Beate Müller-Gemmeke spricht bei einer Veranstaltung und gestikuliert mit den Händen. Text im Bild: „Fast jeden Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem (Ex-)Partner getötet. Internationaler Frauentag.“
Grafik mit grauem Hintergrund und Text: „Alle zwei Minuten erlebt eine Frau in Deutschland häusliche Gewalt. Gewalt gegen Frauen gibt es auch im Netz: Hass, Drohungen und Einschüchterung.“
Mehrere Frauen stehen gemeinsam vor einer Kirche und halten ein Banner von GewerkschaftsGrün. Text im Bild: „Frauen verdienen 16 % weniger als Männer. Die Rentenlücke liegt bei 37 %. Gleichstellung ist noch nicht erreicht.“
Beate Müller-Gemmeke steht lächelnd mit einer jungen Frau auf einem Marktplatz. Die junge Frau trägt eine grüne Fahne mit gelber Sonnenblume. Text im Bild: „Frauenrechte wurden erkämpft. Und sie müssen verteidigt werden.“
Frauentag: Gewalt gegen Frauen ist auch in DE Realität. Viele erleben Hass, Drohungen oder strukturelle Benachteiligung bei Einkommen und Rente. Gleichstellung bleibt eine politische Aufgabe. #Frauenrechte wurden erkämpft – und sie müssen immer wieder verteidigt werden.
mueller-gemmeke.de?p=7104
10.03.2026 18:57
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Cindy Holmberg und Thomas Poreski sind erneut im Landtag. Herzlichen Glückwunsch!
Dieser Wahlkampf hat gezeigt: Nichts ist selbstverständlich.
Viele Mitglieder haben mit großer Energie gekämpft. Ein langer Wahlabend – und eine richtig schöne Wahlfete. 🌻
09.03.2026 11:00
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Beate Müller-Gemmeke steht mit Cindy Holmberg und weiteren Grünen bei der Wahlfete in Reutlingen und jubelt, als das Ergebnis der Landtagswahl in Baden-Württemberg bekannt wird.
Beate Müller-Gemmeke steht neben Cindy Holmberg und weiteren Grünen bei der Wahlfete und verfolgt gemeinsam mit ihnen gespannt die ersten Wahlergebnisse.
Beate Müller-Gemmeke und Cindy Holmberg klatschen und jubeln mit anderen Grünen bei der Wahlfete, nachdem das Ergebnis der Landtagswahl bekannt wird.
Cindy Holmberg und Thomas Poreski stehen mit Beate Müller-Gemmeke auf der Wahlfete der Grünen und lächeln in die Kamera.
Wir haben bei der Landtagswahl in Ba-Wü gewonnen. 🌻
30,2 % – knapp vor der CDU mit 29,7 %.
Gespräche im Wahlkampf haben gezeigt: Viele wollten keinen Rechtsruck und auch keine Dauerempörung. Gefragt ist eine Politik, die demokratisch und verlässlich bleibt.
#2Ö26
09.03.2026 11:00
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Grün wählen!
Heute war die Stimmung richtig gut – es gab Zuspruch & viel Unterstützung. Jetzt liegt es nicht mehr an uns, sondern an den Wähler:innen. Jetzt zählt jede Stimme. Ich hoffe, dass viele Menschen wählen gehen & dass wir Grünen am Ende die Nase vorn haben
@oezdemir.de
🌻#2Ö26
08.03.2026 08:48
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In den letzten Tagen war ich an Infoständen in Metzingen, Bad Urach, Dettingen, Pfullingen unterwegs.
Wir haben starke Kandidat:innen – Cindy Holmberg und Thomas Poreski.
Und mit Cem Özdemir einen Spitzenkandidaten, der zuhört und Klartext spricht.
Jetzt kommt es auf morgen an. Jede Stimmt zählt.
🌻
07.03.2026 08:32
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Dieser Wahlkampf hat etwas bewegt.
Wir Grünen haben in den letzten Wochen enorm aufgeholt – die neuesten Umfragen zeigen, wie eng es geworden ist.
