hin zu einem auffälligen pinken Hosenanzug, und blicken lächelnd direkt in die Kamera. Unten links ist das Logo des Paritätischen Gesamtverbands platziert, bestehend aus einem rot-weißen quadratischen Symbol und dem blauen Schriftzug „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“.

Bei der Einrichtung der Rentenkommission der Bundesregierung wurde die Expertise der Sozial- und Wohlfahrtsverbände nicht ausreichend berücksichtigt. Umso mehr freuen wir uns, jetzt Teil einer vom Deutschen Gewerkschaftsbund DGB ins Leben gerufenen eigenen Rentenkommission zu sein🤝.

02.03.2026 08:46 👍 33 🔁 5 💬 2 📌 1
Eine Infografik mit der Statistik: "Umfrage unter 3.596 sozialen Einrichtungen und Organisationen zu Kürzungen und Kostensteigerungen:". In einem großen, treppenartig gestuften Textblock wird das Umfrageergebnis dargestellt: "82%" in weißer Schrift auf rotem Grund, gefolgt von weißer Schrift auf blauem Grund: "der sozialen Einrichtungen rechnen perspektivisch damit, Angebote und Leistungen für ihre Klient*innen einschränken oder einstellen zu müssen!". Im Hintergrund ist ein dichter Teppich aus vielen kleinen Ladenschildern zu sehen. Ein Großteil dieser Schilder ist rot mit der weißen Aufschrift "CLOSED", was visuell die befürchteten Schließungen darstellt. Lediglich am unteren rechten Rand sind zwei Reihen mit grünen Schildern und der weißen Aufschrift "OPEN" zu sehen, was einen kleineren Teil der Einrichtungen darstellt, die offen bleiben können. Ganz unten auf der Grafik befindet sich der Text: "Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege" und die Logos der sechs Spitzenverbände: AWO, Caritas, Der Paritätische, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie und ZWST.

Eine Infografik mit der Statistik: "Umfrage unter 3.596 sozialen Einrichtungen und Organisationen zu Kürzungen und Kostensteigerungen:". In einem großen, treppenartig gestuften Textblock wird das Umfrageergebnis dargestellt: "82%" in weißer Schrift auf rotem Grund, gefolgt von weißer Schrift auf blauem Grund: "der sozialen Einrichtungen rechnen perspektivisch damit, Angebote und Leistungen für ihre Klient*innen einschränken oder einstellen zu müssen!". Im Hintergrund ist ein dichter Teppich aus vielen kleinen Ladenschildern zu sehen. Ein Großteil dieser Schilder ist rot mit der weißen Aufschrift "CLOSED", was visuell die befürchteten Schließungen darstellt. Lediglich am unteren rechten Rand sind zwei Reihen mit grünen Schildern und der weißen Aufschrift "OPEN" zu sehen, was einen kleineren Teil der Einrichtungen darstellt, die offen bleiben können. Ganz unten auf der Grafik befindet sich der Text: "Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege" und die Logos der sechs Spitzenverbände: AWO, Caritas, Der Paritätische, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie und ZWST.

Ein Sharepic mit einem großen blauen Anführungszeichen oben links und einem langen Zitat in weißer Schrift auf einem roten, gestuften Textblock. Der Text lautet: "„Wenn Angebote und Dienste aus Kostengründen eingestellt werden müssen, würde das die soziale Infrastruktur des Sozialraums gefährden. Es wären viele Menschen auf sich allein gestellt, und die soziale Kluft würde sich vergrößern.“" Darunter folgt in blauer Kursivschrift der Hinweis: "Eine der befragten Organisationen zu Konsequenzen von Kürzungen und Kostensteigerungen." Den unteren Abschluss bilden die Zeile "Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege" und die Logos der beteiligten Verbände: AWO, Caritas, Der Paritätische, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie und ZWST.

