Hallo #München,
der große Fichtenforst Ebersberger Forst braucht dringend andere Baumarten, um zukunftsfähig zu werden. Am 28. März werden dazu Stieleichen, Buchen, Tannen, Elsbeeren, Esskastanien, Spitzahorne und Vogelkirschen gepflanzt. Wer hilft mit?
www.sueddeutsche.de/muenchen/ebe...
Verrottendes Holz ist genau sein Ding: Der Gemeine Gepunktete Schnurfüßer ist ein wichtiger Akteur für den Abbau organischer Stoffe, er lebt in und vom Totholz. 🌳 Dank einer veränderten Forstpraxis ist seine Bestandssituation erfreulich.
➡️ www.rote-liste-zentrum.de/de/Ein-verbo...
#RoteListe
Bevor #Hiddensee wieder Urlaubsinsel ist, kümmern sich derzeit Freiwillige um Ökosysteme und #Artenvielfalt der Ostseeinsel. Ohne Pflege würde die Küstenheide und somit auch die Insel ihren Charakter verlieren. www.bergwaldprojekt.de/blog/drausse...
Weil wir #Kirschen heute bevorzugt aus der Türkei und Spanien importieren, kümmert sich niemand um unsere Dutzenden heimischen Kirschsorten. In Thüringen werden alte Kirschplantagen daher von Freiwilligen gepflegt, um diese Vielfalt zu erhalten. #biodiversität
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In den Frauenwochen bietet das Bergwaldprojekt Frauen die Möglichkeit, sich aktiv im Naturschutz zu engagieren und dabei in einer geschützten, unterstützenden Umgebung fern von traditionellen Rollenbildern zu arbeiten, also ohne Männer.
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Unsere Freiwilligen sind wieder aktiv. Zu Saisonbeginn steht das Vorkommen der #Becherflechte im Fokus der Arbeit. In Niederbayern wird daher für nährstoffarme Bedingungen gesorgt.
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Wir sind startklar und heiß auf die Saison.
In 143 Projektwochen wartet ein großes Team auf tausende Freiwillige, um Wälder fit zu machen, Moore wieder zu vernässen und Biotope zu erhalten. Auch 2026 lässt sich mit positiver Energie gemeinsam viel bewegen.
www.bergwaldprojekt.de/blog/wissen-...
Wer seinen Konsum einschränkt, hat nicht weniger, sondern mehr: mehr Zeit, Gesundheit, Lebensqualität. Man kann immer damit anfangen, zu verzichten.
Orte und Termine in einer Grafik zeigen die geplanten Pflanztage bei Berlin, im Rheinland, bei München und im Harz
Im Norden, im Süden, im Westen, im Osten:
Es gibt überall was zu pflanzen.
Mit standortheimischen Bäume unterstützen wir die naturnahe Waldentwicklung.
Dabei sein, mithelfen, anmelden:
www.bergwaldprojekt.de/projekte/fre...
Studie von NABU und BCG // Wassermangel: So kann die Natur helfen. Auf dem Bild sieht man links einen Boden mit Trockenrissen, auf der rechten Seite einen Boden mit zarten Pflanzen.
💦 Deutschland galt lange eigentlich als wasserreich. Doch unsere Böden können #Wasser zunehmend schlechter speichern. Eine gemeinsame Studie von NABU & BCG zeigt, welche Lösungen die Natur für den Wassermangel bietet 👉 www.nabu.de/natur-und-la...
📣Wir haben es satt!-Demo am 17.1.2026 in Berlin. Haltung zeigen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft. Gegen Konzernmacht, für Solidarität, Transparenz, Klima-, Tier- & Umweltschutz. Gemeinsam auf die Straße! #WHES26 #HaltungZeigen
www.wir-haben-es-satt.de/informieren/...
Ein sechszeiliges Geicht auf einer Moorhintergrundstruktur mit Tannenzapfen
Zwischen Nadeln und Schnee: Sprache am Gefrierpunkt.