Deshalb wünsche ich mir für morgen vor allem eines:
dass wir Grünen am Ende vor der CDU liegen.
#2Ö26
@oezdemir.de
07.03.2026 08:32
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Entscheidend ist der Unterschied zwischen Grün-Schwarz und Schwarz-Grün.
Mit grüner Führung geht beim Klima- und Naturschutz deutlich mehr voran.
Wenn die CDU den Ministerpräsidenten stellt, wird es erfahrungsgemäß deutlich schwieriger. Deshalb macht diese Wahl einen echten Unterschied.
06.03.2026 22:26
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Wahlkampf heißt:
Viele Gespräche.
Viele Begegnungen.
Viele unterschiedliche Formate.
Auf der Straße, in Kinos, bei Diskussionen und Aktionen.
So funktioniert Demokratie:
Menschen treffen sich.
Reden miteinander.
Und entscheiden am Ende mit ihrer Stimme.
06.03.2026 08:23
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Wir Grünen liegen in Ba-Wü jetzt gleichauf mit der CDU – beide bei 28 %.
Die neue Umfrage zeigt: Der Wahlkampf ist richtig spannend.
Auch ich war unterwegs, um zwei starke grüne Kandidat:innen zu unterstützen:
Cindy Holmberg und Thomas Poreski. 🌻
#2Ö26
mueller-gemmeke.de?p=7074
06.03.2026 08:23
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Ungleiche Bezahlung, Teilzeitfalle, Minijobs – und am Ende deutlich geringere Renten.
Das ist kein individuelles Problem, sondern ein strukturelles.
Darüber sprechen wir bei unserer Veranstaltung zum #Frauentag.
04.03.2026 10:26
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Vier Personen stehen vor einem grünen Hintergrund: Susanne Häcker, Cindy Holmberg, Beate Müller-Gemmeke und Thomas Poreski. Darunter steht in großer Schrift:
Gleichberechtigt. Gleich bezahlt.
Ankündigung einer Veranstaltung zum Frauentag:
Am 7. März ab 16.30 Uhr im Grünen Büro, Nürtingerhofstraße 21 in Reutlingen.
Text:
Bei unserer Veranstaltung zum Frauentag sprechen wir darüber, was politisch passieren muss – und wie wir verhindern, dass Gleichstellung Schritt für Schritt zurückgedreht wird. Denn nicht alle meinen es ernst mit gleichen Rechten und gleichen Chancen.
Grafik zur Veranstaltung zum Frauentag mit grünem Hintergrund und dem Datum 7. März, 16.30 Uhr.
Text:
Zum Frauentag: Frauen halten dieses Land am Laufen – im Beruf, in der Familie, in der Pflege und in der Gesellschaft. Trotzdem verdienen sie weniger, tragen den Großteil der unbezahlten Care-Arbeit und haben am Ende oft deutlich geringere Renten.
Das ist kein Zufall. Das ist Struktur.
Mitwirkende der Veranstaltung:
Beate Müller-Gemmeke, Bundessprecherin von GewerkschaftsGrün und ehemalige Bundestagsabgeordnete.
Cindy Holmberg, Landtagskandidatin im Wahlkreis 61 Hechingen-Münsingen.
Thomas Poreski, Landtagskandidat im Wahlkreis 60 Reutlingen.
Susanne Häcker, Ersatzkandidatin im Wahlkreis 60 Reutlingen.
Frauen halten dieses Land am Laufen – in Familien, im Beruf, in der Pflege und im Ehrenamt.
Und trotzdem verdienen sie weniger, arbeiten häufiger in Teilzeit und tragen den Großteil der unbezahlten Care-Arbeit.
Das ist kein Zufall. Das ist Struktur.
