Das iranische Mullah-Regime stellt eine Bedrohung für jüdisches Leben weltweit dar. Koordinierte Anschläge wurden auf mehrere Synagogen in den Niederlanden und Belgien verübt - offenbar im Auftrag Teherans.
taz.de/Attentate-in...
Das iranische Mullah-Regime stellt eine Bedrohung für jüdisches Leben weltweit dar. Koordinierte Anschläge wurden auf mehrere Synagogen in den Niederlanden und Belgien verübt - offenbar im Auftrag Teherans.
taz.de/Attentate-in...
Letztes Jahr recherchierte ich zu den Abgründen von Holger Friedrichs Medienimperium, zu dem auch die Berliner Zeitung und die Weltbühne gehören. Aktuelle und ehemalige Mitarbeiter kritisieren seinen autoritären Führungsstil: taz.de/Holger-Fried...
Dorian Baganz liest die OAZ
Dorian Baganz, Chefredakteur von Holger Friedrichs Ostdeutscher Allgemeinen Zeitung, schmeißt kurz nach Launch hin. Seine Gründe laut dpa: „unterschiedliche Vorstellungen über die inhaltliche Ausrichtung“ sowie „Fragen der persönlichen Zusammenarbeit“.
Termine auf der Leipziger Buchmesse 14:00 taz-Bühne 16:00 Sachbuch-Forum 19:00 Conne Island
"Die neue autoritäre Linke" auf der Leipziger Buchmesse. Abends sprechen @steffih.bsky.social und ich über unsere beiden Bücher auf der Bühne im Conne Island. Ich freue mich darauf!
Instagram-Bild von Klasse gegen Klasse: "Für die Niederlage der USA und Israels! Nieder mit dem imperialistischen Krieg gegen Iran!"
Instagram-Bild von Klasse gegen Klasse, in dem es um die vermeintliche Kontrolle über Energieversorgung des Irans geht.
Instagram-Bild der Kommunistischen Organisation: "Solidarität mit der Islamischen Republik!"
Die neue autoritäre Linke erklärt sich solidarisch mit dem Mullah-Regime in Iran, aus ihrer Sicht ein "antiimperialistisches" Bollwerk gegen den "terroristischen Westen", das lediglich die "Kontrolle" über die eigene Energieversorgung wolle (und natürlich keine Atombomben)
20.3.
Vorbestellen könnt ihr "Die neue autoritäre Linke" vom lokalen Buchladen eures Vertrauens hier: www.genialokal.de/Produkt/Nich...
Erst #RT und die #Nachdenkseiten, nun Holger Friedrichs neues ostdeutsches Blatt: Florian Warweg wird parlamentarischer Berichterstatter der #OAZ. Passt perfekt. Mein Text für die @taz.de: taz.de/!6152599/
Sharepic mit der Überschrift "Buchpremiere" und der Cover des Buches "Die neue autoritäre Linke" von Nicholas Potter
Am 26. März ist Premiere von "Die neue autoritäre Linke" in der taz Kantine. Moderiert von der wunderbaren Doris Akrap. Anmelden könnt ihr euch kostenlos hier: taz.de/Buchpremiere.... Ich freue mich darauf!
Zwei Bücher des umstrittenen Islamkritikers Hamed Abdel-Samad wurden zum Auftakt der Buchmesse in Kairo von ägyptischen Behörden offenbar verboten. Ich habe mit ihm für die @taz.de gesprochen - über Tabus, Zensur und den Genozid-Begriff.
taz.de/Abdel-Samad-...
Jeff Bezos hat die "Washington Post" zerlegt. Und das ist nicht nur schlecht für das Blatt, sondern für die Demokratie. Als ihr Wächter gab sich die Zeitung einst aus. Den Anspruch gibt sie nun offenbar auf. Mein Kommentar für die @taz.de: taz.de/Massenentlas...
Springer macht Schlagzeilen – und nicht alle sind gut für den Verlag. Ein Treffen mit Ulf Poschardt, seit einem Jahr Herausgeber der „Premiummarke“.
Bei Götz Kubitschek in Schnellroda traf AfD-Jugend auf Rechtsextreme von „Identitärer Bewegung“ und „Junger Tat“. Dabei wurden Journalisten attackiert. Bericht von meinem taz-Kollegen @jeanbaeck.bsky.social: taz.de/Rechtes-Tref...
Springer macht Schlagzeilen – und nicht alle sind gut für den Verlag. @nicholaspotter.net trifft für die @taz.de Ulf Poschardt, drei Stunden dauert das Gespräch. Die Reportage: taz.de/Springers-We...
Springer macht Schlagzeilen – und nicht alle sind gut für den Verlag. Ein Treffen mit Ulf Poschardt, seit einem Jahr Herausgeber der „Premiummarke“ von Welt, Politico und Business Insider. Meine @taz.de-Reportage ist jetzt auch online: taz.de/Springers-We...
