Wirtshäuser, die zusperren, Hypes, die vergehen. Teuerung, Übergriffe, Betrug. Die österreichische Gastronomie hat grobe Probleme. Aber es gibt auch Spuren von Aufbruchsstimmung. Küchenhilfe dringend gesucht!
Wirtshäuser, die zusperren, Hypes, die vergehen. Teuerung, Übergriffe, Betrug. Die österreichische Gastronomie hat grobe Probleme. Aber es gibt auch Spuren von Aufbruchsstimmung. Küchenhilfe dringend gesucht!
Auf dem Cover-Foto ist ein Mann mit Brille und Anzug zu sehen, der ein hochgehaltenes Megaphon in der Hand hält. Hinter ihm steht eine Gruppe von Personen in Anzügen und Kostümen.
Die Hinterbänkler im blauen Nationalratsklub beschäftigen Rechtsextremisten, haben Visionen von Tempelrittern und posten dreibeinige KI-Föten. profil hat sie porträtiert.
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Meine Schüler in der @profil.at - Businessklasse stellen einfach die besten Fragen. Spoiler: am besten gar nicht erst probieren. Die Interview-Partnerin hat schon ziemlich viele Geldwäscher und Terrorismusfinanzierer verknackt.
Neue Details zu Sebastian Kurz' vertraulichem Networking-Event in den Tiroler Alpen. profil liegen das Programm und die Gästeliste vor – die Liste ist wegen eines ÖVP-Staatssekretärs brisant. Auch die Handynummer des Organisationsteams wirft Fragen auf.
Alison Luchs, who has worked at the National Gallery of Art for 47 years, agreed to learn Gen Z slang and make videos because she wanted to raise interest in the museum’s art.
She never expected to slay. https://wapo.st/45BXc3S
Walter Rucks Ehefrau hat zuletzt drei Wirtschaftskammer-Preise gewonnen. Einen als bestes Ein-Personen-Unternehmen des Jahres. Preisgeld 2500 Euro. Der Preis wurde vorher und nachher nie mehr vergeben. Vor wenigen Tagen hat die WKO alle Beiträge dazu von Webseite, Facebook und Linkedin gelöscht.
Kampfjet-Gegengeschäfte: Hohe Kosten für externe Berater bei Hattmannsdorfers „Leonardo“-Deal. Die Anwälte, die nun vom Wirtschaftsministerium engagiert wurden, waren in der Causa Eurofighter übrigens ausgerechnet auf Airbus-Seite aktiv.
www.profil.at/dasfruehstue... @profil.at
Heute beginnt in Wien einer der größten Okkultbetrugsprozesse in der Geschichte Österreichs. Schaden: bis zu 12,7 Millionen Euro. Es geht um leere Versprechungen, mysteriöse Rituale, männliche Strippenzieher und ein Vermögen aus Gold, Perlen, Bargeld und Luxusimmobilien.
Die große Wein-Krise, ihre Ursachen und Nebenwirkungen www.profil.at/gesellschaft...
Von wegen Nestroy: Eine Bentōbox mit … Julia Riedler www.profil.at/gesellschaft...
Das Titelblatt der Zeitschrift "Profit" zeigt einen maskierten Mann vor Hintergrund von Bitcoins.
Inside Paraiba: Wie ein betrügerisches Netzwerk gutgläubigen Anlegern 400 Millionen Euro abluchste. Coverstory von @josefredl.bsky.social
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Alleine in den vergangenen beiden Jahren flossen mehr als 27 Milliarden Dollar an schmutzigem Geld zu Krypto-Börsen – ein Einfallstor für Kriminelle. Nun gewährt eine internationale Recherche, an der auch profil beteiligt ist, tiefe Einblicke.
Der WKO-Präsident – zurückgetreten. Der Klubobmann – rücktrittsreif. Der Kanzler – nicht wahrnehmbar. Die ÖVP zeigt Auflösungserscheinungen. Wem würde eine christlich-soziale Partei abgehen, deren Wirtschaftsvertreter Nehmen für seliger halten als Geben?
www.profil.at/oesterreich/...
NEOS-Verkehrssprecher Dominik Oberhofer behauptet, dass es wegen der Regierungsbeteiligung der NEOS die höchsten Investitionen in die Bahninfrastruktur aller Zeiten gibt. @kernjulian.bsky.social von @profil.at: „Diese Aussage stimmt nicht.“ #Faktenmitprofil #ORFIIIAKTUELL #Faktenmitprofil
Camp-Teilnehmer zu Peršmanhof-Bericht: „Eine einfache Entschuldigung wäre ein Anfang gewesen“ www.profil.at/oesterreich/...
Der @kernjulian.bsky.social hat den wohl längsten Artikel auf @profil.at aktualisiert: Was Wögingers Schuldeingeständnis mit dem Ibiza-Video zu tun hat und was sonst so seit 2019 passiert ist:
Aus unserer beliebten Serie "Powerlunch": Zwei Gänge mit … Peter Hochegger www.profil.at/gesellschaft...
Das Land Burgenland wollte von Raiffeisen und Erste eine gemeinnützige Wohnbaugesellschaft kaufen. Nun zieht sich Raiffeisen zurück.
Exklusiv: Maulwurf im Staatsschutz enttarnt und verhaftet www.profil.at/investigativ...