Ein Sharepic mit einem großen blauen Anführungszeichen oben links und einem langen Zitat in weißer Schrift auf einem roten, gestuften Textblock. Der Text lautet: "„Wenn Angebote und Dienste aus Kostengründen eingestellt werden müssen, würde das die soziale Infrastruktur des Sozialraums gefährden. Es wären viele Menschen auf sich allein gestellt, und die soziale Kluft würde sich vergrößern.“" Darunter folgt in blauer Kursivschrift der Hinweis: "Eine der befragten Organisationen zu Konsequenzen von Kürzungen und Kostensteigerungen." Den unteren Abschluss bilden die Zeile "Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege" und die Logos der beteiligten Verbände: AWO, Caritas, Der Paritätische, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie und ZWST.

⚠️ Stiller Kahlschlag: Die soziale Infrastruktur ist in Gefahr! Wir haben gemeinsam mit anderen Wohlfahrtsverbänden bei sozialen Einrichtungen und Organisationen nachgefragt, welche Auswirkungen aktuelle Kürzungen und Kostensteigerungen haben: Die Zahlen sind alarmierend!

27.02.2026 08:17 👍 25 🔁 10 💬 1 📌 0
Infografik der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege zur Gefährdung sozialer Einrichtungen durch Kürzungen. Ein rot-blaues Tortendiagramm zeigt die Ergebnisse einer Umfrage unter 3.596 sozialen Einrichtungen und Organisationen auf weißem Hintergrund. Oben rechts warnt ein rotes Warndreieck mit Ausrufezeichen. Der Text oben links auf rotem Grund lautet: Wie Kürzungen und Kostensteigerungen soziale Einrichtungen gefährden. Darunter steht blau auf weiß: Umfrage unter 3.596 sozialen Einrichtungen und Organisationen. Ein blauer Textblock fragt: Mussten Sie in den letzten zwei Jahren bereits Angebote/Leistungen einschränken oder ganz einstellen? Das Diagramm zeigt die Antworten: Ein rotes Feld mit „Ja: 65%“ und ein blaues Feld mit „Nein: 35%“. Im roten Feld hängt zudem ein kleines Schild mit der Aufschrift „CLOSED“. Am unteren Rand stehen der Schriftzug Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege sowie die Logos von AWO, Caritas, Paritätischer, DRK, Diakonie und ZWST.

Infografik der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege zur Gefährdung sozialer Einrichtungen durch Kürzungen. Ein rot-blaues Tortendiagramm zeigt die Ergebnisse einer Umfrage unter 3.596 sozialen Einrichtungen und Organisationen auf weißem Hintergrund. Oben rechts warnt ein rotes Warndreieck mit Ausrufezeichen. Der Text oben links auf rotem Grund lautet: Wie Kürzungen und Kostensteigerungen soziale Einrichtungen gefährden. Darunter steht blau auf weiß: Umfrage unter 3.596 sozialen Einrichtungen und Organisationen. Ein blauer Textblock fragt: Mussten Sie in den letzten zwei Jahren bereits Angebote/Leistungen einschränken oder ganz einstellen? Das Diagramm zeigt die Antworten: Ein rotes Feld mit „Ja: 65%“ und ein blaues Feld mit „Nein: 35%“. Im roten Feld hängt zudem ein kleines Schild mit der Aufschrift „CLOSED“. Am unteren Rand stehen der Schriftzug Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege sowie die Logos von AWO, Caritas, Paritätischer, DRK, Diakonie und ZWST.