04.03.2026 10:26
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Sie lebt von Empörung über angebliche „Systemparteien“. Dabei hat sie selbst ein System der Loyalitäten geschaffen. Öffentliche Mittel sichern Nähe und Gefolgschaft. Das ist Machtmissbrauch. Das ist Selbstbedienung. #Vetternwirtschaft #noAfD
03.03.2026 10:33
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Grafik mit der Überschrift „AfD Sachsen-Anhalt – Wer arbeitet hier eigentlich für wen?“. Aufgelistet sind familiäre und personelle Verbindungen zwischen AfD-Politikern und Mitarbeitenden: Vater, Ehefrau, Tochter, Geschwister und Schwager arbeiten jeweils für AfD-Abgeordnete oder Fraktionen. Am Ende ein Hinweis auf „heute journal – der Podcast, 26.02.2026“.
Dunkle Grafik mit weißem Text: „Das ist kein Zufall. Das ist kein Einzelfall. Das ist ein System.“ Darunter: „Die AfD spricht von ‚Filz‘. Tatsächlich organisiert sie ihn selbst.“
Grafik mit der Aussage: „Öffentliche Mittel werden für parteiinterne Netzwerke eingesetzt.“ Hervorgehoben steht: „Nähe wird abgesichert.“ Darunter: „Loyalität wird belohnt.“
Grafik mit klarer Textbotschaft: „Mandate sind kein Beutestück. Steuergeld ist keine Parteireserve.“ Groß hervorgehoben: „Das ist Machtmissbrauch.“ Darunter: „Das ist Selbstbedienung mit Steuergeld.“
Die AfD inszeniert sich als Anti-System-Partei. Tatsächlich nutzt sie Mandate und Fraktionsmittel, um ein parteiinternes Versorgungsgeflecht aufzubauen. Während sie gegen „Filz“ wettert, organisiert sie ihn selbst – mit Steuergeld.
www.mueller-gemmeke.de/selbstbedien...
03.03.2026 10:33
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Die Antwort war eindeutig. Wir sind viele. Und wir schweigen nicht
Schulter an Schulter für Menschenwürde, Rechtsstaat und Vielfalt. Reutlingen widerspricht. Sichtbar. Entschlossen. Kein Platz für Rechtsextremismus. Nicht hier. Nicht irgendwo. #AfDVerbotJetzt #WirSindDieBrandmauer
02.03.2026 10:47
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Beate Müller-Gemmeke steht mit drei weiteren Personen bei der Kundgebung gegen Björn Höcke vor dem Bildungszentrum Nord in Reutlingen. Sie halten Schilder mit Aufschriften wie „Menschenrechte statt rechte Menschen“ und „Mach Nazis ein Kreuz durch die Rechnung“. Die Stimmung ist entschlossen und solidarisch.
Detailaufnahme der Umhängetasche von Beate Müller-Gemmeke mit einem Aufkleber „Kein Bock auf AfD“. Das Motiv unterstreicht ihre klare Haltung gegen Rechtsextremismus.
Große Menschenmenge vor dem Bildungszentrum Nord in Reutlingen bei der Kundgebung gegen Björn Höcke. Hunderte, vermutlich Tausende Demonstrierende stehen dicht gedrängt, viele mit Transparenten und Fahnen. Die Atmosphäre ist laut, entschlossen und solidarisch.
Beate Müller-Gemmeke steht mit Mitdemonstrierenden eng beieinander und hält ein selbstgemaltes Pappschild mit der Aufschrift „Das ‚B‘ in AfD steht für Bildung“. Daneben ist ein weiteres Schild zu sehen: „Menschenrechte statt rechte Menschen #noAfD“. Im Hintergrund weitere Banner gegen Faschismus und Rechtsextremismus.
5.000 gegen #Höcke.
Reutlingen zeigt Haltung.
Björn Höcke, vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft, war in Rommelsbach. Seine Rhetorik ist kein Ausrutscher. Sie ist Programm. Sie verschiebt Grenzen. Sie testet, wie weit unsere Demokratie sich provozieren lässt.
02.03.2026 10:47
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Lisa Weigert, Cindy Holmberg (Kandidatin) und Beate Müller-Gemmeke stehen am grünen Wahlkampf-Infostand von Bündnis 90/Die Grünen. Auf dem Tisch liegen Flyer und Infomaterial, vorne hängt ein Plakat mit Cem Özdemir. Eine große Sonnenblume ist am Stand befestigt. Die Stimmung ist offen und freundlich.
