Die Webseite ist etwas anders als die anderen, aber vielleicht ja trotzdem interessant: Der Arado-Weg in Leichter Sprache in Potsdam (full disclosure: Ich war an dem Projekt beteiligt)
leichte-sprache.arado-rundgang.de
Die Webseite ist etwas anders als die anderen, aber vielleicht ja trotzdem interessant: Der Arado-Weg in Leichter Sprache in Potsdam (full disclosure: Ich war an dem Projekt beteiligt)
leichte-sprache.arado-rundgang.de
Cover des Buches „Die Geschichte der Welt“ von Ewald Frie
Der erste Sonntag auf dem Sofa seit langem ☕️ 📖
Update: Habe mich nach euren Empfehlungen erstmal für Sakura Pigma Macrons entschieden, und finde sie nach der ersten Illustration sehr überzeugend:
Saubere Linie, sattes Schwarz und breites Sortiment unterschiedlicher Stärken. ✍️
@schanzenini.bsky.social
Da wiederum bin ich dogmatisch, Kalligraphie Stifte mag ich nicht, die sind mir zu nah am Pinsel dran ;-)
Ich bin da wenig dogmatisch
Weißt du, welche Marke/Ausführung das war?
Wenn’s für Mattotti gut genug ist… 😂
🫶
Foto des Muji Polycarbonate Stifts
Frage an dir Illustrator:innen-Bubble: Ich habe jetzt lange die Stifte von Muji genutzt, finde sie inzwischen aber zu unsauber in der Farbabgabe.
Hat jemand einen Tipp, welche Fineliner anderer Marken eine möglichst saubere Linie ergeben?
Linienstärke darf variieren, aber Tinte nicht „klecksen“..
Ein reines Spiel mit Farben und Formen ist für mich jedes Jahr das Artwork fürs #FilmfestSH – und zum 30-jährigen Festivaljubiläum habe ich dieses Mal sogar meinen Frieden mit Farbverläufen gemacht.*
(* ich hasse Farbverläufe, eigentlich)
Wichtiges Thema, aber was mir leider zu kurz kommt, ist, dass KI das angesprochene „Perfektions“-Versprechen ja eben NICHT einlöst!
Hier wird über Verantwortung in der Bildgestaltung gesprochen, aber nicht thematisiert, dass in genau dieser Produktion zB Sissi mit 3-Tage-Bart visualisiert wird 🤷♀️
Stilisierter Lorbeerkranz, der den Film als "Official Selection" des Filmfests Schleswig-Holstein ausweist
Titelbild "Wer war Dr Levy?"; es zeigt ein aus Akten und einem Stempel collagiertes Porträt einer Figur
Nice! "Wer war Dr. Levy" hat es in den diesjährigen Kurzfilmwettbewerb des #FilmfestSH geschafft! 😊
Das gesamte Festivalprogramm findet sich hier:
👉 filmfest-sh.de
Interessante Selbsterkenntnis: Ich bin ziemlich gut in dem Spiel, aber ich verkacke regelmäßig die Lila-Töne. Why!?
+1
Ich wartend am Rednerpult, hinter mir die Folie mit dem Titel "Historisches Illustrieren. Interdisziplinäre Überlegungen zu nachträglichen Bildern am Beispiel von Wer war Dr. Levy?".
Kurzabstract meines Vortrags: Historisches Illustrieren. Interdisziplinäre Überlegungen zu nachträglichen Bildern am Beispiel von Wer war Dr. Levy? Ausgehend von meinem Animationsfilm Wer war Dr. Levy? werde ich zunächst einen Einblick in die praktische Produktion von Illu- stration, Animation und Storytelling im historischen Kontext bieten und veranschaulichen, wie in meinem Projekt konzeptionelle Überlegungen illustrativer Geschichtsrepräsentation in konkrete Gestaltungsentscheidungen übersetzt wurden. Dabei werde ich die Begriffe „Assoziationsraum“ und „Behutsamkeit“ vorschlagen, um über die künstlerische Konstruktion von Geschichts- repräsentationen nachzudenken – gerade im Gegensatz zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung. Diese Begriffe werden in einen Zusammenhang mit dem geschichtswissenschaftlichen Konzept der „historischen Imagination“ und der Alteritätserfahrung gebracht. Anschließend soll diese Praxis des illustrativen Geschichtemachens in aktuelle Diskurse der Public History eingeordnet werden. Dabei wird sich zeigen, dass historisches Illustrieren (und Animieren) zwar an viele Schlüsselkonzepte der Public History anschlussfähig ist, es dort aber eines erweiterten Bildbegriffs bedarf, um die Spezifika der Illustration als „nachträgliche Bilder“ präzise zu erfassen. Darüber herrscht eine eklatante Forschungslücke hinsichtlich Illustration über das Genre der Graphic Novel hinaus.
Perspektive über das Publikum hinweg auf die Bühne, wo ich gestikulierend spreche; hinter mir eine Folie mit dem Schriftzug "Bewegte Geschichte". Foto: Benno Tobler für Public History Hamburg
#histillu: Letzte Woche habe ich auf der Tagung #DoingHistory der Public History (Universität Hamburg) über Historisches Illustrieren gesprochen. Das sah dann ungefähr so aus 👇
Ich wartend am Rednerpult, hinter mir die Folie mit dem Titel "Historisches Illustrieren. Interdisziplinäre Überlegungen zu nachträglichen Bildern am Beispiel von Wer war Dr. Levy?".