Verurteilungen wegen Gewaltdelikten pro 100 000 Einwohner Art der Grafik: Gestapeltes Flächendiagramm, Daten von 2002 bis 2024. Achsen: X-Achse: Jahre (2002 – 2024) Y-Achse: Verurteilungen pro 100 000 Einwohner (0 – 120) Farben / Kategorien: Dunkelrot: Delikte gegen Leib und Leben Mittelrot: Delikte gegen Freiheit Orange: Raub und Erpressung Gelb: Delikte gegen sexuelle Selbstbestimmung Beschreibung: 2002 lag die Gesamtzahl der Verurteilungen bei etwa 95 pro 100 000 Einwohner. Ein leichter Anstieg bis etwa 2006 – 2008, danach ein allmählicher Rückgang. Deutlichster Rückgang ab 2015, bis 2020 sank der Wert auf rund 80 pro 100 000. Nach 2021 ein leichter Anstieg. Über den gesamten Zeitraum bleibt der größte Anteil „Delikte gegen Leib und Leben“, während die Anteile der anderen Kategorien kleiner sind, aber parallel verlaufen. Kernaussage: Die Zahl der Gewaltdeliktsverurteilungen ist seit den 2000er-Jahren insgesamt gesunken, vor allem Delikte gegen Leib und Leben. Nach einem Tiefpunkt um 2020 ist eine leichte Zunahme erkennbar.
Waffenart bei Gewaltdelikten Art der Grafik: Gestapeltes Flächendiagramm mit absoluten Zahlen, 2010 – 2024. Achsen: X-Achse: Jahre (2010 – 2024) Y-Achse: Absolute Zahlen (0 – 4000) Farben / Kategorien: Gelb: Schusswaffe Rot: Stichwaffe Dunkelrot: Hiebwaffe Beschreibung: 2010 lag die Gesamtzahl der Gewaltdelikte mit Waffen bei etwa 3 500. Bis 2013 fiel der Wert auf etwa 2 000, dann ein deutlicher Anstieg bis 2016 – 2017 (rund 3 500). Anschließend erneuter Rückgang bis 2020. Während der Covid-Phase (grauer Bereich um 2020) ein Tiefpunkt; danach erneuter Anstieg bis 2024. Die häufigsten Waffenarten sind Hiebwaffen und Stichwaffen, während Schusswaffen konstant einen deutlich kleineren Anteil ausmachen. Kernaussage: Die Zahl der mit Waffen begangenen Gewaltdelikte schwankt, mit einem Tiefpunkt 2020 und einem Anstieg danach. Hieb- und Stichwaffen dominieren, Schusswaffen spielen nur eine geringe Rolle.
Einbrüche in Wohnräume Art der Grafik: Flächendiagramm mit Daten von 2008 bis 2024. Achsen: X-Achse: Jahre (2008 – 2024) Y-Achse: Absolute Zahl der Einbrüche (0 – über 20 000) Beschreibung: Die Grafik zeigt einen deutlichen Rückgang der Einbrüche in Wohnräume in Österreich. 2008 lag die Zahl bei über 20 000 Fällen. Nach einem steilen Rückgang bis 2010 pendelten die Werte zwischen 15 000 und 16 000, ehe sie ab 2015 deutlich sanken. Zwischen 2015 und 2020 fiel die Zahl kontinuierlich auf unter 7 000. Im Zeitraum der Covid-Pandemie (markiert durch einen grauen Balken um 2020) erreichten die Einbruchszahlen ihren Tiefpunkt. Nach 2021 stiegen die Werte wieder leicht an, stabilisierten sich zuletzt bei etwa 7 000 bis 8 000 Fällen. Kernaussage: Seit 2008 haben sich Einbrüche in Wohnräume mehr als halbiert. Die Pandemie markiert den niedrigsten Punkt, danach blieb das Niveau relativ niedrig.
Österreich werde immer gefährlicher und sei nicht mehr sicher, heißt es gerne von Populisten und Boulevard. In den Daten zeigt sich dieser Trend nicht: Österreich bleibt eines der sichersten Länder der Welt, in vielen Bereichen nimmt die messbare Kriminalität stark ab.
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Mindestens 439.730,82 Euro kosten Postenschacher den Staat - da ist noch nicht eingerechnet, welchen Schaden die schlechteren Kandidat:innen an den höheren Stellen anrichten. Die meiste politische Postenkorruption gibt es im Innenministerium.
das ist mit abstand die absurdeste recherche, die @thomastitelblatt.bsky.social und ich jemals gemacht haben. eine zusammenarbeit von @profil.at und @datum.at
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Ex-Außenminister Schallenberg ist unter die Berater gegangen. Ex-Kanzler Nehammer, seit September Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank, löst indes seine eigene Firma wieder auf.
Eigentlich wollte ich gestern Abend nur schauen, ob sich der falsche Rowohlt-Verlag schon wieder umbenannt hat und auf wen er es als Nächstes abgesehen hat. Da habe ich gesehen, dass mir Tommaso Debenedetti – der Mann hinter den falschen Todesmeldungen – bereits geschrieben hat. Jetzt chatten wir.
Bei einem Amoklauf in einer Grazer Schule hat ein 21-Jähriger zehn Menschen erschossen. Bewaffnet war er mit einer Glockpistole und einer Flinte. Braucht es eine Verschärfung des Waffenrechts?
Signa steckte offenbar lange vor der Pleite in großen Geldnöten und war überschuldet. Die Gläubiger fordern allein von Signa Prime Milliarden. Von den Immobilienverkäufen bleibt bisher aber kaum etwas übrig. mit @stefanmelichar.bsky.social @annathalhammer.bsky.social www.profil.at/investigativ...
Waldviertel oder Meidling? Hauptsache Ballhausplatz. Sebastian Kurz ist "Nicht zu fassen" - Teil 1: www.profil.at/podcasts/nic...
Warum profil unabhängig ist, @momentum-institut.at aber nicht. Warum das Journalismus-Verständnis von @barbarablaha.bsky.social an die Systemmedien-Polemik der FPÖ erinnert. Wie profil über Raiffeisen kritisch berichtet und linken Stimmen weiter ein Forum bietet.
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