Beate Müller-Gemmeke steht beim Infostand in Metzingen bei Regen unter einem grünen Regenschirm mit Naturmotiven. Sie hält Wahlflyer in der Hand und lächelt in die Kamera.
Balkendiagramm mit Umfragewerten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg vom 23. Februar 2026. Grüne 27 %, CDU 28 %, AfD 18 %, SPD 7 %, FDP 6 %, Linke 5,5 %, Sonstige 8,5 %. Die Grünen liegen knapp hinter der CDU.
Eine Gruppe von Wahlkämpfer:innen steht dicht beieinander vor einer Hauswand. Es ist der Start zum Haustür-Wahlkampf. Einige halten Stofftaschen mit der Aufschrift „Stabil in bewegten Zeiten“. Zwei grüne Regenschirme lehnen am Boden. Die Stimmung wirkt trotz Regen freundlich und entschlossen.
Rückenwind für Grün! 🌻 27 %, vier Punkte plus – das kommt nicht von ungefähr. Das ist engagierter Wahlkampf und Teamgeist, was mich tief beeindruckt. Beispiel letzten Samstag: Dauerregen und trotzdem Infostand & Haustür-Wahlkampf: reden und zuhören. Wir geben weiter alles. #2Ö26
28.02.2026 08:04
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Beate Müller-Gemmeke steht vor hellem Hintergrund und lächelt in die Kamera. Sie hält ein grünes Schild mit der Aufschrift: „Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit. Nicht irgendwann. Sondern jetzt!“ Sie trägt schwarze Kleidung und eine runde Brille.
Grafik zur Equal-Pay-Veranstaltung in grünen Pastellfarben. Überschrift: „Wie kann Equal Pay gelingen? Frauen verdienen mehr!“ Darunter: „Am 27. Februar ab 19.00 Uhr im Café Sahnehäubchen in Metzingen. Mit Cindy Holmberg und Beate Müller-Gemmeke. Impuls von Annika Meyer, ver.di. Sektempfang und natürlich gute Gespräche!“ Im unteren Bereich sind stilisierte Illustrationen von Frauen in verschiedenen Berufen vor einer Stadtsilhouette zu sehen.
16 % weniger Lohn. In BW 20 %. Frauen arbeiten 58 Tage länger für das gleiche Jahresgehalt wie Männer. Das ist Struktur. „Bereinigt“ 6 %? Erklärt heißt nicht gerecht – und nicht diskriminierungsfrei. Gleicher Lohn ist Verpflichtung. Heute 19 Uhr Metzingen. #EqualPayDay
mueller-gemmeke.de?p=7048
27.02.2026 09:48
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Ricarda Lang in Reutlingen. Wir standen hinter der Theke. Zapfhahn statt Rednerpult. Zwischen Bier und Espresso klare Worte zu Merz: länger arbeiten, Teilzeit schleifen? Wer so redet, kennt den Alltag vieler Frauen nicht. Lebendig, streitbar. So geht Wahlkampf. #2Ö26 @ricardalang.bsky.social
26.02.2026 11:16
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Grafik in den Farben der Ukraine: blauer Hintergrund mit gelber Schrift. Oben steht der Hashtag #StandWithUkraine. Darunter ein Text zum vierten Jahrestag des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Er beschreibt, dass der Krieg konkrete Menschen trifft – eine Großmutter ohne Haus, ein Kind, das mit Luftalarm aufwächst, einen jungen Mann, der nicht weiß, ob er zurückkehrt. Vier Jahre Krieg bedeuten Ausnahmezustand für Millionen. Gleichzeitig wird die Würde und Entschlossenheit der Menschen betont. Der Text endet mit dem Appell, dass Solidarität nicht nachlassen darf und die Ukraine Demokratie, Freiheit und Selbstbestimmung verteidigt.