Sharepic mit einem Zitat einer sozialen Organisation zu den gesellschaftlichen Folgen von Kürzungen. Auf weißem Hintergrund ist oben links ein großes rotes Anführungszeichen zu sehen. Das Zitat steht in weißer Schrift auf einem blauen, treppenartig geformten Textblock: „Wenn wir unsere Dienstleistungen einschränken müssen, werden unsere Klienten - eigentlich die gesamte Gesellschaft - ihre Probleme nicht lösen. [...] in der Gesellschaft werden die Spaltungen viel deutlicher.“ Darunter folgt in blauer Kursivschrift der Hinweis: Eine der befragten Organisationen zu Konsequenzen von Kürzungen und Kostensteigerungen. Am unteren Rand befinden sich der Schriftzug Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und die Logos der sechs Spitzenverbände: AWO, Caritas, Der Paritätische, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.

Sharepic mit einem Zitat einer sozialen Organisation zu den gesellschaftlichen Folgen von Kürzungen. Auf weißem Hintergrund ist oben links ein großes rotes Anführungszeichen zu sehen. Das Zitat steht in weißer Schrift auf einem blauen, treppenartig geformten Textblock: „Wenn wir unsere Dienstleistungen einschränken müssen, werden unsere Klienten - eigentlich die gesamte Gesellschaft - ihre Probleme nicht lösen. [...] in der Gesellschaft werden die Spaltungen viel deutlicher.“ Darunter folgt in blauer Kursivschrift der Hinweis: Eine der befragten Organisationen zu Konsequenzen von Kürzungen und Kostensteigerungen. Am unteren Rand befinden sich der Schriftzug Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und die Logos der sechs Spitzenverbände: AWO, Caritas, Der Paritätische, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.

⚠️ Wir haben gemeinsam mit anderen Wohlfahrtsverbänden bei sozialen Einrichtungen und Organisationen nachgefragt, welche Auswirkungen aktuelle Kürzungen und Kostensteigerungen haben: Die Zahlen sind alarmierend!

25.02.2026 12:20 👍 24 🔁 12 💬 0 📌 0
„Generalverdacht gegen Eltern mit Migrationsgeschichte?“
Darunter folgt Text:
„Darum kritisieren zahlreiche Organisationen das ‚Gesetz zur besseren Verhinderung missbräuchlicher Anerkennungen der Vaterschaft‘:“
Unten steht das Logo „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“.
Im Hintergrund sind die Silhouetten mehrerer Personen vor hellem Himmel zu sehen.

„Generalverdacht gegen Eltern mit Migrationsgeschichte?“ Darunter folgt Text: „Darum kritisieren zahlreiche Organisationen das ‚Gesetz zur besseren Verhinderung missbräuchlicher Anerkennungen der Vaterschaft‘:“ Unten steht das Logo „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“. Im Hintergrund sind die Silhouetten mehrerer Personen vor hellem Himmel zu sehen.

Oben im blauen Kasten steht: „Darum geht’s:“
Darunter folgt Text:
„Der Bundestag berät aktuell einen Gesetzentwurf, wonach Vaterschaftsanerkennungen bei einem ‚aufenthaltsrechtlichen Gefälle‘ nur noch mit Zustimmung der Ausländerbehörde wirksam werden sollen – außer die leibliche Vaterschaft ist nachgewiesen oder ein Missbrauch eindeutig ausgeschlossen. Zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen warnen jedoch vor einem Generalverdacht gegenüber binationalen Familien und sehen Risiken für das Kindeswohl.“
Rechts befindet sich ein rotes Element des Paritätischen Logos, sowie der Hintergrund der vorherigen Grafik mit Silhouetten.

Oben im blauen Kasten steht: „Darum geht’s:“ Darunter folgt Text: „Der Bundestag berät aktuell einen Gesetzentwurf, wonach Vaterschaftsanerkennungen bei einem ‚aufenthaltsrechtlichen Gefälle‘ nur noch mit Zustimmung der Ausländerbehörde wirksam werden sollen – außer die leibliche Vaterschaft ist nachgewiesen oder ein Missbrauch eindeutig ausgeschlossen. Zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen warnen jedoch vor einem Generalverdacht gegenüber binationalen Familien und sehen Risiken für das Kindeswohl.“ Rechts befindet sich ein rotes Element des Paritätischen Logos, sowie der Hintergrund der vorherigen Grafik mit Silhouetten.

