Immer wieder @harrybergmann.bsky.social lesen.
www.falter.at/loge17/20260...
Immer wieder @harrybergmann.bsky.social lesen.
www.falter.at/loge17/20260...
Im Interview mit @puls24.at sehe ich nun eine neue Chance für die Koalition, den/die nächste/n ORF-Chef*in statt parteilich ausgepackelt doch aufgrund der besten Qualifikation wählen zu lassen. Viel Hoffnung habe ich allerdings nicht. - komplett hier: www.puls24.at/video/puls-2...
Weißmanns Rücktritt "kommt zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt und der Zeitpunkt wirkt auch nicht zufällig", sagt @peterplaikner.bsky.social im #Puls24 Interview. www.puls24.at/video/puls-2...
Thread. Georg Renner "Beeindruckend, was manche hinlegen, um von Tom Schmid abzulenken" - Manfred Schmid "Aber weissmann warum?" - Renner "Schütze mal nicht" - Schmid "Na sewwas du ziehst da einen vom Lederer!"
TL by @georgrenner.istdaswichtig.at und @fredschmid.bsky.social
Neues aus der Agitpropfactory
Nachtrag Alfred Gusenbauer 2004 88,9%
Damals begannen die ersten Ergebnisse unter die 90% zu rutschen. Sinowatz war 1987 "nur noch" Parteiobmann, Vranitzky schon Kanzler, insofern Sonderfall eines nicht mehr starken Obmanns
Karikatur Pammesberger „Dressed For Success“ zeigt 6x Andreas Babler: HM….ZiAG i WiEDER DEN Z'GROSSN BLAUEN ANZUG AN? ODER LIEBER MEI SPO-HACKLER-GWAND? ODER DOCH MEHR RiCHTUNG NEUE SPÖ... (Trachtenanzug mit Aufschrift „Remigration“, Anm.)? VIELLEiCHT PASSEND ZUM FRAUENTAG…(als Frau, Anm.) ODER BESSER GLEI DiE SICHERHEITSVARIANTE (in Ritterrüstung, Anm.)? AH-İ ZIAG EINFACH AN, WAS MİR DIE PARTEI GSCHiCKT HAT…(Mit Zielscheibe „Kick me“ auf dem Rücken, Anm.)
Pammesberger VOR Ergebnis.
Die bisherigen unter 90%-Ergebnisse der SPÖ-Vorsitzwahl nach Sinowatz (ausgen. Kampfabstimmungen): Pamela Rendi-Wagner 2021 75,3%, Werner Faymann 2012 83,4%, 2014 84%, Klima 1999 88,3%, Andreas Babler 2023 88,8%. Heute: Andreas Babler 2026: 81,5%
Thank goodness
Ending the war in Iran within 24 hours and back on shortlist.
Die Agitprop- und Fake News-Schleuder für „Selberdenker“ hat etwas mitzuteilen:
exxpress.at/news/unterla...
JETZT: @andibabler.at bei @manuraidl.bsky.social auf puls4 - switch & watch!
Heute #ProContra Spezial 19:45 #Joyn #Puls4 bei @jakobsenwirlsen.bsky.social
Himmel. (ges. Antwort im ALT-Text)
Liste der reichsten Männer der Welt Stand Februar 2026 1. Elon Musk, X 2. Larry Page, Google/Alphabet 3. Sergey Brin, Google/Alphabet 4. Jeff Bezos, Amazon 5. Mark Zuckerberg, Meta 6. Larry Ellison, Oracle
Jetzt sind die 6 reichsten Menschen der Welt Medienunternehmer, mit den größten Medien der Welt, alle rechts und Trump-treu.
2026? Not 16?
Haha, da gehts aber ned um Dekagramm wie bei der Sonntagsfrage.
Erläuterung dazu: ➡️ www.ots.at/presseaussen...