Filmszene im Kinosaal: Die Journalistin Zarina Zabrisky berichtet im Winter aus der ukrainischen Stadt Cherson; im Vordergrund sind die Silhouetten des Publikums zu erkennen.
Nach der Filmvorführung beantwortet Beate Müller-Gemmeke und Lisa Weigert Fragen des Publikums; neben ihr steht eine Mitveranstalterin auf der Bühne vor einem Vorhang.
Mehrere Filmplakate von „Kherson: Human Safari“ liegen ausgelegt; zu sehen ist ein stilisiertes Auge mit einer Drohne in der Iris.
4 Jahre russischer Angriffskrieg. Wir haben in Stuttgart „Kherson: Human Safari“ gesehen – eingeladen vom Ukrainischen Atelier für Kultur und Sport und der Heinrich-Böll-Stiftung BW. Der Film zeigt Besatzung, Widerstand und die gezielte Jagd auf Zivilist:innen.
mueller-gemmeke.de?p=7038
24.02.2026 12:02
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Bürgergeld: Stimmungsmache statt Problemlösung.
Mit Landtagskandidat Julian Beier habe ich in Geislingen abends über die Merz-Reform diskutiert – und am Nachmittag in der Fahrrad-Werkstatt gesehen, was wirklich hilft:
🟩 qualifizieren
🟩 stärken statt sanktionieren.
#2Ö26
mueller-gemmeke.de?p=7017
23.02.2026 10:30
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Politik darf keine Linie ziehen zwischen „dazugehörig“ und „anders“.
Gesellschaft ist keine Norm. Sie ist Vielfalt.
Demokratie braucht keine Politik für „ganz normale Leute“.
Sie braucht Respekt. Für alle.
21.02.2026 08:17
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Wahlplakat der CDU mit dem Slogan „Politik für ganz normale Leute“, im Hintergrund leicht unscharf. Darüber steht in grüner Schrift: „‚Ganz normale Leute‘? Und wer entscheidet, was normal ist – die CDU?“ Das Bild stellt die Frage, wer festlegt, was als „normal“ gilt.
Grafik mit der Überschrift: „Und wer sind die die ‚nicht normalen‘ Leute?“ Darunter eine ironische Liste mit Beispielen wie Menschen, die Ananas auf Pizza mögen, drei Katzen haben, sonntags früh aufstehen, Schlagermusik hören, lange Sprachnachrichten verschicken, im Februar Eis essen oder Steuererklärungen mögen. Die Beispiele zeigen humorvoll, wie beliebig der Begriff „normal“ ist.
Textgrafik mit der Aussage: „Politik für ‚normale Leute‘ klingt harmlos. Aber der Begriff ist nicht unschuldig.“ Es wird erklärt, dass der Begriff eine Linie zwischen „dazugehörig“ und „anders“ zieht und damit ein Idealbild konstruiert, das nicht alle einschließt.
Textgrafik mit der Botschaft: „Politik muss für alle da sein – ohne Etikett, ohne Abwertung, ohne Grenze im Kopf.“ Abschließend steht: „Demokratie braucht keine Norm. Sie braucht Respekt. Für alle.“ Das Bild betont Vielfalt und Gleichberechtigung.
„Politik für ganz normale Leute.“ So ein CDU-Plakat.
Wer ist „nicht normal“?
Menschen mit Ananas auf Pizza? Drei Katzen? Eis im Februar?
Ernsthaft: Die Kategorie „normal“ ist der erste Schritt, Menschen abzuwerten und aus dem gemeinsamen „Wir“ heraus zu drängen. #2Ö26
mueller-gemmeke.de?p=7001
21.02.2026 08:17
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Kalt, Regen in Reutlingen 🌧️ – aber mit einer Seifenblasen-Maschine ist das alles nicht schlimm. Kinder haben gelacht, Erwachsene auch.
Infostände für Cindy Holmberg und Thomas Poreski, viele gute Gespräche und tolle Teams vor Ort. Jetzt heißt es: dranbleiben.