„Verunsicherung für Eltern – und besonders für Kinder“.
Darunter folgt Text:
„Ein Gesetz, das insbesondere binationalen Familien unter Generalverdacht stellt, schützt nicht das Kindeswohl – es verunsichert es.“
Darunter weiter:
„Kinder brauchen rechtliche Sicherheit – keine zusätzlichen Hürden und kein pauschales Misstrauen gegen ihre Eltern.“
Im Hintergrund sind mehrere Kinderhände und Kinderschuhe im Kreis auf dem Boden zu sehen sowie ein rotes Element des Logos vom Paritätischen.

„Verunsicherung für Eltern – und besonders für Kinder“. Darunter folgt Text: „Ein Gesetz, das insbesondere binationalen Familien unter Generalverdacht stellt, schützt nicht das Kindeswohl – es verunsichert es.“ Darunter weiter: „Kinder brauchen rechtliche Sicherheit – keine zusätzlichen Hürden und kein pauschales Misstrauen gegen ihre Eltern.“ Im Hintergrund sind mehrere Kinderhände und Kinderschuhe im Kreis auf dem Boden zu sehen sowie ein rotes Element des Logos vom Paritätischen.

„Der vorliegende Gesetzentwurf stellt insbesondere binational lebende Familien unter Generalverdacht und schafft neue bürokratische Hürden – ohne belastbare empirische Grundlage. Kinderrechte und Rechtssicherheit dürfen nicht migrationspolitischen Symboldebatten geopfert werden.“
Darunter steht:
„Susann Thiel
Referentin für Flüchtlingshilfe-/politik“
Rechts daneben befindet sich ein Foto einer Person vor unscharfem Hintergrund.
Unten steht das Logo: „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“.

„Der vorliegende Gesetzentwurf stellt insbesondere binational lebende Familien unter Generalverdacht und schafft neue bürokratische Hürden – ohne belastbare empirische Grundlage. Kinderrechte und Rechtssicherheit dürfen nicht migrationspolitischen Symboldebatten geopfert werden.“ Darunter steht: „Susann Thiel Referentin für Flüchtlingshilfe-/politik“ Rechts daneben befindet sich ein Foto einer Person vor unscharfem Hintergrund. Unten steht das Logo: „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“.

Der Deutsche Bundestag berät derzeit den Gesetzentwurf „zur besseren Verhinderung missbräuchlicher Anerkennungen der Vaterschaft“. Zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter auch der Paritätische Gesamtverband, kritisieren diesen in einem offenen Brief.

25.02.2026 11:09 👍 19 🔁 9 💬 1 📌 1
Ein Sharepic mit einem Porträtfoto von Katja Kipping auf der linken Seite und einem Zitat-Text rechts daneben. Der Text lautet eins zu eins: „„Ein Gesetz zur Modernisierung, das weder Klima noch Geldbeutel schützt, verdient seinen Namen nicht.“ Katja Kipping, Geschäftsführerin. DER PARITÄTISCHE Gesamtverband.“

Ein Sharepic mit einem Porträtfoto von Katja Kipping auf der linken Seite und einem Zitat-Text rechts daneben. Der Text lautet eins zu eins: „„Ein Gesetz zur Modernisierung, das weder Klima noch Geldbeutel schützt, verdient seinen Namen nicht.“ Katja Kipping, Geschäftsführerin. DER PARITÄTISCHE Gesamtverband.“

"Ein Gesetz zur Modernisierung, das weder Klima noch Geldbeutel schützt, verdient seinen Namen nicht", kommentiert unsere Geschäftsführerin @katjakipping.bsky.social.

