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Die Bundesvereinigung #Prävention und #Gesundheitsförderung e.V. #BVPG setzt sich als Dachverband für Strukturverbesserungen im Handlungsfeld ein. BVPG-Website und Impressum: ogy.de/avkz BVPG-Newsletter abonnieren: http://ogy.de/rqyu LinkedIn: ogy.de/673p

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Der Public Health-Kongress Der Kongress Armut und Gesundheit ist das größte Public-Health-Forum in Deutschland – für gesundheitliche Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit.

⚖️ Seit 1995 macht der Kongress #Armut und #Gesundheit gesundheitliche #Ungleichheit sichtbar
"Gesundheit ist politisch! Was ist uns #Chancengerechtigkeit als Gesellschaft wert?" ist die zentrale Frage auf dem 31. #PublicHealth Kongress am 16.&17. März
Auch die #BVPG ist dabei.
👉 Infos: ogy.de/h9ni

23.02.2026 14:07 👍 7 🔁 4 💬 1 📌 0
Zu sehen ist eine Grafik mit dem Text: 24. Statuskonferenz

Zu sehen ist eine Grafik mit dem Text: 24. Statuskonferenz

🔴 Die 24. #BVPG-Statuskonferenz #Bewegung, #Sport und #Gesundheit“ lieferte umfassenden Überblick über wiss. Grundlagen, aktuelle Entwicklun­gen & innovative Praxisbeispiele
Die nun veröffentlichte Dokumentation fasst die Inhalte kompakt in Abstracts & Interviews zusammen:
👉 ogy.de/hmb3

