Wieder einmal mit genialen Beispielen und Tipps! Der Genderleicht&Bildermächtig Newsletter von @cheolderdissen.bsky.social
💜💜💜
Wieder einmal mit genialen Beispielen und Tipps! Der Genderleicht&Bildermächtig Newsletter von @cheolderdissen.bsky.social
💜💜💜
Wir freuen uns auf eure Bewerbungen 🎤📸✏️🎥📖
Ein Foto von den Preisträgerinnen des Marlies-Hesse-Nachwuchspreises 2025, links Julia Bellan und rechts Franziska Pröll. Es entstand bei der Jahrestagung des Journalistinnenbunds in Leipzig auf der Dachterrasse der Salles de Pologne. Foto: Sophie Valentin, Leipzig.
Halbzeit: Jetzt noch schnell bis 15. März 2026 für den Marlies-Hesse-Nachwuchspreis (u35) bewerben! 🔎 Gesucht: Journalistinnen mit gendersensibler Perspektive, die mit Sprache & Formaten gekonnt jonglieren – unabhängig von Medium und Genre. 💡Ausschreibung: tinyurl.com/2xabdy64
Unser Mitglied @heideo.bsky.social wird Programmchefin von radioeins und radio3 beim RBB. Herzlichen Glückwunsch! 🎉
Gratulation auch von mir, liebe Heide!
Die Stimmung im Iran ist seit den Massentötungen so wütend, hoffnungslos und gleichsam entschlossen wie nie: Die Menschen wollen nicht mehr in der Islamischen Republik leben. Sogar Rufe nach Bewaffnung werden laut.
Mein Text zur aktuellen Lage im Iran @spiegel.de:
www.spiegel.de/ausland/aufs...
Social-Media-Verbot und Sexkaufverbot folgen der gleichen Logik: Dinge verbieten, ohne die tiefer liegenden Strukturen zu adressieren und sich davon entlasten, viel komplexere Fragen angehen zu müssen.
Und es ist eine Mär, die komplexen Dinge würden nach einem Verbot angegangen oder finanziert.
O-Ton Tagesschau gerade: ,Ursprünglich war die AfD angetreten, um Vetternwirtschaft zu beenden. Jetzt ist sie in der eigenen Partei damit konfrontiert.‘
Na, herzlichen Glückwunsch! Das Framing der AfD einfach 1:1 übernommen.
"Schluss mit den Trippelschritten!"
Der Journalistinnenbund trauert um Rita Süssmuth, eine große Politikerin, eine Pionierin in Sachen Gleichstellung, eine Kämpferin für Gerechtigkeit, Menschenwürde und eine soziale Gesellschaft. 👉Zum Nachruf: www.journalistinnen.de/rita-suessmu...
Ein Foto von der Preisverleihung des Courage-Preises 2025 im Rahmen der Jahrestagung des Journalistinnenbunds in Leipzig. Zu sehen sind die Preisträgerinnen Isabel Ströh und Isabell Beer auf der Dachterrasse des Veranstaltungsorts. Foto: Sophie Valentin, Leipzig.
Bewirb dich bis 15.3.26 für den Courage-Preis für aktuelle Berichterstattung! 🔎Gesucht: Journalistinnen mit Blick f. Themen von gesellschaftl. Relevanz u. gendersensibler Perspektive, die mit Sprache & Formaten gekonnt jonglieren – unabhängig von Medium und Genre.💡Ausschreibung: tinyurl.com/2xabdy64
Jetzt online! Ein paar erste Termine zu meinem Buch „Feindbild Frau“. Es geht um Hasskommentare gegen Politikerinnen, was das über digitale Gewalt gegen Frauen aussagt - und was wir dagegen tun können
Freue mich, wenn wir uns bei einem der Termine sehen (von Wien bis Leipzig)!
Ein Bild von Frauke Brosius-Gersdorf in einer Talkshow. Text: „Als ich ins Fernsehen gegangen bin, war das auch für alle Frauen im Land. Ich wollte keine sein, die wochenlang mit dem Rücken an der Wand steht und sich mit Mist beschmeißen lässt.“ Eine rechte Kampagne verhinderte, dass Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin wurde
Eine rechte Kampagne verhinderte, dass Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin wurde. Wie sie heute darauf blickt – und was sie sich für die Zukunft wünscht: taz.de/!6147056/
📺 Jetzt online: die Aufzeichnungen zum 13. JB-Medienlabor zur Zukunft in der Lokalberichterstattung! Ein erstes Fazit: #Lokaljournalismus bleibt relevant. Denn: 52 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren nutzen täglich mind. ein lokaljournalistisches Angebot. tinyurl.com/57xxteuu
Liebe Medien, traut euch ruhig, bei "Melania" das Wort Dokumentation in Anführungszeichen zu setzen. Ein Film, bei dem die Porträtierte Executive Producer ist und die redaktionelle Kontrolle hat, ist bestenfalls ein Imagefilm. Und Imagefilme von Autokratenfamilien sind erst recht keine Dokus.