Kurzabstract meines Vortrags: Historisches Illustrieren. Interdisziplinäre Überlegungen zu nachträglichen Bildern am Beispiel von Wer war Dr. Levy? Ausgehend von meinem Animationsfilm Wer war Dr. Levy? werde ich zunächst einen Einblick in die praktische Produktion von Illu- stration, Animation und Storytelling im historischen Kontext bieten und veranschaulichen, wie in meinem Projekt konzeptionelle Überlegungen illustrativer Geschichtsrepräsentation in konkrete Gestaltungsentscheidungen übersetzt wurden. Dabei werde ich die Begriffe „Assoziationsraum“ und „Behutsamkeit“ vorschlagen, um über die künstlerische Konstruktion von Geschichts- repräsentationen nachzudenken – gerade im Gegensatz zur wissenschaftlichen Geschichtsschreibung. Diese Begriffe werden in einen Zusammenhang mit dem geschichtswissenschaftlichen Konzept der „historischen Imagination“ und der Alteritätserfahrung gebracht. Anschließend soll diese Praxis des illustrativen Geschichtemachens in aktuelle Diskurse der Public History eingeordnet werden. Dabei wird sich zeigen, dass historisches Illustrieren (und Animieren) zwar an viele Schlüsselkonzepte der Public History anschlussfähig ist, es dort aber eines erweiterten Bildbegriffs bedarf, um die Spezifika der Illustration als „nachträgliche Bilder“ präzise zu erfassen. Darüber herrscht eine eklatante Forschungslücke hinsichtlich Illustration über das Genre der Graphic Novel hinaus.
Perspektive über das Publikum hinweg auf die Bühne, wo ich gestikulierend spreche; hinter mir eine Folie mit dem Schriftzug "Bewegte Geschichte". Foto: Benno Tobler für Public History Hamburg
#histillu: Letzte Woche habe ich auf der Tagung #DoingHistory der Public History (Universität Hamburg) über Historisches Illustrieren gesprochen. Das sah dann ungefähr so aus 👇
🧪🏺 Update - authors have new paper showing how useless gen- #AI is for archaeological illustration.
All 400 images were multiply inaccurate (physically, socially, technologically, environmentally), even with improved prompts.
JUST USE HUMAN EXPERTS & ARTISTS
www.cambridge.org/core/journal...
Foto des gut gefüllten Veranstaltungsortes
„Geschichte machen und gestalten. Interdisziplinäre Perspektiven auf Doing History“
Heute, unsere Tagung zum #doinghistory in #Hamburg.
Mit @tlogge.bsky.social, @fraulorenz.bsky.social , @mberg.bsky.social und vielen anderen.
www.conferences.uni-hamburg.de/event/677/pa...
The Heritage Foundation has released a 250-year roadmap to “save America.”
The document is a how-to guide for subjugating girls & young women: a detailed plan to push them out of college, funnel them into early marriage and motherhood, and then trap them there.
jessica.substack.com/p/theyre-com...
Ich sehe da eher ein „inneres Schreien“ - aber gut, des Einen internal screaming mag des Anderen stoische Gelassenheit sein
Grafisch sehr abstrahierte Illustration eines Auges; die Formen sind gedoppelt und gegeneinander verschoben, die sich überlappenden Farben wirken wie analoge Fehldrucke von pastelliger Qualität
Ähnlicher Effekt, hier mit ins Rote tendierenden Farben
Ähnlicher Effekt in Türkis-Violett
Manchmal entstehen im Arbeitsprozess technische Fehler, die ihren ganz eigenen Reiz haben...
Oh, ein guter Reminder, mir „Finding Vivian Meier“ nochmal anzusehen… 📷
“This is a book of immense scope, in which Cohn takes the reader on a whirlwind tour of Peircean semiotics, sensory perception, Gestalt psychology, conceptual metaphor theory, blending theory, construction grammar, empirical neuro-cognition, and theories of grammar, all leading to his own particular take on multimodality and the essential position of a visual graphic mode within that. Although written in comicbook form and also, in part, concerning comics, this is no simple ‘update’ of McCloud. It is instead a major contribution to the theory of multimodality and visual language, relevant for students and advanced researchers alike. Just like the subtly growing audience depicted by Cohn as his lectures gather pace, this book can similarly be expected to broaden awareness and interest in multimodality across the board. A veritable tour de force.” – John A. Bateman, Professor of Applied Linguistics, Bremen University, Germany
Speaking in Pictures is designed to also be a good introductory text for teaching about linguistics, comics, multimodality, and visual communication, so I've put together a site with recommendations about how to use it in course design and assignments www.visuallanguagelab.com/speaking-in-...
Aktuelles Charlie Hebdo Cover. Es zeigt einen ICE Agenten, der einen erschossenen Demonstranten wegschleift zu einem Berg anderer erschossener Demonstranten. Die roten Blutspuren, die sie dabei hinterlassen, sehen zusammen mit dem blauen Haufen toter Menschen und ihrer weißen Köpfen aus wie die amerikanische Flagge.
On point 🇺🇸
Weißt du, wer der oder die Künstler:in ist?
🤩
Blick aus dem S-Bahnfenster, eine Straßenlaterne ist mit einem Aufsatz aus unidentifizierbarem Material überzogen, das zu allen Seiten wie eine Klobürste wegsteht
Ist das ein Klobürsten-Denkmal!? 👀
“If the goal is to prove something wasn’t made by AI, faking ‘realness’ on a computer doesn’t really get us anywhere new.
[…]
What’s being described as an ‘analogue revival’ is less a material shift than a semiotic one.”👇