#Prävention

19.02.2026 13:22 👍 3 🔁 2 💬 0 📌 0
Grafik mit der Überschrift „Was macht der ÖGD?“. Text: „Ob Menschen gesund bleiben, hängt davon ab, welchen Einflüssen sie ausgesetzt sind. Manches belastet die Gesundheit, zum Beispiel: • Krankheitserreger, Umweltgifte, Bewegungsmangel, Drogen, Straßenlärm oder mangelnde Hygiene. Anderes stärkt sie, zum Beispiel: • gute Ernährung, ein gutes soziales Miteinander, Unterstützung in schwierigen Lebenslagen oder bewegungsfreundliche Städte.“ Darunter in einem hervorgehobenen Kasten: „Hier setzt der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) an. Er gestaltet, schützt und klärt auf, wenn es um die Gesundheit der Bevölkerung geht.“ Unten rechts eine kleine Illustration von Personen an einem runden Tisch. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Grafik mit der Überschrift „Was macht der ÖGD?“. Text: „Ob Menschen gesund bleiben, hängt davon ab, welchen Einflüssen sie ausgesetzt sind. Manches belastet die Gesundheit, zum Beispiel: • Krankheitserreger, Umweltgifte, Bewegungsmangel, Drogen, Straßenlärm oder mangelnde Hygiene. Anderes stärkt sie, zum Beispiel: • gute Ernährung, ein gutes soziales Miteinander, Unterstützung in schwierigen Lebenslagen oder bewegungsfreundliche Städte.“ Darunter in einem hervorgehobenen Kasten: „Hier setzt der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) an. Er gestaltet, schützt und klärt auf, wenn es um die Gesundheit der Bevölkerung geht.“ Unten rechts eine kleine Illustration von Personen an einem runden Tisch. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Grafik mit der Überschrift „Wie arbeitet der ÖGD?“. Links neben den Textzeilen stehen kleine Symbole. Text: „Der ÖGD sammelt Daten und Fakten zur Gesundheit der Bevölkerung und berät Menschen in besonderen Lebenslagen. Unterstützt Politik und Verwaltung mit fachlichen Einschätzungen. Arbeitet mit Einrichtungen wie Krankenhäusern und Pflegeheimen vor Ort zusammen an guten, hygienischen Rahmenbedingungen. Managt Gesundheitskrisen und Ausbrüche. Macht Impfberatung, Kita- und Schuleingangsuntersuchungen. Gibt Empfehlungen für die gesamte Bevölkerung und für betroffene Gruppen. Kontrolliert regelmäßig, ob Trink- und Badewasser frei von problematischen Erregern sind. Setzt Programme zur Gesundheitsförderung um. Vernetzt Menschen, die sich um Gesundheit kümmern.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Grafik mit der Überschrift „Wie arbeitet der ÖGD?“. Links neben den Textzeilen stehen kleine Symbole. Text: „Der ÖGD sammelt Daten und Fakten zur Gesundheit der Bevölkerung und berät Menschen in besonderen Lebenslagen. Unterstützt Politik und Verwaltung mit fachlichen Einschätzungen. Arbeitet mit Einrichtungen wie Krankenhäusern und Pflegeheimen vor Ort zusammen an guten, hygienischen Rahmenbedingungen. Managt Gesundheitskrisen und Ausbrüche. Macht Impfberatung, Kita- und Schuleingangsuntersuchungen. Gibt Empfehlungen für die gesamte Bevölkerung und für betroffene Gruppen. Kontrolliert regelmäßig, ob Trink- und Badewasser frei von problematischen Erregern sind. Setzt Programme zur Gesundheitsförderung um. Vernetzt Menschen, die sich um Gesundheit kümmern.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Grafik mit der Überschrift „Wer gehört zum ÖGD?“. Text: „Zum ÖGD zählen alle Behörden, die die Gesundheit der Gemeinschaft und des Einzelnen schützen, erhalten und fördern. Der ÖGD ist auf allen Ebenen unseres föderalen Systems vertreten: • Kommunal: Gesundheitsämter (es gibt rund 380 in Deutschland) • Land: Landesgesundheitsbehörden und Landesinstitute • Bund: Bundesinstitutionen wie das Robert Koch-Institut und das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) Der ÖGD arbeitet eng mit Ärztinnen und Ärzten, Laboren, Kliniken, Schulen und vielen weiteren Partnern zusammen.“ Unten eine Illustration mit zwei Personen, die große Puzzleteile zusammenfügen. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Grafik mit der Überschrift „Wer gehört zum ÖGD?“. Text: „Zum ÖGD zählen alle Behörden, die die Gesundheit der Gemeinschaft und des Einzelnen schützen, erhalten und fördern. Der ÖGD ist auf allen Ebenen unseres föderalen Systems vertreten: • Kommunal: Gesundheitsämter (es gibt rund 380 in Deutschland) • Land: Landesgesundheitsbehörden und Landesinstitute • Bund: Bundesinstitutionen wie das Robert Koch-Institut und das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) Der ÖGD arbeitet eng mit Ärztinnen und Ärzten, Laboren, Kliniken, Schulen und vielen weiteren Partnern zusammen.“ Unten eine Illustration mit zwei Personen, die große Puzzleteile zusammenfügen. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Grafik mit der Überschrift „Welche Rolle hat das RKI?“. Text: „Als Bundesinstitut hat das RKI eine besondere Rolle im ÖGD. Als eines der zentralen Public-Health-Institut auf Bundesebene ist es vor allem zuständig für: Surveillance: Nationale Gesundheitsdaten organisieren, auswerten und einordnen. Wissenschaft: Fachliche Einschätzung oder Empfehlungen für Praxis und Politik. Ausbruchsuntersuchungen und Lagebilder: Unterstützung bei besonderen Ereignissen. Tools und Standards: Kümmert sich darum, dass die Meldedaten besser und schneller genutzt werden können und um Wissenstransfer.“ Unten eine Illustration eines Gebäudes. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Grafik mit der Überschrift „Welche Rolle hat das RKI?“. Text: „Als Bundesinstitut hat das RKI eine besondere Rolle im ÖGD. Als eines der zentralen Public-Health-Institut auf Bundesebene ist es vor allem zuständig für: Surveillance: Nationale Gesundheitsdaten organisieren, auswerten und einordnen. Wissenschaft: Fachliche Einschätzung oder Empfehlungen für Praxis und Politik. Ausbruchsuntersuchungen und Lagebilder: Unterstützung bei besonderen Ereignissen. Tools und Standards: Kümmert sich darum, dass die Meldedaten besser und schneller genutzt werden können und um Wissenstransfer.“ Unten eine Illustration eines Gebäudes. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Wenn es um die Gesundheit der Bevölkerung geht, ist oft vom Öffentlichen Gesundheitsdienst die Rede.

Der #ÖGD ist wichtig, weil die Gesundheit nicht nur in Krankenhäusern und Arztpraxen geschützt wird, sondern auch in Kindergärten, Schulen, Heimen, in Betrieben und Städten.

Was den ÖGD ausmacht ⬇️

05.02.2026 10:15 👍 22 🔁 6 💬 1 📌 0
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Darum begünstigen geringe Einkommen verschiedene Krankheiten Ärmere Menschen sind öfter krank als reichere. Warum eigentlich? Was könnte man dagegen tun?