#2Ö26
19.02.2026 10:58
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Vereister Lenker eines Fahrrads vor einer Backsteinmauer in Berlin. Kleine Eiszapfen am Lenker sind zu sehen - Detailbild der klirrenden Kälte.
Beate Müller-Gemmeke und Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge lächeln in die Kamera. Beide tragen dunkle Kleidung, im Hintergrund ein heller Innenraum. Aufnahme bei einem politischen Austausch in Berlin.
Beate Müller-Gemmeke und Kirsten Kappert-Gonther stehen nebeneinander und lächeln. Im Hintergrund ist ein Bildschirm mit einer Bundestagsszene zu sehen.
Teilweise zugefrorene Spree in Berlin. Zwei Boote liegen am Ufer, das Wasser ist von Eisflächen bedeckt. Ein dunkler Vogel steht auf dem gefrorenen Fluss.
Berlin im Winter: eisige Wege, klare Luft. ❄️
Und gute Gespräche mit der Fraktionsvorsitzenden Katharina Dröge und meiner ehemaligen Kollegin Kirsten Kappert-Gonther.
Politischer Austausch endet nicht mit einem Mandat. Er bleibt wichtig.
🟩 Berlin war kalt.
🟩 Die Gespräche nicht.
17.02.2026 11:54
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Drei Personen stehen abends auf einem Platz in Burladingen neben einem auf einer Staffelei befestigten Plakat mit der Aufschrift „für Demokratie, Toleranz, Vielfalt“. Rechts im Bild steht Maurice Rössler, Landtagskandidat. Neben Beate Müller-Gemmeke steht Annette Thriemer, eine der Initiator:innen der Mahnwache. Die Szene ist beleuchtet, winterlich gekleidet, ruhige Atmosphäre einer Mahnwache.
Mehrere Teilnehmende der Mahnwache stehen abends auf dem Marktplatz in Burladingen im Gespräch mit Beate Müller-Gemmeke. Sie tragen winterliche Kleidung, im Hintergrund sind weitere Menschen und Gebäude zu sehen. Die Gruppe steht dicht beieinander und zeigt Präsenz und Zusammenhalt bei der Mahnwache für Demokratie.
Jubiläum: 2 Jahre Mahnwache in Burladingen – beharrlich, verlässlich. Seit den AfD-Remigrationsplänen stehen hier Menschen für Menschenwürde und Solidarität. Demokratie braucht Haltung – und klare, rechtsstaatliche Antworten. #AfDVerbotJetzt
mueller-gemmeke.de?p=6964
15.02.2026 10:59
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Das geht nicht. Es ist ein Bundesgesetz.
13.02.2026 22:20
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Das sehen die Grünen auch nach der Wahl so. Die Nachfrage muss in eine andere Richtung gehen. Das ist Bundespolitik - so was entscheidet die Merz-Regierung in Berlin.
13.02.2026 17:31
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Grafik mit dunkelgrauem Hintergrund. Oben steht in großer weißer Schrift: „Manuel Hagel“. Darunter: „CDU-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg will Minijobs auf 1.000 Euro anheben.“ Unten in grüner Schrift die Fragen: „Sind die Konsequenzen des Vorschlags durchdacht? Oder ist das Wahlkampf auf Zuruf?“
Grafik mit dunkelgrauem Hintergrund und weißer Überschrift: „Das bedeutet konkret:“ Darunter vier Stichpunkte mit Pfeilen: „geringere Rentenansprüche – besonders für Frauen“, „Rückschritt bei der Gleichstellung“, „Angriff auf gute, tarifgebundene Arbeit“, „weniger Einnahmen für Sozialversicherung und Staat“. Unten in grüner Schrift: „Politik braucht Verantwortung statt Schlagzeilen.“
Minijobs ausweiten?
