Recherche mit @beckersven.bsky.social @markusbecker.bsky.social Sven Röbel (3/3)
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Bislang waren neben der deutschen Ministerin lediglich einzelne Gäste bekannt. Dem SPIEGEL liegt nun exklusiv die vollständige Teilnehmerbroschüre des Treffens in den Tiroler Bergen vor. Sie weckt neue Zweifel an Reiches Behauptung, es habe sich um ein rein privates Treffen gehandelt. (2/3)
Seit Monaten sorgt die Teilnahme von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche an einer Geheimkonferenz für Kritik. Die Gastgeber: Sebastian Kurz und Karl-Theodor zu Guttenberg, Reiches Partner. Reiche verweigert Auskünfte über ihre Gespräche bei dem Treffen, da der Termin privat gewesen sei. (1/3)
@rtwsz.bsky.social und ich haben zu Konstantin Wecker recherchiert, dem berühmten Liedermacher aus München. Es geht um eine intime Beziehung, die er mit einer Jugendlichen geführt hat. Sie war 15 Jahre alt, als es los ging. Konstantin Wecker war damals 63.
Der heutige Unionsfraktionschef hat die Steuerzahler so viele Milliarden gekostet wie kaum ein Minister zuvor. Früher hätte das ausgereicht, um sich aus der Politik zurückzuziehen. Spahn aber macht sogar Karriere
Ex-Kanzler Sebastian Kurz weitet seine unternehmerischen Tätigkeiten aus.Sein neuestes Investment: Immobilien
Mehr dazu bei @spiegel.de mit @oliverdasgupta.bsky.social
www.spiegel.de/wirtschaft/u...
Bei aller berechtigten Kritik aber der Zusammenhang scheint mir doch eher willkürlich
Kürzlich gingen 2,35 Mio. Euro an die AfD. Nach Recherchen von @spiegel.de & @derstandard.at erhielt der angebliche Spender zuvor jedoch eine Schenkung des Immobilienmilliardärs Henning Conle. Der hatte AfD-Chefin Weidel schon einmal heimlich unterstützt:
www.spiegel.de/politik/deut...
Der ehemalige FPÖ-Funktionär Gerhard Dingler spendete mehr als zwei Millionen Euro an die AfD. Wie Recherchen von @derstandard.at und @spiegel.de exklusiv zeigen, wird jetzt wegen des Verdachts auf Geldwäscherei geprüft. Dingler war wohl nur Strohmann www.derstandard.at/story/300000...
AfD-Chefin Weidel gibt gern die Wirtschaftsfachfrau. Doch ihre Karriere in der Finanzbranche war wohl wenig glamourös. Und Ökonomen sehen im Parteiprogramm eine Gefahr für den Wohlstand. Unser Report:
www.spiegel.de/wirtschaft/s...
Business Hölle multipliziert mit Journalisten Hölle
Ah geh dass das ein Unterschied is wissen Sie ja auch
Eine Woche nach dem Aus für Schwarz-Rot-Pink bleibt die eine große Frage: Warum?
Es gab keinen klaren Sprengmeister, dafür Missverständnisse, Fehleinschätzungen und Vertrauensbrüche. Eine Chronologie des Scheiterns, nachgezeichnet von @janmichaelmarchart.bsky.social und @mittelstaedt.bsky.social.
Ohne selbstbeiweihräuchernden
LinkedIn Post bleibt man im alten Jahr stecken