Am besten schneiden die Parteichefs bei ihren eigenen Wähler:innen ab. So sind 88 Prozent der FPÖ-Wähler:innen „sehr“ bzw. „eher“ mit der Arbeit von Herbert Kickl zufrieden. 87 Prozent der ÖVP-Wähler:innen stimmen für eine Zufriedenheit mit Christian Stocker, 81 Prozent der SPÖ-Wähler:innen stehen positiv hinter der Arbeit von Andreas Babler, 91 Prozent der NEOS-Wähler:innen sehen die Arbeit von Beate Meinl-Reisinger als positiv und 92 Prozent der GRÜNE-Wählerschaft sprechen sich für die Zufriedenheit mit Leonore Gewesslers Arbeit aus. Während die Stimmung von den Konkurrenz-Parteien ausgeglichener scheint, sticht vor allem die Einstellung der FPÖ-Wählerschaft gegenüber den anderen Parlaments-Parteien hervor: Sie sind durchwegs „eher nicht“ bzw. „gar nicht“ mit der Arbeit den anderen Parteichefs zufrieden: 64 Prozent bei Christian Stocker, 92 Prozent bei Andreas Babler, 91 Prozent bei Beate Meinl-Reisinger und 90 Prozent bei Leonore Gewessler.
Leonore Gewessler mit größerer Zufriedenheit als Herbert Kickl in deren jeweiligen Parteilagern. 6/6
Am besten schneiden die Parteichefs bei ihren eigenen Wähler:innen ab. So sind 88 Prozent der FPÖ-Wähler:innen „sehr“ bzw. „eher“ mit der Arbeit von Herbert Kickl zufrieden. 87 Prozent der ÖVP-Wähler:innen stimmen für eine Zufriedenheit mit Christian Stocker, 81 Prozent der SPÖ-Wähler:innen stehen positiv hinter der Arbeit von Andreas Babler, 91 Prozent der NEOS-Wähler:innen sehen die Arbeit von Beate Meinl-Reisinger als positiv und 92 Prozent der GRÜNE-Wählerschaft sprechen sich für die Zufriedenheit mit Leonore Gewesslers Arbeit aus. Während die Stimmung von den Konkurrenz-Parteien ausgeglichener scheint, sticht vor allem die Einstellung der FPÖ-Wählerschaft gegenüber den anderen Parlaments-Parteien hervor: Sie sind durchwegs „eher nicht“ bzw. „gar nicht“ mit der Arbeit den anderen Parteichefs zufrieden: 64 Prozent bei Christian Stocker, 92 Prozent bei Andreas Babler, 91 Prozent bei Beate Meinl-Reisinger und 90 Prozent bei Leonore Gewessler.
Beate Meinl-Reisinger mit relativ geringer vorbehaltloser Zufriedenheit im eigenen Lager, aber größter Zufriedenheit in sonstigen Kolaitionslagern. 5/
Am besten schneiden die Parteichefs bei ihren eigenen Wähler:innen ab. So sind 88 Prozent der FPÖ-Wähler:innen „sehr“ bzw. „eher“ mit der Arbeit von Herbert Kickl zufrieden. 87 Prozent der ÖVP-Wähler:innen stimmen für eine Zufriedenheit mit Christian Stocker, 81 Prozent der SPÖ-Wähler:innen stehen positiv hinter der Arbeit von Andreas Babler, 91 Prozent der NEOS-Wähler:innen sehen die Arbeit von Beate Meinl-Reisinger als positiv und 92 Prozent der GRÜNE-Wählerschaft sprechen sich für die Zufriedenheit mit Leonore Gewesslers Arbeit aus. Während die Stimmung von den Konkurrenz-Parteien ausgeglichener scheint, sticht vor allem die Einstellung der FPÖ-Wählerschaft gegenüber den anderen Parlaments-Parteien hervor: Sie sind durchwegs „eher nicht“ bzw. „gar nicht“ mit der Arbeit den anderen Parteichefs zufrieden: 64 Prozent bei Christian Stocker, 92 Prozent bei Andreas Babler, 91 Prozent bei Beate Meinl-Reisinger und 90 Prozent bei Leonore Gewessler.