🎧Podcast: Wie gesund ein Mensch ist, hängt in Deutschland auch von seinem Einkommen ab. Menschen mit weniger Einkommen sterben im Durchschnitt früher als Menschen mit hohen Einkommen, sie sind auch mehr Jahre ihres Lebens krank. Dieser Unterschied ist wissenschaftlich gut untersucht. t1p.de/jvy0c

16.02.2026 13:39 👍 10 🔁 11 💬 0 📌 0
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3,5 Mio. junge Menschen in Deutschland sind psychisch belastet. Die Erkrankungen beginnen früh – doch Prävention ist unterfinanziert und oft nicht vernetzt. Mit der #MentalHealthAlliance stärken wir eine frühe Unterstützung in der mentalen Gesundheit. www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/ak...

18.02.2026 09:06 👍 7 🔁 2 💬 0 📌 0
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Ernährung: Mediziner und Verbraucherschützer werben für Softdrinksteuer Stark gezuckerte Getränke sind laut Ansicht von Medizinern mitverantwortlich für viele Krankheiten. Deshalb fordern sie von der CDU, sie stärker zu besteuern.

Unser gemeinsamer Appell mit zahlreichen weiteren Organisationen: Es braucht insbesondere im Interesse des Gesundheitsschutzes folgender Generationen die Einführung einer Herstellerabgabe auf Süßgetränke. Also eine #Zuckersteuer.
@foodwatchde.bsky.social
www.zeit.de/politik/deut...

18.02.2026 06:17 👍 9 🔁 2 💬 1 📌 1

Gastbeitrag vom Sucht- und Drogenbeauftragten Hendrik Streeck in der Frankfurter Rundschau:
Streeck fordert mehr #Prävention – inklusive höherer #Tabaksteuer 🔽

17.02.2026 13:13 👍 7 🔁 2 💬 1 📌 0
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Ok, eine Steuer auf Limousinen macht wohl auch Sinn - wir fordern aber eine "Limo-Steuer" 😜

Eine von uns beauftragte Studie zeigt: Mehrheit der Deutschen unterstützt das. Hersteller sollen einen Anreiz haben, weniger Zucker in ihre Getränke zu mischen.

Mehr bei RND: www.rnd.de/wirtschaft/z...

12.02.2026 08:28 👍 25 🔁 12 💬 1 📌 0

✍️🧃 BVPG unterzeichnet #OffenenBrief zur Einführung einer Abgabe auf Süßgetränke

46 Organisationen fordern die Einführung einer nach #Zuckergehalt gestaffelten Herstellerabgabe auf #Süßgetränke zum Schutz der #Kindergesundheit
👉 www.foodwatch.org/fileadmin/-D...

#Prävention
@foodwatchde.bsky.social

18.02.2026 15:37 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0
Zu sehen sind Porträts von Dr. Ute Schwartz, Bundesministerium für Gesundheit (BMG), linke Seite, und Thomas Hartmann, Bundesministerium für Verkehr (BMV), rechte Seite in einer Bildcollage. Beide blicken lächelnd in die Kamera.
© Fotostudio Sachsse (für das Foto von BMV)/© Bundesministerium für Verkehr

Zu sehen sind Porträts von Dr. Ute Schwartz, Bundesministerium für Gesundheit (BMG), linke Seite, und Thomas Hartmann, Bundesministerium für Verkehr (BMV), rechte Seite in einer Bildcollage. Beide blicken lächelnd in die Kamera. © Fotostudio Sachsse (für das Foto von BMV)/© Bundesministerium für Verkehr

🤝 „Gemeinsam #Mehrwerte schaffen & #HealthInAllPolicies verwirklichen!“

Dr. Ute Schwartz, Bundesministerium für Gesundheit & Thomas Hartmann @bmv-bund.bsky.social berichten über die Umsetzung des ressortübergreifenden Dialogs „Aktive #Mobilität und #Gesundheit“:
👉 ogy.de/tc0e

#Prävention #Bewegung

12.02.2026 10:53 👍 3 🔁 0 💬 0 📌 2
Auf gelbem Hintergrund steht oben in klein: Weiterbildung Radverkehr. Darunter steht in größerer Schrift: Hinter guten Radwegen stecken kluge Köpfe. Daneben steht in Türkis auf einem blauem Kreis: Jetzt anmelden. Ebenfalls in dem Kreis befindet sich ein türkiser Haken. Unter dem Text ist die Grafik einer radfahrenden Person zu sehen, die auf einem blauen Radweg fährt, der im Verlauf von einem Stift gezeichnet wird.