25.02.2026 09:13 👍 30 🔁 11 💬 0 📌 0
Ein Sharepic mit dem Foto eines weißen Heizkörpers vor einer grau strukturierten Wand im Hintergrund. Der Text lautet eins zu eins: „Geschenk für die Gaslobby, Kostenfalle für Mieter*innen. Darum ist das Heizungsgesetz der Bundesregierung eine soziale Zeitbombe:“. Unten rechts befinden sich vier weiße Pfeilsymbole, die auf das Logo „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“ unten links deuten.

Ein Sharepic mit dem Foto eines weißen Heizkörpers vor einer grau strukturierten Wand im Hintergrund. Der Text lautet eins zu eins: „Geschenk für die Gaslobby, Kostenfalle für Mieter*innen. Darum ist das Heizungsgesetz der Bundesregierung eine soziale Zeitbombe:“. Unten rechts befinden sich vier weiße Pfeilsymbole, die auf das Logo „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“ unten links deuten.

Ein Sharepic mit blauem Text auf weißem Grund, am rechten Rand ist ein rotes grafisches Element zu sehen. Der Text lautet eins zu eins: „Einigung auf Gebäudemodernisierungsgesetz, genannt „Heizungsgesetz“. Union und SPD haben sich auf ein Gebäudemodernisierungsgesetz geeinigt und verkaufen es als „Befreiung“ vom Heizungsgesetz. In Wahrheit zünden sie eine soziale Zeitbombe. Die im Gesetz erwähnte angebliche „Technologieoffenheit“ ist ein Geschenk für die Gaslobby, aber eine Kostenfalle für viele Privathaushalte.“

Ein Sharepic mit blauem Text auf weißem Grund, am rechten Rand ist ein rotes grafisches Element zu sehen. Der Text lautet eins zu eins: „Einigung auf Gebäudemodernisierungsgesetz, genannt „Heizungsgesetz“. Union und SPD haben sich auf ein Gebäudemodernisierungsgesetz geeinigt und verkaufen es als „Befreiung“ vom Heizungsgesetz. In Wahrheit zünden sie eine soziale Zeitbombe. Die im Gesetz erwähnte angebliche „Technologieoffenheit“ ist ein Geschenk für die Gaslobby, aber eine Kostenfalle für viele Privathaushalte.“

Ein Sharepic mit Textblöcken vor einem Hintergrund aus aufgefächerten Euro-Geldscheinen. Der Text lautet eins zu eins: „Warum das Gesetz für viele Mieter*innen teuer werden wird. Die Tatsache, dass Gas- und Ölheizungen weiter eingebaut werden dürfen, ist keine Freiheit, sondern eine Falle: Mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland leben zur Miete. Sie entscheiden nicht, womit ihre Wohnung beheizt wird. Aber sie zahlen die Rechnung, wenn in den nächsten Jahren die CO2-Preise steigen.“

Ein Sharepic mit Textblöcken vor einem Hintergrund aus aufgefächerten Euro-Geldscheinen. Der Text lautet eins zu eins: „Warum das Gesetz für viele Mieter*innen teuer werden wird. Die Tatsache, dass Gas- und Ölheizungen weiter eingebaut werden dürfen, ist keine Freiheit, sondern eine Falle: Mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland leben zur Miete. Sie entscheiden nicht, womit ihre Wohnung beheizt wird. Aber sie zahlen die Rechnung, wenn in den nächsten Jahren die CO2-Preise steigen.“

Ein Sharepic mit blauem Text auf weißem Grund, am linken Rand sind Geldscheine angeschnitten. Der Text lautet eins zu eins: „Kein Schutz vor steigenden Nebenkosten. Der versprochene Schutz vor steigenden Nebenkosten ist nichts als eine Nebelkerze, eine Absichtserklärung ohne Instrument, also ohne Zähne und ohne Wirkung. Handfest ist bei diesem Gesetz nur eines: Das Entgegenkommen gegenüber der Gaswirtschaft.“

