Wer Intersektionalität diskutiert, aber Antisemitismus gegen Jüdinnen ignoriert, vergisst viele Betroffene.
Solidarität darf keine Ausnahmen machen.
#Intersektionalität #Antisemitismus #Feminismus
Wer Intersektionalität diskutiert, aber Antisemitismus gegen Jüdinnen ignoriert, vergisst viele Betroffene.
Solidarität darf keine Ausnahmen machen.
#Intersektionalität #Antisemitismus #Feminismus
#FeminisitscherKampftag :Intersektional
Jüdische Frauen* erleben eine besondere Form von Hass: Antisemitismus nutzt ua sexistische Bilder zur Abwertung.
Wird eine jüdische Frau* angegriffen, passiert das auf 2 Ebenen
Sie wird als Jüdin markiert (Antisemitismus) & als Frau herabgewürdigt (Misogynie)
Du möchtest zum Thema Antisemitismus sensibilisieren, planst eine Veranstaltung/Ausstellung zu dem Thema? Dann kannst du unsere Wanderausstellung "Ein tägliches Problem" ausleihen. Du brauchst lediglich einen Raum, der groß genug ist.
Mehr Infos: www.zebraev.de/sensibilisie...
#nichtWegsehen
Jahresbericht der Meldestelle RIAS Sachsen "Antisemitische Vorfälle in Sachsen 2024"
Vorfalltypen der antisemitischen Vorfälle 2024 in Sachsen
Jahresbericht von RIAS Sachsen veröffentlicht!
📌https://ofek-beratung.de/wp-content/uploads/2025/05/2025-05-28_rias-sn_Antisemitische-Vorfaelle-SN-2025.pdf
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Rechte Gewalt in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht! Das zeigt unsere Jahresbilanz 2024, die wir heute in der Bundespressekonferenz mit Judith Porath (VBRG e.V.), Seda Başay-Yildiz und Prof. Dr. Beate Rudolf (DIMR) vorstellen werden. Hier live: www.phoenix.de/livestream.h...
Stellungnahme zum Jahresbericht von RIAS Berlin 2024
Eine Verdopplung der Anzahl antisemitischer Vorfälle und einen Durchschnitt von beinahe sieben Vorfällen täglich dokumentierte RIAS Berlin 2024. Am heutigen Dienstag wurde der Bericht „Anti-semitische Vorfälle in Berlin 2024“ vorgestellt. Insgesamt 2.521 Vorfälle bedeuten, dass Antisemitismus für Berliner Jüdinnen:Juden allgegenwärtig war und im öffentlichen Raum ein konstantes Gefühl der Bedrohung erzeugte. Für die Community ergibt sich daraus ein Gefühl des permanenten Belagertseins und eine zunehmende Isolation. Erneut führt RIAS Berlin vor Augen, die Ausbreitung antisemitischer Ideologien durch die Akzeptanz israelbezogenen
Antisemitismus verstärkt wird, trat dieser doch 2024 in der Hauptstadt meist in Kombination mit anderen Formen auf. Gleichzeitig sehen wir immer manifestere Terrorverherrlichung und weitere Normalisierung antisemitischer Gewalt. Nicht verwunderlich, dass RIAS Berlin 2024 die höchste Anzahl der Gewaltfälle seit Beginn der Projekttätigkeit dokumentierte. Zum Jahresbericht von RIAS Berlin erklärt Alexander Rasumny, Leiter Kommunikation beim OFEK Berlin-Trägervereins OFEK e.V.: „Die Zahlen von RIAS Berlin verweisen darauf, dass der Anstieg antisemitischer Vorfälle in der Hauptstadt seit der Zäsur des 7. Oktober 2023 eine Verschiebung auf Dauer darstellt. Diese Einschätzung untermauert
auch der immense Beratungsbedarf bei OFEK Berlin: In den zwölf Monaten nach dem 7. Oktober hat die Beratungsstelle knapp 1.000 Fälle antisemitischer Gewalt und Diskriminierung aufgenommen und umfassend beraten. Besonders dramatisch ist die Lage für jüdische Schulkinder und Studierende: Ihr Alltag ist geprägt von Isolation, Ausgrenzung, zunehmend auch vom Rückzug in jüdische Räume. Die Notwendigkeit, aus Sicherheitsgründen die eigene Herkunft zu verbergen, ist eine Erfahrung, die vielen aus familiären Erzählungen nur allzu bekannt ist. Sie steht sinnbildlich für ein eklatantes gesellschaftliches Versagen.“
Stellungnahme zum heute erschienenen Bericht "Antisemitische Vorfälle in #Berlin 2024" von #RIASBerlin.