Auf gelbem Hintergrund steht oben in klein: Weiterbildung Radverkehr. Darunter steht in größerer Schrift: Hinter guten Radwegen stecken kluge Köpfe. Daneben steht in Türkis auf einem blauem Kreis: Jetzt anmelden. Ebenfalls in dem Kreis befindet sich ein türkiser Haken. Unter dem Text ist die Grafik einer radfahrenden Person zu sehen, die auf einem blauen Radweg fährt, der im Verlauf von einem Stift gezeichnet wird.

Du kennst jemanden, der jemanden kennt usw.? Dann teile den Beitrag und unterstütze damit bessere Radwege bei Dir vor Ort. Alle Details gibt's hier: www.mobilitaetsforum.bund.de/DE/Fortbildu...

03.02.2026 13:25 👍 2 🔁 2 💬 1 📌 0

"Auch Rad- und #Fußverkehr verdienen hochwertige Lösungen. Denn sie sind zentraler Bestandteil der #Mobilität von morgen – in Städten ebenso wie im ländlichen Raum. Sie machen Verkehr sicherer, leiser und sauberer", betont Verkehrsminister Patrick Schnieder.

📸 Andreas Henn / MWSP Mannheim

06.02.2026 11:13 👍 1 🔁 1 💬 1 📌 0
Eine analoge Personenwaage mit einem zusammengerollten Maßband liegt auf orangem Hintergrund. Daneben sind zwei Hände zu sehen, die eine Zigarette zerbrechen – auf gelbem Hintergrund. Text auf der Grafik:
„Journal of Health Monitoring – Entwicklungen von 2003 bis 2023 – Rauchen und Adipositas bei Erwachsenen“.

Eine analoge Personenwaage mit einem zusammengerollten Maßband liegt auf orangem Hintergrund. Daneben sind zwei Hände zu sehen, die eine Zigarette zerbrechen – auf gelbem Hintergrund. Text auf der Grafik: „Journal of Health Monitoring – Entwicklungen von 2003 bis 2023 – Rauchen und Adipositas bei Erwachsenen“.

Illustration mit einer farbigen BMI-Skala und einer Person, die eine Zigarette in einen Mülleimer wirft. Text auf der Grafik:
„Welche Entwicklungen sind bei Adipositas und Rauchen zu beobachten?
Die Häufigkeit (Prävalenz) von Adipositas (starkes Übergewicht) ist bei Erwachsenen von 12,2 % auf 19,7 % gestiegen. Dieser Anstieg betrifft beide Geschlechter sowie alle Alters- und Bildungsgruppen.
Der Anteil von Raucherinnen und Rauchern ist von 32,1 % auf 28,8 % zurückgegangen. Vor allem junge Erwachsene im Alter von 18 bis 29 Jahren und Menschen mit hohem Bildungsgrad rauchten seltener. Allerdings stagniert der Rückgang der Rauchprävalenz in der Bevölkerung in den letzten Jahren.“

Illustration mit einer farbigen BMI-Skala und einer Person, die eine Zigarette in einen Mülleimer wirft. Text auf der Grafik: „Welche Entwicklungen sind bei Adipositas und Rauchen zu beobachten? Die Häufigkeit (Prävalenz) von Adipositas (starkes Übergewicht) ist bei Erwachsenen von 12,2 % auf 19,7 % gestiegen. Dieser Anstieg betrifft beide Geschlechter sowie alle Alters- und Bildungsgruppen. Der Anteil von Raucherinnen und Rauchern ist von 32,1 % auf 28,8 % zurückgegangen. Vor allem junge Erwachsene im Alter von 18 bis 29 Jahren und Menschen mit hohem Bildungsgrad rauchten seltener. Allerdings stagniert der Rückgang der Rauchprävalenz in der Bevölkerung in den letzten Jahren.“

Zwei farbige Infografik-Elemente mit Symbolen für Gesundheit und Todesfälle. Text auf der Grafik:
„Wie hängen Rauchen, Adipositas und die Gesundheit zusammen?
Die häufigsten nicht-übertragbaren Krankheiten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, chronische Atemwegserkrankungen und Diabetes.
Weltweit sind diese vier Krankheitsgruppen für etwa 75 % aller vorzeitigen Todesfälle durch nicht übertragbare Krankheiten verantwortlich. Sie betreffen nicht nur ältere Menschen, sondern auch immer mehr Jüngere.
Die wichtigsten Risikofaktoren für diese Erkrankungen sind Tabakkonsum, ungesunde Ernährung, zu wenig Bewegung, zu viel Alkohol und Übergewicht. Diese Risikofaktoren lassen sich durch Änderungen im Gesundheitsverhalten beeinflussen!“