Ein Sharepic mit blauem Text auf weißem Grund, am linken Rand sind Geldscheine angeschnitten. Der Text lautet eins zu eins: „Kein Schutz vor steigenden Nebenkosten. Der versprochene Schutz vor steigenden Nebenkosten ist nichts als eine Nebelkerze, eine Absichtserklärung ohne Instrument, also ohne Zähne und ohne Wirkung. Handfest ist bei diesem Gesetz nur eines: Das Entgegenkommen gegenüber der Gaswirtschaft.“

Union und SPD einigen sich auf das Gebäudemodernisierungsgesetz und verkaufen es als ‚Befreiung‘ vom Heizungsgesetz. In Wahrheit zünden sie eine soziale Zeitbombe.

25.02.2026 09:13 👍 66 🔁 36 💬 2 📌 1

Was Union und #SPD da zum #GMG beschlossen haben, ist ein Geschenk für die Gaslobby und eine Kostenfalle für Verbraucher & Mieterinnen. #Gaslobbystoppen #sozialeWärmwende

25.02.2026 07:25 👍 278 🔁 75 💬 16 📌 0
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🌧️ Wenn unser Kollege mal nass wird, ist das verkraftbar.
Wie Leistungsbeziehende durch die Reform des Bürgergelds im Regen stehen gelassen werden, ist allerdings fatal!

25.02.2026 07:46 👍 22 🔁 10 💬 0 📌 1
Sharepic mit einem Porträtfoto von Dr. Joachim Rock auf der rechten Seite und einem Statement-Text auf weißem Grund links. Der Text lautet eins zu eins: „Unser Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Rock zum Gewalthilfegesetz: „Das Gewalthilfegesetz ist ein Jahr in Kraft – ein echter Meilenstein zum Schutz von Frauen! Jetzt stockt dessen Umsetzung. Unsere Mitgliedsorganisationen in diesem Bereich tun ihr Bestes, um betroffene Frauen zu unterstützen. Ebenso entschlossen sollten jetzt auch Bund, Länder und Kommunen gemeinsam Verantwortung übernehmen, wenn es um die Finanzierung von Frauenberatungsstellen und Frauenhäusern geht!“ Unten links ist das Logo „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“ abgebildet.

Sharepic mit einem Porträtfoto von Dr. Joachim Rock auf der rechten Seite und einem Statement-Text auf weißem Grund links. Der Text lautet eins zu eins: „Unser Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Rock zum Gewalthilfegesetz: „Das Gewalthilfegesetz ist ein Jahr in Kraft – ein echter Meilenstein zum Schutz von Frauen! Jetzt stockt dessen Umsetzung. Unsere Mitgliedsorganisationen in diesem Bereich tun ihr Bestes, um betroffene Frauen zu unterstützen. Ebenso entschlossen sollten jetzt auch Bund, Länder und Kommunen gemeinsam Verantwortung übernehmen, wenn es um die Finanzierung von Frauenberatungsstellen und Frauenhäusern geht!“ Unten links ist das Logo „DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“ abgebildet.

Wir appellieren an die bald beginnende Gleichstellungs- und Frauenminister*innenkonferenz in Leipzig: Nutzen Sie die Chance des Gewalthilfegesetzes, um Schutzangebote für alle zugänglich zu machen!

🗨️Zitat: @doc-rock.bsky.social

24.02.2026 10:56 👍 24 🔁 8 💬 0 📌 1

Getragen von unseren Prinzipien der Toleranz, Offenheit und Vielfalt repräsentieren und fördern wir unsere Mitgliedsorganisationen in ihrer fachlichen Zielsetzung und ihren rechtlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Belangen 🤝.
[🧵3/3]

24.02.2026 09:56 👍 22 🔁 2 💬 0 📌 0

Und trotzdem geraten sie mehr und mehr unter Druck. Deshalb sind auch wir dabei beim Candystorm für die Zivilgesellschaft!
Denn auch wir und die über 10.700 Mitgliedsorganisationen unter dem Dach des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes sind ein Teil davon.
[🧵2/3]

