Jetzt ist Wahlkampf. Die SZ über die kuriosen Kommentare des Oberbürgermeisters auf Instagram.
Jetzt ist Wahlkampf. Die SZ über die kuriosen Kommentare des Oberbürgermeisters auf Instagram.
Workshop zu Achtsamkeit in der Sprache der Internationalen Wochen gegen Rassismus in München.
oder der:
Termin zur Fortbildung: Antirassismus-Training als Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus in München.
Das wäre doch noch ein guter Wahlkampftermin für OB Reiter.
Sehr viele interessante Statistiken zum Nachlesen. Dass zum Beispiel die Wahlbeteiligung in Milbertshofen-Am Hart mit 38,4 Prozent mit Abstand am tiefsten war. Also im einzigen Bezirk, wo die SPD stärkste Partei war.
Nichts gegen Friseure, einer meiner besten Freunde ist einer (kein Scherz). Der hat allerdings eher Mühe, Verstärkung zu finden. Und hat kaum Parkplätze vor dem Laden.
Es drohen "Berliner Verhältnisse an der Isar" (was auch immer das heißt) weil ein Grüner in München in der OB-Stichwahl ist? Ich dachte, in Berlin regiert die CDU?
Kann gut sein, ja. Aber schon nach drei Tagen Baustelle zu sagen, man muss Mitarbeitern kündigen?
Dass solche Baustellen Ärger bringen: geschenkt. Aber wenn du als Chef eines Friseursalons behauptest, dass du nach drei Tagen Mitarbeiter entlassen musst deswegen, habe ich so meine Zweifel an deiner Redlichkeit.
(und natürlich am Sonntag beim St. Patrick‘s Day mit Gitarre auf der Bühne)
12 Fragen, 12 Antworten - und welche Fragen noch offen sind. So kommt man sehr gut informiert in die Stichwahl:
Lustig auch: wir reden nur noch vom Geld. Der offensichtliche Interesseskonflikt des Mandats ist nicht mal mehr Thema.
Und vielsagende Schnitte in Reiters Instavideo:
www.instagram.com/reel/DVvjDeK...
»Zu wenig, zu spät« - der Klassiker. Der Schaden ist angerichtet, die Unwahrheit im Stadtrat gesagt. Wie sieht es denn mit den anderen Aussagen aus, die gegen das eigene Wahlprogramm waren? Gilt jetzt die Aussage oder das Wahlprogramm?
Stadtrat ist jetzt fertig ausgezählt:
Weiteres kommunikatives Wahlkampf-Detail, das aber viel aussagt: Beide persönlichen Entschuldigungsvideos von OB Reiter auf seinem Instakanal wurden nur als Story publiziert, sind also nach 24 Stunden wieder verschwunden. Eine bewusste Entscheidung.
www.instagram.com/dieter_reite...
-Gericht sagt: Schilder sind bereits da, lediglich die Arbeitszeit des Bauhofs schlägt zu Buche.
-Die Stadt hat dem Gericht nicht gesagt, was es wirklich kostet, die Schilder zu tauschen.
Die Viertelmillion also: Einfach aus der Luft gegriffen.
(Urteil des VGH: www.vgh.bayern.de/presse/press...)
-OB Reiter sprach von geschätzten Kosten von einer Viertelmillion Euro für den Schilderwechsel
-Das nutzten auch seine Gegner im Wahlkampf gegen ihn
Weil die endgültigen Zahlen der Stickstoffdioxid-Messungen in ganz München nach wie vor fehlen, hier ein kleiner Rückblick auf das Wahlkampfthema Tempo 30 und "Schilderwechsel kostet den Steuerzahler jedes Mal viel Geld", basierend auf dem BayVGH und der Beschwerde der Stadt:
Screenshot von SPD-Stadtrat Roland Hefter, der für OB Reiter wirbt.
Münchner OB-Wahlkampf: Jetzt wird's biblisch.
Ja, wurde soeben ergänzt.
Ja, man merkt manchmal in andren Ländern plötzlich, dass es gar nicht sein muss, dass eine Gesellschaft Kinder nicht mag. Das ist hier schon sehr ausgeprägt.
Der neue Stadtrat: Wer ist Stimmenkönig, welche bekannten Gesichter müssen ihren Platz räumen, wie haben die Münchner Promis abgeschnitten?
Beim „longevity“-Trend geht es in aller Kürze darum, sein Leben zu verlängern (in erster Linie aber natürlich darum, irgendwelche unnützen Nahrungsmittelergänzungen zu verkaufen)
www.srf.ch/news/gesells...