Zwei farbige Infografik-Elemente mit Symbolen für Gesundheit und Todesfälle. Text auf der Grafik: „Wie hängen Rauchen, Adipositas und die Gesundheit zusammen? Die häufigsten nicht-übertragbaren Krankheiten sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, chronische Atemwegserkrankungen und Diabetes. Weltweit sind diese vier Krankheitsgruppen für etwa 75 % aller vorzeitigen Todesfälle durch nicht übertragbare Krankheiten verantwortlich. Sie betreffen nicht nur ältere Menschen, sondern auch immer mehr Jüngere. Die wichtigsten Risikofaktoren für diese Erkrankungen sind Tabakkonsum, ungesunde Ernährung, zu wenig Bewegung, zu viel Alkohol und Übergewicht. Diese Risikofaktoren lassen sich durch Änderungen im Gesundheitsverhalten beeinflussen!“

⚠️ Zwei zentrale Risikofaktoren für nicht-übertragbare Erkrankungen sind starkes Übergewicht (Adipositas) und Rauchen.
📈 Ausgabe 1/2025 des #JHealthMonit zeigt, wie sich #Adipositas und #Rauchen seit 2003 bis 2023 in Deutschland entwickelt haben.

➡️ www.rki.de/DE/Aktuelles...

26.03.2025 09:18 👍 34 🔁 8 💬 1 📌 1
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Gesundheitsstudie: Schulkinder haben mehr psychosomatische Probleme Schulkinder haben mehr psychosomatische Beschwerden: Kopf- und Bauchschmerzen, Einschlafprobleme - und sie sind öfter niedergeschlagen. Das zeigt das Ergebnis einer aktuellen Studie. Von Kerstin Brein...

Jugendgesundheitsstudie:
Weniger Bewegung, mehr psychosomatische Probleme. Abhängen und chillen, nur jeder fünfte Junge und jedes zehnte Mädchen bewegt sich im Alltag ausreichend
www.tagesschau.de/wissen/forsc...
#kinder #Gesundheit

09.03.2024 06:31 👍 4 🔁 3 💬 0 📌 0
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Sport gegen Depressionen: Wie Sport hilft, sich aus der Depression zu befreien Bewegung kann Depressionen lindern, womöglich sogar ähnlich wirksam wie eine Psychotherapie, das zeigt neueste Forschung. Sport kann sogar die Hirnchemie verändern.

📰 Ein neues Cochrane-Review weist darauf hin:

Bewegung und Sport lindern depressive Symptome deutlich – in Teilen der Studien sogar ähnlich wirksam wie Psychotherapie oder medikamentöse Behandlung.

Im aktuellen DIE ZEIT-Online-Artikel durfte ich diese Befunde einordnen: www.zeit.de/gesundheit/2...

11.01.2026 12:46 👍 4 🔁 1 💬 0 📌 1
Die Grafik des VCÖ stellt den Nutzen klimaverträglicher Mobilität dar.

Die Grafik des VCÖ stellt den Nutzen klimaverträglicher Mobilität dar.

Klimaverträgliche Mobilität reduziert CO2-Emissionen und schafft zusätzlich vielfachen Nutzen:
👉 reduziert Abgase, verbessert Luftqualität
👉 reduziert Lärm, erhöht Lebensqualität
👉 reduziert Staus, verbessert Mobilität
👉 reduziert Kosten, mehr Bewegung stärkt unsere Gesundheit
#Verkehrswende

01.02.2026 06:42 👍 94 🔁 25 💬 3 📌 1
Die Grafik des VCÖ zeigt die vielfachen positiven Gesundheitswirkungen aktiver Mobilität und die zahlreichen Krankheiten, die Bewegungsmangel verursacht

Die Grafik des VCÖ zeigt die vielfachen positiven Gesundheitswirkungen aktiver Mobilität und die zahlreichen Krankheiten, die Bewegungsmangel verursacht

Möglichst oft Bewegung in den Alltag integrieren stärkt #Gesundheit und #Fitness, beugt vielen Krankheiten vor. Auf geht’s, jede 10. Autofahrt ist in Gehdistanz! 4 von 10 Autofahrten sind kürzer als 5 km, eine Distanz, die ideal fürs #Fahrrad ist. #Verkehrswende

08.02.2026 06:32 👍 30 🔁 16 💬 1 📌 0
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Das Positionspapier der AG Neurodivergenz & neurologische Vielfalt zeigt: Neurodivergente Menschen tragen ein erhöhtes Suizidrisiko und brauchen endlich sichtbare, barrierefreie und wirksame Prävention.

www.naspro.de/dl/2025-Posi...