Absurd!
Die CDU und ihre Umfeldorganisationen haben eine Variation des "Flood the zone with shit" für sich entdeckt: Jeden Tag eine neue Zumutung gegen Arme, Kranke und Arbeitslose fordern. Das Prinzip heißt Erschöpfung: Fordere so viel Sozialabbau, dass die Hälfte davon am Ende vernünftig klingt.
Trotz Blackouts backen Olha und ihr Team im Kyjiwer Szeneviertel Podil weiter frische Brote. Weil Russland Städte in den Blackout schießt, schießen die laufenden Kosten in die Höhe. Ohne Durchhaltevermögen und Improvisation müssten viele ukrainische Betriebe längst aufgeben. 1/3
"Deutsche Handballer gewinnen EM-Silber!"
#Eilmeldung
#Handball-EM #Finale
Süssmuth war eine wahre Feministin. Ihrer CDU in Sachen Gleichstellung um Lichtjahre voraus. Wie verneigen uns vor einer großen Politikerin. RIP
Nicht alle sind Freundinnen der Idee, den Journalismus dem Markt "zu entreißen", etwa Miriam Scharlibbe, Chefredakteurin des Mannheimer Morgen. #jb-Medienlabor26 #journalistinnen26
Gemeint, so auch das Abschlusspanel, ist natürlich kein staatlich geleiteter "Journalismus". Überlegungen gehen in Richtung von Genossenschaft oder Gemeinnützigkeit, Offenheit für Neues.
Ja, sollten sich manche Redaktionen mal hinter die Ohren schreiben!
#jb-Medienlabor26 #journalistinnen26
In anderen Ländern kann man schon beobachten, wie sehr es der Demokratie schadet, wenn unabhängiger, kritischer Lokaljournalismus nicht mehr funktioniert!
#jb-Medienlabor26 #journalistinnen26
Ein Foto von der Preisverleihung des Marlies-Hesse-Nachwuchspreises 2025 im Rahmen der Jahrestagung des Journalistinnenbunds in Leipzig. Zu sehen sind die Preisträgerinnen Julia Bellan und Franziska Pröll. Sie halten Urkunden und Handmikrofone. Foto: Sophie Valentin, Leipzig.
Bewirb dich bis 15.3.26 für den Marlies-Hesse-Nachwuchspreis (u35)! 🔎 Gesucht: Journalistinnen mit Blick für Themen von gesellschaftlicher Relevanz, mit gendersensibler Perspektive, die mit Sprache & Formaten gekonnt jonglieren – unabhängig von Medium und Genre. 💡Ausschreibung: tinyurl.com/2xabdy64
Bildschirm und davor sitzende Frauen
Berliner Medienfrauen heute Abend bei @netflix.com Ein wichtiges Netzwerk, auch für @journalistinnen.bsky.social
Ein Foto von der Zeche Zollverein in Essen: heute ein Museum. Im Vordergrund eine rote Rolltreppe, im HIntergrund ein Förderturm und ein überdachtes Förderband. Oben links das Logo des Journalistinnenbunds in schwarz-rot: jb. Text auf Bild: Jetzt anmelden! 13. JB-Medienlabor. Lokalberichterstattung: Zwichen Abwärtstrend und neuen Medienformen. 29. Januar 2026, Stiftung Mercator Essen. Foto: Christine Olderdissen.
Jetzt anmelden zum 13. Medienlabor des Journalistinnenbunds! 👉 per mail: medienlabor@journalistinnen.de
Wir gehen in eine Region, die mit ihrer dichten lokalen Zeitungslandschaft vom Strukturwandel besonders betroffen ist: das Ruhrgebiet. Seid dabei, diskutiert mit! Infos: tinyurl.com/mrakkbvb
Warum nicht gleich ganz Lateinamerika übernehmen?
Und dann noch Kanada und Grönland?
Ich dachte ja bisher nicht, dass „Make America great“ geografisch gemeint war.
Man muss ja derzeit echt ganz genau hinhören, um das Schweigen von Merz zu Venezuela von seinem Schweigen zu den Hate-Aid-Sanktionen auseinanderhalten zu können.