Gabriel verrät, dass er ohne seinen täglichen 30-minütigen Mittagsschlaf völlig unproduktiv wäre und warum er seine Abiturprüfung mit der Note 2,0 heute vor seiner Tochter verheimlicht.
Gabriel verrät, dass er ohne seinen täglichen 30-minütigen Mittagsschlaf völlig unproduktiv wäre und warum er seine Abiturprüfung mit der Note 2,0 heute vor seiner Tochter verheimlicht.
Im unendlichen Podcast spricht er über die „emotionale Wende” der Künstlichen Intelligenz, die er als magischen Spiegel der Menschheit bezeichnet, und erklärt, warum wir in einer Zeit der „Mitreisenden” im Informationsraum unseren Begriff von Sprache und Moral neu denken müssen.
Markus Gabriel wurde 1980 in Remagen geboren und ist Sohn einer Krankenschwester und eines Gärtners. Er war der Erste in seiner Familie, der das Abitur machte und hatte bereits mit 29 Jahren den Lehrstuhl für Erkenntnistheorie in Bonn inne.
Im Gespräch erläutert er seinen „Neuen Realismus” – eine philosophische Strömung, die darauf besteht, dass die Realität weit größer ist als das Universum und es die Welt als Ganzes eigentlich gar nicht gibt.
Markus Gabriel war bei Alles gesagt?. Der Bonner Philosophie-Professor gilt als philosophisches Wunderkind und ist einer der einflussreichsten Denker der Gegenwart.
Warum das berühmte Doppelspaltexperiment unser Weltbild erschüttert, was es mit Schrödingers Katze wirklich auf sich hat und wie man einzelne Atome in einer Falle fängt, erklärt Zoller in der neuen Folge #N1F. Jetzt auf zeit.de/n1f und überall, wo es Podcasts gibt.
Zoller ist Professor an der Universität Innsbruck und war Research Director am Institut für Quantenoptik und Quanteninformation der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Außerdem ist er ein Pionier des Quantencomputers.
Ist die Welt verrückt? Das frage ich in der neuen Folge meines Videopodcasts Nur eine Frage (N1F) den theoretischen Physiker Peter Zoller. Er sagt: Nicht die Welt ist verrückt – wir denken zu kleinkariert. Die Natur sei komplexer und offener, als unser Denken es oft zulässt.
Auers Schlusswort lautet: "Ultra posse nemo obligatur" – "Über sein Können hinaus ist niemand verpflichtet."
Marietta Auer wurde 1972 in München geboren, ihre Eltern waren Ingenieure. Für ihre wissenschaftliche Arbeit wurde Auer mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet, der wichtigsten deutschen Auszeichung in der Wissenschaft.
Sie erzählt über Höhen und Tiefen ihres Jurastudiums und wie sie durch die Philosophie ihre Leidenschaft für die Wissenschaft wiederentdeckte. Außerdem erklärt sie das „Liberale Paradoxon“ und ob Richter irgendwann durch Maschinen ersetzt werden können.
Im Podcast spricht sie darüber, was die Weltlage in Zeiten von Donald Trump juristisch bedeutet, wo das Völkerrecht wunde Punkte hat und warum das westliche Mittelschichtsmodell nicht mehr funktioniert.
Marietta Auer war bei Alles gesagt?. Sie ist eine der bedeutendsten Rechtstheoretikerinnen des Landes, Direktorin am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie @mpilhlt.bsky.social und Trägerin des Leibniz-Preises.
Bei Philipp @westermeyer.bsky.social im OMR-Podcast gewesen. In 1.45h fast alles gesagt. (Demokratie, KI, Medien, 80 Jahre @zeit.de, Social Media, Epstein, Podcasts, Satya Nadella, USA, China, Singapur, Chaostheorie, Autorenmedien, Polarisierung, Deutschland spricht)
youtu.be/PS1OwLVre3s?...