#Suizidprävention #MentalHealth #Neurodivergenz #Inklusion

02.12.2025 14:13 👍 3 🔁 1 💬 0 📌 0
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Faszinierend: Wie Japan durch Suizidpräventionsgesetz und Netzwerke Suizide um 40% senkte! SWR-Podcast mit Martin Fritz: Aktivisten, Mönche & Gatekeeper im Einsatz. Nachhören! 🎧 www.swr.de/swrkultur/wi...
#Suizidprävention #Japan

23.01.2026 19:33 👍 2 🔁 1 💬 0 📌 0
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Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen - Onlineratgeber Kinder & Jugendliche Psychische Gesundheit von Kindern & Jugendlichen: Anzeichen erkennen, Hilfe finden und Prävention fördern bei Angst- und Esstörungen, ADHS, Depressionen oder Traumata.

Psychische Gesundheit von Kindern & Jugendlichen: Anzeichen erkennen, Hilfe finden und Prävention fördern bei Angst- und Esstörungen, ADHS, Depressionen oder Traumata. Unser neuer Online-Ratgeber für Eltern und Pädagog:innen ist online! #KinderStärken

04.02.2026 08:01 👍 2 🔁 3 💬 0 📌 0
Das Foto zeigt die Diskussionsrunde auf dem BMC-Kongress mit Moderatorin Dr. Gisela Nellessen-Martens, Geschäftsführerin der BVPG, rechts im Bild, sowie den Diskussiosteilnehmenden Dr. Timm Genett (PKV Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.), Prof. Dr. Dennis Ostwald (WifOR Institute), Barbara Bitzer (Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK), Dr. Sabine Richard (AOK-Bundesverband), Anne Janssen, MdB (CDU) - v.l.n.r.

Das Foto zeigt die Diskussionsrunde auf dem BMC-Kongress mit Moderatorin Dr. Gisela Nellessen-Martens, Geschäftsführerin der BVPG, rechts im Bild, sowie den Diskussiosteilnehmenden Dr. Timm Genett (PKV Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.), Prof. Dr. Dennis Ostwald (WifOR Institute), Barbara Bitzer (Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK), Dr. Sabine Richard (AOK-Bundesverband), Anne Janssen, MdB (CDU) - v.l.n.r.

Unter dem Leitgedanken „Lösungen, Strategien, Partnerschaften“ setzte der Kongress des Bundesverband Managed Care Impulse für das gesundheitspolitische Jahr – u. a. in der von BVPG-Geschäftsführerin Dr. Gisela Nellessen-Martens moderierten Session #Prävention als #Systemaufgabe:

👉 ogy.de/6xmo

©️BMC

05.02.2026 12:00 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0
Zitatkachel im Corporate Design des Wissenschaftsrats: orangefarbener Hintergrund. Oben rechts in Weiß das Logo des WR. In der Bildmitte ein längeres Zitat in weißer Serifenschrift: „Deutschlands Gesundheitssystem braucht einen Kulturwandel. Wir müssen Gesundheit und nicht Krankheit in den Mittelpunkt und damit Prävention über Reparatur stellen.“ Unten links steht in Schwarz „Wolfgang Wick, Vorsitzender des Wissenschaftsrats“. Unten rechts ein freigestelltes Portrait in der Halbtotalen: Wick im blauen Anzug mit hellblauem Hemd.

Zitatkachel im Corporate Design des Wissenschaftsrats: orangefarbener Hintergrund. Oben rechts in Weiß das Logo des WR. In der Bildmitte ein längeres Zitat in weißer Serifenschrift: „Deutschlands Gesundheitssystem braucht einen Kulturwandel. Wir müssen Gesundheit und nicht Krankheit in den Mittelpunkt und damit Prävention über Reparatur stellen.“ Unten links steht in Schwarz „Wolfgang Wick, Vorsitzender des Wissenschaftsrats“. Unten rechts ein freigestelltes Portrait in der Halbtotalen: Wick im blauen Anzug mit hellblauem Hemd.

Der #Wissenschaftsrat fordert einen Kurswechsel im #Gesundheitssystem. Konkret z. B.: #Prävention stärken, #Wissenschaft und Praxis besser vernetzen und Anreize für gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen schaffen.
Zum Positionspapier:
👉 www.wissenschaftsrat.de/download/202...