24.02.2026 09:56 👍 22 🔁 2 💬 1 📌 0
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💞Candystorm für die Zivilgesellschaft🫶
Tausende Vereine, Stiftungen, Initiativen, Sportvereine, NGOs, Verbände und Ehrenamtliche in Deutschland sind mit ihrer wichtigen Arbeit das Fundament von gesellschaftlichem Zusammenhalt und Demokratie.
[🧵1/3]

24.02.2026 09:56 👍 52 🔁 17 💬 2 📌 1
Ein Sharepic mit einem Porträtfoto von Katja Kipping auf der linken Seite und einem Zitat-Text rechts daneben. Der Text lautet eins zu eins: „'Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Menschen im Leistungsbezug brauchen Qualifizierung und Weiterbildung statt Schuldzuweisungen, Misstrauen und einem Leben in einer Spirale der Armut!' Katja Kipping, Geschäftsführerin. DER PARITÄTISCHE Gesamtverband.

Ein Sharepic mit einem Porträtfoto von Katja Kipping auf der linken Seite und einem Zitat-Text rechts daneben. Der Text lautet eins zu eins: „'Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Menschen im Leistungsbezug brauchen Qualifizierung und Weiterbildung statt Schuldzuweisungen, Misstrauen und einem Leben in einer Spirale der Armut!' Katja Kipping, Geschäftsführerin. DER PARITÄTISCHE Gesamtverband.

Mehr dazu:
www.der-paritaetische.de/alle-meldung...

24.02.2026 07:55 👍 15 🔁 2 💬 0 📌 0
Ein Sharepic mit einem Foto des Jobcenters Leipzig im Hintergrund. Der Text lautet eins zu eins: „Dramatische Verschärfungen beim Bürgergeld: Warum anscheinend nicht einmal mehr die Bundesregierung selbst an deren Wirksamkeit glaubt! DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“. Rote Pfeile unten rechts weisen auf das Logo des Paritätischen hin.

Ein Sharepic mit einem Foto des Jobcenters Leipzig im Hintergrund. Der Text lautet eins zu eins: „Dramatische Verschärfungen beim Bürgergeld: Warum anscheinend nicht einmal mehr die Bundesregierung selbst an deren Wirksamkeit glaubt! DER PARITÄTISCHE Gesamtverband“. Rote Pfeile unten rechts weisen auf das Logo des Paritätischen hin.

Ein Sharepic mit Text auf hellem Grund, links ist ein Teil der Fassade des Jobcenters Leipzig zu sehen, rechts ein rotes grafisches Element. Der Text lautet eins zu eins: „Aus dem Bürgergeld wird die 'neue Grundsicherung'. Eine fatale Kehrtwende auf Kosten der Ärmsten: Verschärfung der Sanktionen – sogar der Absturz in die Wohnungslosigkeit wird in Kauf genommen. Kürzungen bei den Schonzeiten und erlaubten Beträgen von Ersparnissen, die viele für die Altersvorsorge brauchen. Einsparungen bei der Miete: Markt- und Politikversagen auf dem Wohnungsmarkt wird auf die Ärmsten abgewälzt.“

Ein Sharepic mit Text auf hellem Grund, links ist ein Teil der Fassade des Jobcenters Leipzig zu sehen, rechts ein rotes grafisches Element. Der Text lautet eins zu eins: „Aus dem Bürgergeld wird die 'neue Grundsicherung'. Eine fatale Kehrtwende auf Kosten der Ärmsten: Verschärfung der Sanktionen – sogar der Absturz in die Wohnungslosigkeit wird in Kauf genommen. Kürzungen bei den Schonzeiten und erlaubten Beträgen von Ersparnissen, die viele für die Altersvorsorge brauchen. Einsparungen bei der Miete: Markt- und Politikversagen auf dem Wohnungsmarkt wird auf die Ärmsten abgewälzt.“