#Antisemitismus #GegenJedenAntisemitismus #RIASBerlin2024 #OFEKBeratung
Heute veröffentliche der Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Ge-walt (VBRG e.V.) seine Statistik für das vergangene Jahr. In die Statistik fließen die Beratungsfälle der Mitgliedsorgani-sationen des VBRG wie auch eigenes Monitoring der hassmotivierten Gewalt aus zwölf Bundesländern. Die 3.453 Gewaltfälle, die der VBRG e.V. für das vergangene Jahr verzeichnet, bilden den Höchststand seit Beginn der Veröffentlichung dieser Statistik und einen Anstieg um ein Drittel gegenüber dem ohnehin hohen Niveau von 2023. Dieser alarmierende Trend zieht sich durch die gesamte Republik und ist
direkte Folge andauernder antisemiti-scher, rassistischer, LGBTIQ*-feindli-cher und rechtsextremer Agitation, der Normalisierung der Dehumanisierung ganzer Bevölkerungsgruppen und der zunehmenden Radikalisierung der ge-sellschaftlichen Mitte. Dabei wird die Gewalt nicht nur häufi-ger, sondern auch extremer: Der VBRG e.V. listet für 2024 insgesamt neun To-desopfer rassistischer und antisemiti-scher Gewalt, darunter drei Personen, die infolge des antisemitisch motivier-ten Messeranschlags am 23. August in Solingen ums Leben kamen. Insgesamt vermerkt der VBRG e.V. 354 antisemitische (...)
Gewaltfälle, womit die Zahlen für Antisemitismus erneut stiegen – ausgehend von einem ohnehin hohen Niveau des Vorjahres (318). Eine Verringerung der Zahlen antisemitischer Angriffe, Brandanschläge, massiver Bedrohungen und Nötigungen ist nicht abzusehen – dass sich Antisemitismus im Schnitt beinahe jeden Tag in mitunter krasser Gewalt niederschlägt, gehört aktuell zu den Realitäten in diesem Land. Die Zahlen des VBRG e.V. zeigen das Ausmaß der Aufgabe, die der Politik und Verwaltung, aber auch der Gesellschaft insgesamt zukommt: beim Schutz von Minderheiten, bei der Aufarbeitung der strukturellen (...)
Bedingungen der Gewalt und bei der Eindämmung diskriminierender Ideologien. Die Situation ist viel zu besorgnis-erregend für weitere Bagatellisierungen hassmotivierter Gewalt und für weitere Beschwichtigungen antidemokratischer Kräfte.
Stellungnahme zur VBRG-Statistik rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt für 2024.
#Antisemitismus #GegenJedenAntisemitismus #VBRG #OFEKBeratung
„Eine Bilanz des Schreckens“: Opferberatungsstellen @rechtegewalt.bsky.social
registrieren Höchststand bei rechter Gewalt: Die Opferberatungsstellen registrierten vor allem eine steigende Zahl von Angriffen auf politische Gegner und Attacken mit queerfeindlichem Motiv.
LIDA-SH Auswertung 2024 blau-weißes Muster
Ein weißer Kreis vor blauem Hintergrund. Darin ist die Zahl 11 zu sehen und darunter steht "dokumentierte Vorfälle pro Woche".
Wir haben heute die Ergebnisse der landesweiten Dokumentation antisemitischer Vorfälle in #SchleswigHolstein für das Jahr 2024 vorgestellt.
Die ausführliche Auswertung ist hier zu finden: www.zebraev.de/wp-content/u...
#Antisemitismus #Monitoring
Rückblick 2024 Ein Tortendiagramm, das die 120 dokumentierten antisemitischen Vorfälle kategorisiert. Der Großteil besteht aus verletzendem Verhalten. Dazu ein Infokasten mit dem Text: Neuer Höchststand dokumentierter Vorfälle. LIDA dokumentiert 52% mehr Vorfälle als 2022.
Am Donnerstag veröffentlichen wir auf der Landespressekonferenz unsere Zahlen zu dokumentierten antisemitischen Vorfällen 2024 in #SchleswigHolstein.
In der Zwischenzeit möchten wir auf die letztjährige Veröffentlichung zurückblicken. #Antisemitismus
Lt. @kielernachrichten.bsky.social wurde die Kundgebung gegen #Antisemitismus in #NMS durch einen Passanten gezielt durch antisemitische und israelfeindliche Parolen gestört. Seine Personalien wurden noch vor Ort von der Polizei aufgenommen. #ChronikSH
www.kn-online.de/lokales/neum...
Mit großer Freude haben wir, ZEBRA e.V. und @LIDA-SH.Bsky.social heute den Demokratiepreis des Schleswig-Holsteinischen Landtags erhalten!
Danke an die in diesen Zeiten so wichtige und treffende Laudatio von Landtgspräsidentin Kristina Herbst.