02.02.2026 16:05 👍 13 🔁 6 💬 2 📌 2
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Einkommen und Lebensbedingungen, Armutsgefährdung Ergebnisse der Statistik über Armutsgefährdung, Armut, Einkommensverteilung und Lebensbedingungen. Kennzahlen, Tabellen, Publikationen, Grafiken und weitere Informationen zum Thema Lebensbedingungen ...

In Deutschland waren im Jahr 2025 rund 17,6 Millionen Menschen von #Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, das waren 21,2 % der Bevölkerung.
www.destatis.de/DE/Themen/Ge...

04.02.2026 06:25 👍 5 🔁 3 💬 0 📌 0
Video thumbnail

Zum Weltkrebstag am 4.2. nennen wir euch 3 Fakten zu Krebs, die Hoffnung machen! Diese zeigen auch, warum gute Forschung so wichtig ist.

Alle Daten und Fakten zum Krebsgeschehen findet ihr im Bericht „Krebs in Deutschland 2021–2023"
🔗 rki.de/krebs

und im im EpidBull 5/2026
🔗 www.rki.de/epidbull

03.02.2026 15:02 👍 43 🔁 15 💬 1 📌 0
Porträt von Professorin Julika Loss, Robert Koch-Institut

© AÖGW | Malinka

Porträt von Professorin Julika Loss, Robert Koch-Institut © AÖGW | Malinka

🏃Ein großer Teil der Menschen in 🇩🇪 bewegt sich zu wenig.

„Menschen können in ihrem Alltag eine Vielzahl an Barrieren erleben, die #Bewegung erschweren“, sagt, Prof. Dr. Julika Loss @rki.de in unserem Interview zur #BVPG- #Statuskonferenz #Bewegung, #Sport & #Gesundheit:

👉 ogy.de/kghc

#Prävention

28.01.2026 13:13 👍 4 🔁 1 💬 0 📌 0
Illustration eines traurig sitzenden Kindes mit Gedankenblase voller tanzender Silhouetten. Text: Gesundheitsprobleme im Wandel
Infektionskrankheiten und Mangelernährung haben in den letzten Jahren an Bedeutung verloren. Dafür rücken psychosoziale Probleme, Verhaltensauffälligkeiten und chronische Erkrankungen wie Adipositas in den Vordergrund.

Auch die COVID-19-Pandemie hat Spuren hinterlassen: psychische Belastungen und postinfektiöse Beschwerden nehmen zu – besonders bei Jugendlichen.

Illustration eines traurig sitzenden Kindes mit Gedankenblase voller tanzender Silhouetten. Text: Gesundheitsprobleme im Wandel Infektionskrankheiten und Mangelernährung haben in den letzten Jahren an Bedeutung verloren. Dafür rücken psychosoziale Probleme, Verhaltensauffälligkeiten und chronische Erkrankungen wie Adipositas in den Vordergrund. Auch die COVID-19-Pandemie hat Spuren hinterlassen: psychische Belastungen und postinfektiöse Beschwerden nehmen zu – besonders bei Jugendlichen.

Klimawandel, Stadtleben, Digitalisierung
Gesellschaftliche Megatrends verändern die Gesundheitsrisiken:
Der Klimawandel erhöht die Gefahr für Atemwegserkrankungen, Hitzebelastungen und psychischen Stress („Climate Anxiety“).
Verdichtete Städte bieten oft zu wenig Bewegungs- und Freiräume.
Soziale Medien eröffnen Chancen, aber bergen auch Risiken wie Cybermobbing, Schlafmangel oder sozialen Rückzug.
Kinder brauchen Schutzräume und gezielte Förderung.

Klimawandel, Stadtleben, Digitalisierung Gesellschaftliche Megatrends verändern die Gesundheitsrisiken: Der Klimawandel erhöht die Gefahr für Atemwegserkrankungen, Hitzebelastungen und psychischen Stress („Climate Anxiety“). Verdichtete Städte bieten oft zu wenig Bewegungs- und Freiräume. Soziale Medien eröffnen Chancen, aber bergen auch Risiken wie Cybermobbing, Schlafmangel oder sozialen Rückzug. Kinder brauchen Schutzräume und gezielte Förderung.

Ungleichheit macht krank
Armut und Bildungsbenachteiligung sind zentrale Risikofaktoren für die Gesundheit – schon im Kindesalter.
Kinder aus sozial belasteten Haushalten haben ein höheres Risiko für psychische Auffälligkeiten, Bewegungsmangel, Adipositas und eingeschränkte Teilhabe.
Public Health muss das Thema Kinder- und Jugendgesundheit stärken, sichtbar machen und in politische Planungen einbringen.