Das mag wahlkampftauglich sein – aber arbeitsmarktpolitisch fatal. Es ist widersprüchlich angesichts von Fachkräftemangel & Arbeitszeitdebatte, gleichstellungspolitisch rückwärtsgewandt & gewerkschaftlich betrachtet ein Angriff auf gute Arbeit #Minijobs
mueller-gemmeke.de?p=6959
13.02.2026 15:03
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Beate Müller-Gemmeke spricht beim DGB-Format „Wahlopoly“ in Hechingen in ein Mikrofon. Sie steht auf einem großen Spielbrett mit markierten Politikfeldern wie Arbeitsmarkt, Kommunalfinanzen und Tarifbindung. Weitere Teilnehmende sitzen und stehen daneben, hören zu und verfolgen die Diskussion. Der Raum ist hell und lebendig
Gruppenfoto beim DGB-Podium „Wahlopoly“ in Hechingen: Mehrere Podiumsteilnehmende – auch Beate Müller-Gemmeke - stehen nebeneinander im Veranstaltungsraum. Im Vordergrund ist ein großes Spielbrett auf dem Boden zu sehen, angelehnt an das Monopoly-Spiel. Im Hintergrund hängt ein rotes DGB-Banner. Die Atmosphäre wirkt konzentriert und offen.
„Wahlopoly“ in Hechingen: Nach langer Zeit ein Podium – es hat Spaß gemacht. Ich habe unsere Landtagskandidatin Cindy Holmberg beim DGB vertreten. Gewürfelt wurde zu Bildung, Arbeitsmarkt, Gesundheit, Kommunalfinanzen & mehr. Politisch, lebendig, offen & - klar ohne AfD. #2ö26
11.02.2026 10:07
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Beiger Hintergrund mit blau-grauer Schrift. Text: „CDU-Mann Sven Schulze fordert Pflichtarbeit für Menschen im Bürgergeld. Laub fegen statt qualifizieren, Druck statt Perspektiven?“ Hervorgehobener Satz: „Das ist kein Beitrag zur Lösung realer Probleme, sondern bewusste Ablenkung.“ Darunter ein Foto von Beate Müller-Gemmeke, die mit erhobenen Händen spricht.
Beiger Hintergrund mit Text: „Die Botschaft ist klar: Wer arbeitslos ist, steht unter Generalverdacht. Erwerbslosigkeit wird zum persönlichen Versagen erklärt – nicht zum gesellschaftlichen Auftrag.“ Weiterer Text: „Arbeitslosigkeit ist kein Charakterfehler. Sie hat Gründe: Krankheit, psychische Belastungen, fehlende Qualifikationen, Kinderbetreuung, Pflege.“ Hervorgehoben: „Wer das ignoriert, will nicht helfen – sondern stigmatisieren.“
Beiger Hintergrund mit Text: „Pflichtarbeit führt nicht in gute, existenzsichernde Jobs. Sie ersetzt keine Ausbildung, keine Weiterbildung, keine passgenaue Vermittlung.“ Weiterer Text: „Im Gegenteil: Sie blockiert Zeit, Energie und Ressourcen, die für nachhaltige Integration in Arbeit dringend gebraucht werden.“ Hervorgehobener Satz: „Das ist nichts anderes als Symbolpolitik auf Kosten der betroffenen Menschen.“
Beiger Hintergrund mit Text: „Arbeitsmarktpolitik entscheidet darüber, wie wir als Gesellschaft miteinander umgehen. Ein starker Sozialstaat investiert in Menschen, statt sie vorzuführen.“ Weiterer Text: „Nicht Menschen im Bürgergeld gefährden den Zusammenhalt, sondern eine Politik, die Würde gegen Populismus eintauscht.“ Hervorgehoben: „Wir Grüne setzen auf Förderung, Qualifizierung und Unterstützung – für echte Perspektiven und gute Arbeit.“
🧹 Laub fegen statt qualifizieren?
CDU-Politiker Sven Schulze fordert Pflichtarbeit im #Bürgergeld.
Pflichtarbeit löst kein einziges Problem. Sie ersetzt keine Ausbildung, keine Umschulung, keine Perspektive.
Das ist keine Lösung, sondern Strategie: Spalten statt gestalten.
mueller-gemmeke.de?p=6945
09.02.2026 11:39
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