Lorena Pircher (*1994): Die Bäume nadeln
Das Naturgedicht des Monats Januar 2026;
in Kooperation mit www.dasgedicht.de
An einer langen Tafel sitzen Menschen bei Kerzenschein vor vollen Tellern und Gläsern.
Jahresende ist Zeit für traditionellen Winterschmaus des Kernteams und bei der Rückschau: Zufrieden sein können auf die geleistete Arbeit.💪
Danke euch allen für’s Unterstützen mit Zeit und Geld.🙏
Frohe Weihnachten, guten Winterschlaf und bis nächstes Jahr irgendwo draußen. Wir freuen uns auf euch!
🌱
Voller Einsatz für das Moor: Zwei Wochen ist das @bergwaldprojekt.bsky.social im #DBUnaturerbe unterwegs. 33 Freiwillige arbeiten für den Naturschutz. Der Nordkurier hat das Team in der Ueckermünder Heide begleitet: www.nordkurier.de/regional/pas...
In der Ueckermünder Heide gab es Trinkwasserzisternen auf dem Übungsgelände der DDR-Mauersoldaten. Heute sind sie Fledermausquartier in der #Naturerbefläche. Bei unserem #Freiwilligeneinsatz haben wir die Öffnungen nun gegen den Absturz von Personen gesichert.
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zwei Menschen mit gehörschutz schlagen mit einer pfahlramme einen zaunpfahl im wald ein.
3, 2, 1 … online und amelden! 143 Einsatzmöglichkeiten und Projektwochen in 2026 ab sofort online.
Wälder, Moore, Biotope: Wir werden geschwächte #Ökosysteme wieder gemeinsam mit wirkungsvollen Arbeiten in der Anpassung an die #Klimakrise unterstützen.
Sei dabei: www.bergwaldprojekt.de/mitmachen
Eine Berglandschaft im Schnee, die Fichten sind mit Lichtern und Christbaumkugeln geschmückt.
Brauchen wir noch mehr kurzlebige Produkte als Weihnachtsgeschenke, die unnötig Ressourcen verschwenden und so die Ökosysteme belasten?
Sicher ist: Mit einer Weihnachts-Baumspende lässt sich prima die Entwicklung eines resilienten Waldes vor Ort unterstützen.
www.bergwaldprojekt.de/foerdern/bau...
Hohe Wildbestände zwingen dazu, Verjüngungsflächen mit teuren Zäunen vor #Wild zu schützen. Diese verbleiben im #Wald, bis die Bäume groß genug und damit sicher vor Verbiss sind. Außer die Wilddichte ist dank #Jagd auf ein für den Wald gesundes Maß reduziert.
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Mit Unbekannten bei der gemeinsamen #Waldarbeit in den Flow finden: „Nach drei Tagen denke ich, das ist mein bester Kumpel und fühle wie angenehm es ist, mit gerade noch wildfremden Menschen zusammen zu sein und eine Verbundenheit mit ihnen und der #Natur zur spüren."
www.br.de/radio/br-hei...
Im Gegensatz zu Baumschulpflanzen haben sich #Wildlinge natürlich aus Samen im Wald entwickelt und sind bestens an den lokalen Standort angepasst. Wo die #Weißtanne ein rarer Waldbaum ist wie in #Meiningen wird sie vorsichtig an günstigere Standorte verpflanzt.
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HEIMISCHE BIENENARTEN VOR DER INDUSTRIELLEN REVOLUTION Local bee species before the Industrial Revolution 187 Insektenpräparate / 187 insect specimens HEIMISCHE BIENENARTEN NACH DER EINFÜHRUNG VON KUNSTDÜNGERN UND PESTIZIDEN Local bee species after the introduction of artificial fertilisers and pesticides 43 Insektenpräparate / 43 insect specimens Hallo (Saale), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen Bienen bestäuben seit mindestens 75 Millionen Jahren Blüten. In Deutschland sind rund 600 Arten nachgewiesen. Sie besiedeln unterschiedliche Habitate, von Sandflächen bis zu Mauerspalten. Besonders die moderne Landwirt-schaft mit ihren auf Dünger und Pestizide angewiesenen Hochleistungs-Nutzpflanzen stellt eine Bedrohung für Bienenvölker dar. Die Kästen zeigen die vorhandenen Bienenarten in Sachsen-Anhalt vor und nach der Einfüh-rung der industriellen Landwirtschaft. Bees have been pollinating flowers for at least 75 million years. In Germany, ca 600 bee species have been identified, living in diverse habitats ranging from sandy soils to cracks in walls. However, modern intensive agriculture, with its use of fertilisers and pesticides, poses a serious threat to beo colonies. The cases display the bee species found in Saxony-Anhalt before and after the rise of industrial agriculture.
