Man mag von Hündelern halten, was man will. Aber dass sie im Bedarfsfall darauf kommen, sich die Leine um den Leib zu schnüren, das darf man ihnen schon zutrauen. Oder?
Man mag von Hündelern halten, was man will. Aber dass sie im Bedarfsfall darauf kommen, sich die Leine um den Leib zu schnüren, das darf man ihnen schon zutrauen. Oder?
Ein Tiefpunkt, gewissermassen.
Früher. Als die Beschaffungen der besten Armee der Welt noch für den Einsatz taugten.
Grösste Weiterempfehlungsbereitschaft für den eben aus der Taufe gehobenen Fussball-Talk "Je später die Nacht" mit
Stefan Eggli im gelb-schwarzen Sous-Soul: Locker, flockig, lustig (OK, nicht soo schwierig mit Muri...). Nach den Sommerferien geht's weiter. sous-soul.love/events/je-sp...
Ein Nominativ oder einen Akkusativ?
Vormarsch der grassierenden Seuche „Bezugsfehler zum Subjekt“ - je länger je mehr auch in der selbsternannten Qualitätspresse (Lead in Der Bund).
Ja, gut, man kann Fleisch auch verbrennen statt grillieren. #aldi #spot
Allwäg schon. Aber dermassen schön verhunzt hat ihn 25 Jahre lang noch niemand.
Das war schon lange fällig, und wer könnte fälliger werden als Ane Hebeisen: 'So ist in unserem Sprachgebrauch derzeit ein fast schon zwanghaftes Vermeiden des Wortes «Problem» auszumachen. Viel lieber benützen wir das glitschige Lieblingssynonym «Herausforderung».' www.derbund.ch/es-gibt-prob...
Mit Postenpech wird‘s natürlich schwer.
"Wir haben schlichtweg nicht gewusst, wie wir den Fehler kommunizieren wollen. Wir waren nicht fähig. Das klingt jetzt wirklich dumm, aber es hat vielleicht auch mit Scham zu tun." Festivalchef Bobby Bähler zum letztjährig überfüllten Gurten in der @hauptstadt.be.
www.hauptstadt.be/a/gurtenfest...
Manchmal braucht‘s nur einen verrutschten Buchstaben.
"Manchmal wirken seine Fehler so vorhersehbar wie die Aufforderung der Zahnärztin, man könne jetzt spülen." Eine fein formulierte YB-Note zur Vorrunde für Abwehrchef Mohamed Ali Camara im Der Bund.
Ja, gut, den Titel könnte man süüferli mal wechseln.
Diesen Eintrag hätten wir dann ja mal geschafft! Gratulor!
Neues OK, neue Location, attraktive Referenten, engagierte Gespräche, aufmerksames (erweitertes) Publikum, einige Erkenntnisse: Der Berner Medientag #bmt scheint mir durchaus gelungen zu sein.
Mir stellt sich schon die Frage, ob sog. Content Creatoren, die für ein andernorts nach eigener Massgabe journalistisch tätiges Publikumsmedium angeheuert sind, nicht immerhin einigermassen akzeptabel interpunktionieren können sollten.
Wer - wie ich - gerne „Schlagzeiten“ in der Sonntagspresse liest, ist übrigens gut beraten, hier @blick.ch zu folgen. #echoseuche
Die Redaktoren dieser beiden Posts von @blick.ch könnten unterschiedlicher nicht sein.
Der Broccoli in unserem Konsum hat wohl Schlafprobleme.
Ich wäre für "blaupausen". Das würde dann etwas mehr retro und entspannter wirken. @souslik.bsky.social
👋
Möchte hier eigentlich einen Witz über die Deutsche Bahn posten. Habe aber etwas Angst, dass er nicht ankommt.
#sickerpointe #gesternamstammtisch
Gepriesen sei der Moment, in dem Kuno beschlossen hat, „Schnägg“ doch auf die neue Schibe zu nehmen.
Meine Lieblingsskriptüre #bärnerbär fühlt sich offenbar bemüssigt, ein Voting „Goldener Bär“ ins Leben zu rufen. Der aufmerksame Leser rätselt allerdings, ob die potentiellen Preisträger:innen davon überhaupt in Kenntnis gesetzt worden sind.
Meine Lieblingsskriptüre #bärnerbär fühlt sich offenbar bemüssigt, ein Voting „Goldener Bär“ ins Leben zu rufen. Der aufmerksame Leser wundert sich dabei allerdings, wie viele der potentiellen Preisträger:innen wohl davon überhaupt verständigt worden sind.