Welche Rolle die FPÖ in all dem spielt, wer noch vor Ort war und noch viel mehr lest ihr im aktuellen @datum.at
Meinen Text zu diesem Abend unter Demokratiefeinden findet ihr hier hinter einer Paywall: datum.at/ein-abend-un...
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Weil zuletzt viel über Curtis Yarvin gesprochen wird: Ich war Mitte Februar im Ferdinandi-Hof, wo der US-Neo-Monarchist und Thiel-Freund vor Rechtsextremen eine Anleitung im Demokratie-Zerstören gab. Es ging um Unterwanderung, den Holocaust - und Sydney Sweeney. Ein Thread 🧵
+ Hepatitis ist in der Mongolei allgegenwärtig und doch unsichtbar. Martin Zinggl hat eine Ärztin begleitet, die in ihre Heimat zurückkehrt um Menschen dort zu helfen, wo das Gesundheitssystem oft scheitert.
+ Der Rechtsextreme Curtis Yarvin gibt in Wien eine Handlungsanleitung für die Zerstörung der liberalen Demokratie. @thomastitelblatt.bsky.social war dabei.
Und der Publizist Paul Lendvai schreibt über ›Freunde unter sich‹ – Orbáns Nähe zu Wladimir Putin und Donald Trump.
Im Interview mit Dávid Gajdos und @sebastianloudon.bsky.social: Anti-Korruptions-Aktivist Sándor Léderer über Orbáns System zwischen demokratischer Legitimation und autoritärer Kontrolle.
Dávid Gajdos ist für uns durch das Land gereist in dem der heftigste Wahlkampf seit Jahren tobt – der erste, bei dem Viktor Orbán mit Péter Magyar ein echter Herausforderer gegenübersteht.
Das neue DATUM ist da! 🇭🇺
Diesmal im Schwerpunkt: Orbán unter Druck. Bedeutet die kommende Wahl in Ungarn das Ende seiner Ära?
datum.at/ausgaben/dat...
Die Gen Z galt lange als diszipliniert und vernünftig. Doch gerade kippt etwas. Ist der neue Hedonismus eine logische Antwort auf eine Welt ohne Versprechen? › Von Maja Goertz datum.at/keta-krawall...
›Dass Trump kein Interesse an einer Demokratisierung des Iran hat, liegt auf der Hand. Er verfolgt seine eigenen Interessen, immer und überall. Er ist kein Heilsbringer für Demokratie und Freiheit.‹, schreibt @solmazkhorsand.bsky.social in ihrer aktuellen Kolumne ›
Von seinem eigenen Biografen über KI- und Social-Media-Magnaten bis hin zu nationalistischen Provokateuren wie Steve Bannon oder dem Holocaust-Leugner Nick Fuentes: Die Aussagen zahlreicher Weggefährten und Unterstützer Trumps legen nahe, dass ihn kaum jemand für zurechnungsfähig hält. Für ein Problem halten das gleichzeitig nur die wenigsten. Für viele stellt Trump - wie sie selbst in zahllosen Statements einräumen - vor allem eines dar: ein Vehikel zum eigenen Fortkommen. Ein Fortkommen, das sie der amerikanischen Öffentlichkeit mit erstaunlichem Erfolg als unabdingbar für das nationale Wohlergehen verkaufen.
Solange Trump liefert, was sie erwarten, werden sie ihm und ihrem Wunschnachfolger JD Vance nicht nur die Stange halten, sondern weiter massiv in die MAGA-Bewegung investieren. Zum einen um ihren Reichtum und ihre Macht weiter auszubauen. Zum anderen in der Hoffnung auf die Verwirklichung einer modifizierten Form des Ständestaats im Inneren: einer genuin nordamerikanischen Diktatur, in der jeder seinen festen Platz in der gesellschaftlichen Hierarchie hat und - ähnlich wie in Russland oder China - soziale Mobilität nur noch jenen offensteht, deren Loyalität zum Regime außer Zweifel steht. Totalitäre Überwachungspraktiken mithilfe neuer Technologien, wie sie in amerikanischen Metropolen bereits ebenso patschert wie dreist erprobt werden, inklusive.
Trump als reines Vehikel für Tech-Oligarchen und rechte Ideologen & Provokateure. Klarer Blick von Klaus Stimeder im empfehlenswerten neuen @datum.at Newsletter „Atlantik-Tief“.