Andreas Babler mit vergleichsweise geringer Zufriedenheit im eigenen Lager und in beiden sonstigen Koalitionslagern. 4/
Am besten schneiden die Parteichefs bei ihren eigenen Wähler:innen ab. So sind 88 Prozent der FPÖ-Wähler:innen „sehr“ bzw. „eher“ mit der Arbeit von Herbert Kickl zufrieden. 87 Prozent der ÖVP-Wähler:innen stimmen für eine Zufriedenheit mit Christian Stocker, 81 Prozent der SPÖ-Wähler:innen stehen positiv hinter der Arbeit von Andreas Babler, 91 Prozent der NEOS-Wähler:innen sehen die Arbeit von Beate Meinl-Reisinger als positiv und 92 Prozent der GRÜNE-Wählerschaft sprechen sich für die Zufriedenheit mit Leonore Gewesslers Arbeit aus. Während die Stimmung von den Konkurrenz-Parteien ausgeglichener scheint, sticht vor allem die Einstellung der FPÖ-Wählerschaft gegenüber den anderen Parlaments-Parteien hervor: Sie sind durchwegs „eher nicht“ bzw. „gar nicht“ mit der Arbeit den anderen Parteichefs zufrieden: 64 Prozent bei Christian Stocker, 92 Prozent bei Andreas Babler, 91 Prozent bei Beate Meinl-Reisinger und 90 Prozent bei Leonore Gewessler.
Christian Stocker mit geringster Ablehnung im FPÖ-Lager (ausgen. Kickl natürlich) 3/
Am besten schneiden die Parteichefs bei ihren eigenen Wähler:innen ab. So sind 88 Prozent der FPÖ-Wähler:innen „sehr“ bzw. „eher“ mit der Arbeit von Herbert Kickl zufrieden. 87 Prozent der ÖVP-Wähler:innen stimmen für eine Zufriedenheit mit Christian Stocker, 81 Prozent der SPÖ-Wähler:innen stehen positiv hinter der Arbeit von Andreas Babler, 91 Prozent der NEOS-Wähler:innen sehen die Arbeit von Beate Meinl-Reisinger als positiv und 92 Prozent der GRÜNE-Wählerschaft sprechen sich für die Zufriedenheit mit Leonore Gewesslers Arbeit aus. Während die Stimmung von den Konkurrenz-Parteien ausgeglichener scheint, sticht vor allem die Einstellung der FPÖ-Wählerschaft gegenüber den anderen Parlaments-Parteien hervor: Sie sind durchwegs „eher nicht“ bzw. „gar nicht“ mit der Arbeit den anderen Parteichefs zufrieden: 64 Prozent bei Christian Stocker, 92 Prozent bei Andreas Babler, 91 Prozent bei Beate Meinl-Reisinger und 90 Prozent bei Leonore Gewessler.
Jetzt einzeln: Herbert Kickl mit größter Ablehnung in jedem anderen Parteilager. 2/
Die Online-Umfrage von Peter Hajek Public Opinion Strategies im Auftrag von ATV ergibt eine vorwiegende Unzufriedenheit der Gesamtbevölkerung gegenüber der Arbeit der Parteichefs. 60 Prozent sind „eher nicht“ bzw. „gar nicht“ mit der Arbeit von Bundeskanzler und ÖVP-Chef Christian Stocker zufrieden, mit 62 Prozent zeigt sich die Bevölkerung mit NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger unzufrieden, 66 Prozent sind es bei GRÜNE-Chefin Leonore Gewessler. Am unzufriedensten sind die Österreicher:innen mit 69 Prozent mit der Arbeit von SPÖ-Chef Andreas Babler. 58 Prozent zeigen sich gegenüber der Arbeit von FPÖ-Chef Herbert Kickl unzufrieden.
Ein Jahr Dreier, unsere Frage der Woche: „Wie zufrieden sind Sie mit der politischen Arbeit des/der Parteivorsitzenden?“ (Online, n=500, max. +/- 4,4)
#Hajek #ATV #Puls24 Zuerst das allgemeine Bild: 1/
Auch Österreich hat übrigens ein Masernproblem: Wir kriegen die nötige Durchimpfungsrate einfach nicht zusammen.
www.zeit.de/2026/08/mase...
Zu ihm kommen „viele. Es ist ein relevantes gesellschaftliches Problem“, sagt der in Salzburg praktizierende Sönnichsen.
Don't look up: Wifo, BMF, Budgetdienst et al. sagen die demographische Katastrophe für unseren Staat klar voraus. Es wär dringend, jetzt die Weichen dafür zu stellen.
www.selektiv.at/kommentare/d...