Ein Sharepic mit Textblöcken vor einem Hintergrund aus vielen Kupfermünzen (Euro-Cent). Der Text lautet eins zu eins: „Bringen die neuen Härten mehr Menschen in Arbeit? Daran glaubt die Bundesregierung anscheinend selbst nicht mehr: Im Gesetzentwurf fehlt jeder Hinweis auf mögliche Einsparungen im Haushalt durch verbesserte Vermittlungen in Arbeit. Stattdessen droht, dass Betroffene in vorübergehende, schlechtbezahlte Beschäftigung gedrängt werden. Nur um kurze Zeit später wieder im Leistungsbezug zu landen.“

Ein Sharepic mit Textblöcken vor einem Hintergrund aus vielen Kupfermünzen (Euro-Cent). Der Text lautet eins zu eins: „Bringen die neuen Härten mehr Menschen in Arbeit? Daran glaubt die Bundesregierung anscheinend selbst nicht mehr: Im Gesetzentwurf fehlt jeder Hinweis auf mögliche Einsparungen im Haushalt durch verbesserte Vermittlungen in Arbeit. Stattdessen droht, dass Betroffene in vorübergehende, schlechtbezahlte Beschäftigung gedrängt werden. Nur um kurze Zeit später wieder im Leistungsbezug zu landen.“

Ein Sharepic mit blauem und schwarzem Text auf weißem Grund, am linken Rand sind Kupfermünzen angeschnitten. Der Text lautet eins zu eins: „Was für alle sinnvoller wäre: Statt kurzfristiger Armutsverwaltung wären Qualifizierungen und Weiterbildungen wesentlich wirkungsvoller und nachhaltiger. Leistungsbeziehende brauchen Unterstützung und echte Perspektiven statt Misstrauen und Kürzungen! Investitionen in Qualifizierung und Weiterbildung helfen in einer Gesellschaft mit einem riesigen Fachkräfteproblem nicht nur den Jobsuchenden, sondern allen!“

Ein Sharepic mit blauem und schwarzem Text auf weißem Grund, am linken Rand sind Kupfermünzen angeschnitten. Der Text lautet eins zu eins: „Was für alle sinnvoller wäre: Statt kurzfristiger Armutsverwaltung wären Qualifizierungen und Weiterbildungen wesentlich wirkungsvoller und nachhaltiger. Leistungsbeziehende brauchen Unterstützung und echte Perspektiven statt Misstrauen und Kürzungen! Investitionen in Qualifizierung und Weiterbildung helfen in einer Gesellschaft mit einem riesigen Fachkräfteproblem nicht nur den Jobsuchenden, sondern allen!“

„Mit der ‚neuen Grundsicherung‘ droht ein massiver Rückschritt! Menschen im Leistungsbezug brauchen Qualifizierung und Weiterbildung statt Schuldzuweisungen, Misstrauen und einem Leben in einer Spirale der Armut!“
Katja Kipping, Geschäftsführerin des Paritätischen Gesamtverbandes

24.02.2026 07:55 👍 23 🔁 9 💬 1 📌 0
Eine Gruppe in offizieller Kleidung steht gemeinsam um den Bundeskanzler.

Eine Gruppe in offizieller Kleidung steht gemeinsam um den Bundeskanzler.

Unser Hauptgeschäftsführer @doc-rock.bsky.social und unser Vorsitzender Achim Meyer auf der Heyde trafen heute mit anderen Spitzen der Wohlfahrtsverbände den Bundeskanzler. Im Gespräch haben sie die Notwendigkeit ausreichender und sicherer Finanzierungsgrundlagen für die Soziale Arbeit betont.

23.02.2026 19:19 👍 14 🔁 2 💬 4 📌 1

#ArmutAbschaffen

19.02.2026 21:52 👍 8 🔁 1 💬 0 📌 0