Den ganzen Artikel gibt es jetzt auch zum Anhören – in der neuen DATUM Lesung, eingesprochen von @sebastianloudon.bsky.social › datum.at/podcasts/ang...
Der ›Fall Anna‹, der im Herbst 2025 am Wiener Straflandesgericht verhandelt wurde, erschütterte das Land – und seine Folgen wirken bis heute nach. Er ist auch ein Lehrstück darüber, was passiert, wenn die dritte Gewalt und die öffentliche Debatte auseinanderdriften. Von @edithmeinhart.bsky.social ›
›Österreich = Wasserkopf + Auslandsimporte‹ lautet das Fazit der aktuellen Datenkolumne von @austrianmaps.bsky.social. Diesmal geht es um die Frage, ›wo Mutter Staat die wichtigsten Medienstädte des Landes verortet‹.
› datum.at/medienhaupts...
›Die Möglichkeit eines schnellen, signifikanten Wandels der Erwerbswelt ist in den vergangenen Jahren deutlich realistischer geworden.‹, schreibt @georgrenner.istdaswichtig.at im neuen DATUM #Leitfaden. Und: ›Die Politik sollte darauf vorbereitet sein und Lösungen zumindest in der Schublade haben.‹
Seit Februar erhalten subsidiär Schutzberechtigte in Wien keine Mindestsicherung mehr. Für viele heißt das: Jobdruck, Existenzangst und die Rückkehr in eine Armut, die sie überwunden glaubten. Von Irene Brickner › datum.at/am-limit/
In Russland leben rund tausend politische Gefangene in Haft. Wie geht es ihnen? Eine in Wien lebende Russin hat @thomastitelblatt.bsky.social Einblick in ihren Briefwechsel mit einem Häftling gegeben › datum.at/post-ins-str...
Wer zahlt den höheren Preis für den Wirtschaftskrieg: Russland oder Mitteleuropa? Ein Kommentar von Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Institutes für Wirtschaftsforschung ›
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Es sei eine Unsitte ›sämtliche gesellschaftlichen Missstände der Schule zur Lösung umhängen zu wollen, indem man publikumstauglich neue Fächer aus der Taufe hebt.‹, sagt @georgrenner.istdaswichtig.at im DATUM #Leitfaden zum neuesten Bildungsvorhaben der Neos › mailings.datum.at/u/archive/ke...
🗞️ Im aktuellen @datum.at steckt jede Menge Vogelcontent: in ihrer Kolumne versucht sich
@solmazkhorsand.bsky.social in der Entenbestimmung 🦆 und eine lesenswerte Geschichte über das tragische Schicksal der Stadttauben, und wie ein artgerechter Umgang gelingen kann, gibt‘s auch👇
Noch bis 12 Uhr mittags könnt ihr für das DATUM-Talent 2025 abstimmen.
Alle nominierten Geschichten sind frei lesbar unter › datum.at/talente/voti...
Außenministerin Beate Meinl-Reisinger im Gespräch mit @christinapausackl.bsky.social und @elisalexhenckel.bsky.social – über Spione in Wien, ihren Zugang zum Amt und darüber, warum sie sich für ihre Vorgängerin schämt. › datum.at/ich-bin-kein...
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›Seriosität statt Show – das stünde der Politik und vor allem der ÖVP nach den vergangenen Jahren gut an – es wäre nur schön, wenn der Inhalt mit der Form mithalten könnte.‹ Die Ankündigung einer Volksbefragung zur Wehrpflicht ist ›zu wenig für eine Kanzlerrede‹, sagt @georgrenner.istdaswichtig.at ›
+ Und Franz Schuh hat seine ›Gedanken über öffentlich-rechtliche Romantik und das österreichische Talent, schlecht gelaunt recht zu haben‹ gesammelt.
+ Maja Görtz über den neuen Hedonismus der Gen Z – eine logische Antwort auf eine Welt ohne Versprechen? Verena Ahne erzählt von einem Forschungsteam am CERN, das versucht, die Entstehung von Wolken zu entschlüsseln.
Und @thomastitelblatt.bsky.social berichtet über eine besondere Brieffreundschaft
zwischen einer in Wien lebenden Russin und dem Poeten Yegor Shtovba – einer von rund eintausend politischen Gefangenen in Russland.
Gabriel Felbermayr, Direktor des Wirtschaftsforschungsinstitutes Wifo, erläutert in dieser Ausgabe außerdem, warum die EU-Sanktionen gegen Russland zwar nur begrenzt wirken, aber dennoch nötig sind.