Dieses Bild zeigt das passende Ortseingangsschild: Ein gelbes Schild mit der Aufschrift „Haassow / Hažow“ sowie zusätzlichen Angaben zu Gemeinde und Landkreis steht rechts neben einer Landstraße, die in ein Dorf hineinführt. Links der Straße sieht man Einfamilienhäuser mit Gärten, rechts einen verwilderten Garten mit Zaunpfählen und einem alten Eimer, auf dem „Gardinen“ steht. Kahle Bäume und Sträucher rahmen die Szene, darüber wieder ein strahlend blauer Himmel.
Im Vordergrund ist eine Baulücke oder Abrissstelle zu sehen: Aufgeschütteter Schotter und Ziegelreste liegen hinter einem provisorischen Doppelgitterzaun, seitlich begrenzt von Betonsteinen und weißen Rohren. Dahinter breitet sich eine grüne Wiese mit jungen Bäumen aus, im Hintergrund verläuft eine dunkle Waldkante unter einem wolkenlosen, blauen Himmel.
Eine ältere Person mit grauer Jacke und Mütze geht von der Kamera weg eine ruhige Wohnstraße entlang, gestützt auf einen Rollator. Rechts steht ein helles Haus mit rotem Dach, dessen lange Schatten auf den Gehweg fallen, links rahmen Bäume, Zäune und weitere Einfamilienhäuser die Straße. Das Licht ist klar und tiefstehend, vermutlich Wintersonne, wodurch die Szene zugleich freundlich und etwas melancholisch wirkt.
An einer Landstraße steht ein gelbes Ortsausgangsschild mit dem Namen „Haassow / Hažow“, der in der unteren Hälfte rot durchgestrichen ist; darüber ein Pfeil nach vorn. Links vom Schild liegt ein flaches, grünes Feld mit Entwässerungsgraben, dahinter ein Waldstreifen, rechts führt die asphaltierte Straße in die Tiefe, gesäumt von kahlen Bäumen. Das Licht ist hell und klar, die Schatten der Bäume fallen schräg über Straße und Graben.
Haasow (Hažow)
Landkreis Spree-Neiße
Erste urkundliche Erwähnung: 1536
Bevölkerung: 460
Eingemeindung nach Neuhausen (Spree): 19. September 2024
31.12.2025 07:41
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An einer schmalen, frostigen Landstraße steht rechts ein gelbes Ortsschild mit der Aufschrift „Universitätsstadt / Uniwersitne město Cottbus / Chóśebuz“, davor ein hoher Nadelbaum. Links führt die Straße in die Tiefe; zwei Personen gehen in dicken Winterjacken mit einer Person im Rollstuhl von der Kamera weg. Die tiefstehende Wintersonne wirft lange Schatten, am Straßenrand sind Raureif und Gras zu sehen, rechts vorn ein weiß-graffitiertes Trafohäuschen.
Hier ist eine Backsteinkirche in einem Dorf bei klarem Winterlicht zu sehen. Der lange Baukörper mit rotem Ziegeldach und romanisch anmutenden Rundbogenfenstern zieht sich von links nach rechts, vorn steht ein Kriegerdenkmal mit Namensplatten. Rechts erhebt sich ein massiver, teils aus Feldsteinen gemauerter Turm mit Zinnenkranz und spitzem, grünlichem Helm, auf dessen Spitze eine Kugel mit Kreuz sitzt; an der Turmwand funkelt ein Stern oder Lichtreflex. Um die Kirche herum stehen immergrüne Sträucher und Laubbäume ohne Blätter, vorne verläuft eine niedrige Ziegelmauer entlang der Straße, deren Rand von leichtem Reif überzogen ist.
Das Bild zeigt eine verwitterte, beige Fassade eines flachen Gebäudes im Querformat. Es gibt zwei schmale Holztüren mit senkrechten Brettern, eine kleinere links, eine größere rechts, beide mit deutlichen Gebrauchsspuren und dunklen Graffiti: links großflächige Schriftzüge und ein Herz, rechts schwarze Zeichen. Rechts oben befindet sich ein Fenster mit zwei Scheiben; hinter der gesprungenen Scheibe erkennt man ein braunes Paneel und die Reflexion von Bäumen. Über der rechten Tür ist eine kleine runde Außenlampe angebracht, am Dachrand verläuft eine Regenrinne, dahinter ragen kahle Baumstämme in den Himmel.
Das Foto zeigt eine Landstraße mit Baumallee an einem sonnigen Wintertag. Rechts zieht sich die dunkle, leicht glänzende Fahrbahn mit weißen Markierungen in die Tiefe, flankiert von kahlen Bäumen und mehreren Verkehrsschildern (unter anderem 70 km/h). Links steht am Rand eines Feldes ein gelbes Wegweiser-Schild mit dem Aufdruck „B 168 / 1 km / Cottbus / Chóśebuz“, darunter hängt an einer Schnur ein einzelner schwarzer Stiefel. Im Vordergrund verläuft eine rotbraune Hecke, dahinter grüne Wiesen und am Horizont eine Baumreihe; am rechten Bildrand sind in der Ferne weiße Rauchwolken eines Industrie- oder Kraftwerks zu sehen.
Kahren (Kórjeń)
Stadt Cottbus
Erste urkundliche Erwähnung: 1300
Bevölkerung: 1.252
Eingemeindung nach Cottbus: 1. Dezember 1993
29.12.2025 08:49
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Flegessen muss ich noch einen Besuch abstatten.
23.06.2025 16:26
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Und der schönste Mann Niedersachsens.
20.06.2025 15:34
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Ja, besonders in den Speckgürteln größerer Städte fällt das auf.
18.06.2025 16:59
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Liegt leider nicht innerhalb der Ortsschilder sondern außerhalb.
15.06.2025 13:28
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