Ungleichheit macht krank Armut und Bildungsbenachteiligung sind zentrale Risikofaktoren für die Gesundheit – schon im Kindesalter. Kinder aus sozial belasteten Haushalten haben ein höheres Risiko für psychische Auffälligkeiten, Bewegungsmangel, Adipositas und eingeschränkte Teilhabe. Public Health muss das Thema Kinder- und Jugendgesundheit stärken, sichtbar machen und in politische Planungen einbringen.

Drei Kinder spielen draußen Himmel und Hölle. 
Text: Lebensräume kindgerecht gestalten
Kinder brauchen sichere, erreichbare und ansprechende Räume – in der Schule, im Wohnumfeld und in der Freizeit.
Ob Grünflächen, ruhige Rückzugsorte oder Bewegungsmöglichkeiten: die Gestaltung des Alltagsumfelds wirkt sich direkt auf Gesundheit und Entwicklung aus.
Wichtig ist auch: Kinder und Jugendliche selbst zu beteiligen, damit ihre Perspektiven in Entscheidungen einfließen.

Drei Kinder spielen draußen Himmel und Hölle. Text: Lebensräume kindgerecht gestalten Kinder brauchen sichere, erreichbare und ansprechende Räume – in der Schule, im Wohnumfeld und in der Freizeit. Ob Grünflächen, ruhige Rückzugsorte oder Bewegungsmöglichkeiten: die Gestaltung des Alltagsumfelds wirkt sich direkt auf Gesundheit und Entwicklung aus. Wichtig ist auch: Kinder und Jugendliche selbst zu beteiligen, damit ihre Perspektiven in Entscheidungen einfließen.

Klimawandel, Urbanisierung und Digitalisierung bringen neue Herausforderungen für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, bieten aber auch Chancen. Besonders schwierig ist die Lage für sozial benachteiligte Gruppen.

Mehr auch zu den Handlungsfeldern im Artikel:

🔗 doi.org/10.1515/pubh...

19.06.2025 08:58 👍 11 🔁 3 💬 1 📌 0
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Der Public Health-Podcast Im Podcast Armut und Gesundheit sprechen Expert*innen über soziale Ungleichheit, Public Health und politische Lösungen für mehr Gesundheitsgerechtigkeit.

🎧Unsere neue #Podcast-Episode ist raus. Alles dreht sich darin um die Studierendenformate des Kongresses. Außerdem bekommt ihr einen kleinen Einblick, was euch beim #KongressAuG2026 am 16. & 17. März in Berlin erwartet.
Gleich reinhören und mitmachen: t1p.de/ldiu6.
#PublicHealth #Studierende

13.01.2026 09:17 👍 5 🔁 3 💬 0 📌 0
Infografik mit Text: Zwischen 30 und 50 % aller Krebserkrankungen können durch die Vermeidung von Risikofaktoren und einen gesunden Lebensstil verhindert werden. Quelle: WHO.

Infografik mit Text: Zwischen 30 und 50 % aller Krebserkrankungen können durch die Vermeidung von Risikofaktoren und einen gesunden Lebensstil verhindert werden. Quelle: WHO.

3/6 Band 20 der IARC-Handbücher zur Krebsprävention ist der erste Band, in dem die IARC die Prävention alkoholbedingter Krebserkrankungen bewertet. Band 20A untersucht die Auswirkungen einer Reduzierung oder Einstellung des Alkoholkonsums auf das Krebsrisiko.

27.01.2026 09:26 👍 5 🔁 1 💬 1 📌 0

Happy to share this: we confirmed a significant link between smoking and depression using data from the @nako.de. Our analysis of over 170,000 participants shows that both current and former smokers face a higher lifetime risk of depression. #MentalHealth #ResearchNews #PublicHealth

27.01.2026 14:38 👍 8 🔁 2 💬 1 📌 0
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Gesundheit - Rauchen und Depressionen treten häufig gemeinsam auf Das Rauchen von Zigaretten und Depressionen treten häufig gemeinsam auf. Je mehr Zigaretten eine Person raucht, desto stärker sind die depressiven Symptome, lautet das Ergebnis einer Studie des Zentra...

Je mehr Zigaretten eine Person raucht, desto stärker sind die depressiven Symptome, lautet das Ergebnis einer Studie des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim.

26.01.2026 09:56 👍 1 🔁 1 💬 0 📌 0