Geboren wurde Büttner-Thiel 1985 in Ludwigshafen am Rhein als Tochter eines deutschen Arztes und einer jamaikanischen Hebamme. Im Podcast spricht sie über ihre Leidenschaft für Sprachen – sie beherrscht sechs – und ihre Liebe zu französischem Käse.
Sie erzählt von ihrem ungewöhnlichen Karrierestart bei einem Pariser Hedgefonds exakt am Tag der Lehman-Brothers-Pleite und plädiert für ein Menschenbild, das auf Freiheit, Eigenverantwortung und Aufstiegschancen setzt.
Büttner-Thiel hat das KI-Unternehmen Merantix Momentum gegründet, das heute in Berlin den größten KI-Campus Europas betreibt, um Talente und Innovationen zu vernetzen. Sie wurde vom Weltwirtschaftsforum in Davos als „Digital Leader of Europe“ ausgezeichnet.
Im Podcast erzählt Büttner-Thiel, warum sie sich in einer für die FDP kritischen Zeit für den organisierten Liberalismus engagiert und wie sie die FDP als Generalsekretärin „zur modernsten und innovativsten Partei Deutschlands“ machen will – auch durch Künstliche Intelligenz.
Nicole Büttner-Thiel war bei Alles gesagt?. Sie ist seit Mai 2025 Generalsekretärin der FDP und zudem erfolgreiche KI-Unternehmerin.
Welche Effekte das Internet auf Demokratisierungsprozesse haben kann, welche Rolle die Algorithmen der großen Plattformen spielen und welche politischen Maßnahmen er fordert, erzählt Hertwig in der neuen Folge #N1F. Jetzt auf zeit.de/n1f und überall, wo es Podcasts gibt.
Hertwig ist Direktor am angesehenen Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und untersucht seit Jahren den Einfluss digitaler Medien auf die Demokratie.
Zerstört das Internet die Demokratie? Das frage ich in der neuen Folge meines Videopodcasts Nur eine Frage (N1F) den führenden Psychologen Ralph Hertwig. Er sagt: Ja – und nein. Das Internet kann jungen Demokratien eher nutzen, etablierten aber auch massiv schaden.
Danke sehr
Bei Apple werden wir auf Audio only umstellen, Spotify erlaubt das Umschalten, und dann kann ich noch die @zeit-App empfehlen :-)
Warum Krieg auch als zivilisatorische Errungenschaft gelten kann, was junge Männer in den Krieg treibt und ob eines Tages KI den Menschen im Krieg überflüssig machen wird, erzählt Münkler in der neuen Folge #N1F.
Jetzt auf zeit.de und überall, wo es Podcasts gibt.
Münkler ist der einflussreichste lebende deutsche Politologe, Autor von über 30 Büchern und hat mehrere Bundeskanzler beraten. Er erklärt, was Krieg ist und warum ewiger Friede in der aktuellen Welt Wunschdenken bleiben muss.
Muss es Kriege geben? Das frage ich in der neuen Folge meines Video-Podcasts Nur eine Frage (N1F) den Politologen und politischen Berater Herfried Münkler.
Seit seinem Debütroman „Wassermusik“ veröffentlichte T. C. Boyle fast jedes Jahr ein Werk, darunter populäre Bücher wie „World’s End“, „América“, „Dr. Sex“ und „Willkommen in Wellville“. Zuerst in Deutschland erschien soeben „No Way Home“.
Boyle lernte unter anderem bei John Irving und John Cheever und promovierte über englische Literatur des 19. Jahrhunderts. Später erhielt er eine Stelle an der University of Southern California und gründete das Programm für kreatives Schreiben. Dort arbeitete er bis zur Rente.
Mit Mühe schaffte er seinen Schulabschluss und entdeckte im Studium die Liebe zum Schreiben. Seine erste veröffentlichte Kurzgeschichte über Heroinkonsum verschaffte ihm einen Platz im renommierten „Writers’ Workshop“ der University of Iowa.