HEIMISCHE BIENENARTEN VOR DER INDUSTRIELLEN
REVOLUTION
HEIMISCHE BIENENARTEN NACH DER EINFÜHRUNG VON KUNSTDÜNGERN UND
PESTIZIDEN
Vor zehn Jahren blühten nur noch wenige #Arnika im #Nationalpark Kellerwald-Edersee. Für deren Vermehrung wurden Beete angelegt und mit Samen der Restbestände eingesät. Nun zeigt sich: Die Arbeit (auch dieses Jahr von Freiwilligen fortgesetzt) war erfolgreich.
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Wer den ganzen Tag im #Wald arbeitet oder Bäume pflanzt hat abends richtig Hunger. Dafür gibt es bei den Einsatzwochen des Bergwaldprojekts ein #Kochteam, das improvisiert, diskutiert, motiviert und begeistert. Täglich.
taz.de/Kochen-fuers...
Seit gut 25 Jahren kümmern sich Bergwaldprojekt-Freiwillige um den Umbau des Inselwaldes auf #Amrum, pflanzten zehntausende Laubbäume und befreiten die Pflanzungen jährlich von wuchernden Brombeeren. Diese verschwinden nun langsam, das Laubdach wird lichtdicht. www.bergwaldprojekt.de/blog/drausse...
Zwei große und zwei kleine herbstlich gefärbte Zitterpappelblätter unterhalten sich mit Sprechblasen über ihre Wahl zum Baum des Jahres.
Glückwunsch #Zitterpappel!
Schön, dass ihr nun als #BaumdesJahres 2026 auf jeder Kahlfläche gefeiert werdet. Der Wind soll euch hinbringen, wo die Natur euch braucht. Ihr seid Pioniere, die dort wachsen, wo es hart ist, und dabei anderen den Weg ebnet. Ihr seid Hoffnungsträger der #Wiederbewaldung.👍
Die #Eibe ist eine der seltensten Waldbaumarten Deutschlands. Im Naturwald #Graburg gibt es das größte Vorkommen in Hessen mit gut 1000 Eiben. Damit es wächst werden von Freiwilligen Eiben gepflanzt und vor Verbiss geschützt sowie vorhandene Exemplare freigestellt.
www.hna.de/lokales/witz...
Da es wärmer und trockener wird, braucht es im Pfälzerwald einen deutlich höheren Anteil der #Eiche, eine der „Hoffnungsbaumarten im #Klimawandel“. Dafür bekommt sie von Freiwilligen viele geschützte kleine Zonen, um nicht als Wildfutter zu enden.
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Einen reichen Monat euch allen!
Sandra Blume (*1976): Ammonit
Das Naturgedicht des Monats November 2025
In Kooperation mit dasgedicht.de
Das #Rotwild schält an Tannen gerne die Rinde ab. Um junge Tannen davor zu schützen hilft ein Grüneinband. Dabei wird der Stamm mit frischem Tannenreisig wirkungsvoll eingebunden. Schützt ohne Fremdmaterial, dass irgendwann wieder entfernt werden muss.
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Seit Jahren schrumpft der Auerhuhnbestand im #Schwarzwald, weshalb sich Freiwillige um geeignete Biotope für das #Auerwild und um offene Strukturen im Bergwald kümmern. Im #Nationalpark Schwarzwald zeigt die Arbeit nun Wirkung und einen wachsenden Bestand.
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