Über die Hintergründe der Recherche habe ich mit dem wunderbaren @hunglinger.bsky.social im neuen @taz.de-Podcast "Reingehen" gesprochen. Hier könnt ihr reinhören (oder da, wo ihr normalerweise Podcasts hört): taz.de/Neuer-taz-Po...
Doppelseite aus der neuen wochentaz mit der Überschrift: "Mit Vollgas gegen die Brandmauer". Zu sehen sind zwei Fotos: Im Aufmacherbild sitzt Ulf Poschardt in einem schwarzen Ferrari. Im zweiten Foto steht er im Springer-Haus.
Seit einem Jahr ist Ulf Poschardt Herausgeber der Springer-"Premiumgruppe". Es war ein turbulentes Jahr für den Verlag. Wie sieht er das? Meine Hochgeschwindigkeitsbegegnung mit einem unbeirrten Kulturkämpfer in der neuen wochentaz (@taz.de), ab heute vom Kiosk eures Vertrauens erhältlich.
Der animierte Kurzfilm "Storia di Sergio" feierte am Holocaust-Gedenktag am Dienstag im Europäischen Parlament Premiere. Er dokumentiert die vergessene, grausame Geschichte des Siebenjährigen, der von den Nazis ermordet wurde. Mein @taz.de-Bericht dazu:
taz.de/Schoah-Kurzf...
"Erinnerungskultur muss nicht neu gestartet, sondern gegen Angriffe wie Vereinnahmungen gestärkt werden. Ihre Autonomie braucht finanziellen Rückhalt, aber eben auch öffentliche Anerkennung."
Lesenswerter taz-Essay von @nikolaslelle.bsky.social & @stopmakingsense.bsky.social: taz.de/Verteidigung...
The IDF has found Ran Gvili's body and returned it to Israel for burial. For the first time since 2014, there are no Israeli hostages in Gaza.
www.timesofisrael.com/liveblog-jan...
Print-Ausgabe der wochentaz mit dem Artikel "Putins Schlächter", dazu drei Fotos der Rusitsch-Gruppe - im Einsatz, vor dem Kreml und vor Gericht.
Die paramilitärische Neonazi-Gruppe Rusitsch kämpft für Russland gegen die Ukraine, an der Front und im Netz. Mit Fotos von Hinrichtungen und Verstümmelungen führt sie einen digitalen Propagandakrieg. Meine Recherche in der neuen wochentaz: taz.de/Russische-Ne...
Regarding the headline, I agree
"A new report from doctors on the ground (...) says at least 16,500 protesters have died and 330,000 have been injured (...) Most of the victims are thought to have been younger than 30 (...) At least 700 to 1,000 people have lost an eye."
www.thetimes.com/world/middle...
Update: Ein Kamera-Team des MDR wurde von der "propalästinensischen" Demo in Leipzig heraus angegriffen, ein Sicherheitsmitarbeiter (ohne geht auf diesen Demos nicht mehr) wurde verletzt. Diese Szene hat ein ernstes Problem mit Pressefeindlichkeit.
Update: Ein Kamera-Team des MDR wurde von der "propalästinensischen" Demo in Leipzig heraus angegriffen, ein Sicherheitsmitarbeiter (ohne geht auf diesen Demos nicht mehr) wurde verletzt. Diese Szene hat ein ernstes Problem mit Pressefeindlichkeit.
Selbst nach dem Waffenstillstand in Gaza wird klar: Die autoritäre Radikalisierung in Teilen der Linken seit dem 7. Oktober wird uns noch lange beschäftigen. Und: Ihr fanatischer Aktivismus hat wenig mit der Realität in Nahost zu tun, sondern sucht vor allem "Feinde" hierzulande.
Vor fast genau zehn Jahren waren es andere, die das linke Connewitz einzuschüchtern versuchten: gewaltbereite Neonazis. Sie kamen bewaffnet und verwüsteten den Stadtteil.
kreuzer-leipzig.de/2026/01/11/l...
Zwei "Ziele" der Demonstrierenden heute waren die Linken-Politiker Juliane Nagel und das linksalternative Kulturzentrum Conne Island - beide kommen in "Die neue autoritäre Linke" vor. Auch der angegriffene Journalist spricht über die Handala-Demo damals.
www.tagesspiegel.de/politik/hier...
Screenshot von Handalas Instagram: Im Beitrag steht "From the river to the sea" zusammen mit einem Paraglider.
Aufgerufen zur Demo hat die antisemitische Gruppe "Handala", die immer wieder palästinensischen Terrorismus gegen Israel als "Widerstand" feiert. Auf ihrer Demo im Januar 2024 in Leipzig wurde ein Journalist krankenhausreif zusammengeschlagen.
Warum demonstrieren linke Palästina-Aktivisten, begleitet von einigen Neonazis und Islamisten, ausgerechnet gegen das linke Viertel Connewitz in Leipzig? Ein paar Antworten gibt es in meinem neuen Buch. Vorbestellen könnt ihr es beim Leipziger Laden Drift: drift-books.buchhandlung.de/shop/article...