Sie sind Palästinenser, allein ein vager Verdacht reicht aus, um sie aus fadenscheinigen Gründen einzusperren.
Sie sind Palästinenser, allein ein vager Verdacht reicht aus, um sie aus fadenscheinigen Gründen einzusperren.
Das Außenministerium schätzt die Kosten der Operation bis jetzt auf 710.000 Euro. Davon muss der Luxemburger Staat jedoch nicht die gesamte Summe tragen. Alles Details im Überblick 👇
Die Teilnehmer sprechen von konstruktiven Gesprächen und gemeinsamen Zielen. Konkrete Maßnahmen für den Arbeitsmarkt gibt es jedoch keine – zunächst soll eine Studie Bedarf und Situationen in den einzelnen Sektoren klären.
Amnesty International verleiht den einzigen Preis für Journalismus, den es in Luxemburg gibt. Das spricht für das Engagement von Amnesty. Wirft aber auch die Frage auf, warum das sonst niemand tut. Es gäbe nämlich gleich eine ganze Reihe guter Gründe dafür. Unser Leitartikel ⬇️
Zehn Tage Krieg sollen die Europäer bereits zusätzliche drei Milliarden Euro an Treibstoff gekostet haben.
„Kernkraft produziert abgesehen von gigantischen, wasserverschlingenden und Strahlenmüll ausspuckenden Betonmeilern keine Treibhausgase. Und darauf kommt es beim modernen Umweltschutz nun mal an“, kritisiert Georges Sold in seinem Kommentar.
„Kernkraft produziert abgesehen von gigantischen, wasserverschlingenden und Strahlenmüll ausspuckenden Betonmeilern keine Treibhausgase. Und darauf kommt es beim modernen Umweltschutz nun mal an“, kritisiert Georges Sold in seinem Kommentar.
„Entweder hat dein Minister oder deine Ministerin ein gutes Herz. Oder du schweigst, erträgst es und trocknest deine Tränen mit Geldscheinen“, schreibt Tom Haas im Editorial.
Den Markennamen Help und die visuelle Identität habe man wegen des Wiedererkennungswerts des bekannten Akteurs im Pflegebereich beibehalten
🍎 🚜 Die Landwirtschaftsministerin will Ängste und Sorgen über mögliche Gesundheitsrisiken aus dem Weg räumen – und hat deshalb eine Reihe von wissenschaftlichen Mitarbeitern mitgebracht, die den Abgeordneten einen Crash-Kurs in Toxikologie geboten haben.
Aus Sicht des Iran sind die westlichen Nachbarn der Schwachpunkt in der Region, weshalb Teheran die Öl- und Gas-Infrastruktur sowie Wasser-Entsalzungsanlagen diverser Nachbarstaaten angriff.
Eine Fortsetzung des Krieges gegen den Iran mit der Absicht, einen Regimewechsel herbeizuführen, könnte im Chaos enden, meint Guy Kemp im Leitartikel.
Seit Gilles Zeimet die Leitung des „Centre national de l’audiovisuel“ übernommen hat, haben zahlreiche erfahrene Mitarbeiter die Institution verlassen. Mehrere berichten von Einschüchterung, Demütigung und misogynem Verhalten. Das Kulturministerium schaut weg.
„Dass Gesundheit auch eine Frage der Gleichstellung ist, wird besonders deutlich, wenn man einen Blick auf die medizinische Forschung wirft. Lange Zeit galt der cis-männliche, weiße und nicht-behinderte Körper als medizinischer Standard.“
„Ohne die Arbeit lokaler Hilfseinrichtungen – insbesondere solcher, die sich an Frauen und marginalisierte Gruppen richten – bleiben Schutz, Aufklärung und Versorgung auf der Strecke“, schreibt Isabel Spigarelli im Editorial.
Luxemburgs Wirtschaft wächst 2025 nur um 0,6 Prozent – und bleibt damit deutlich unter den Erwartungen und unter dem EU-Durchschnitt. Die neuen Zahlen von Statec zeigen: Das Großherzogtum entfernt sich immer weiter von den starken Wachstumsraten der Vergangenheit.
Großherzog Guillaume sieht Europa an einem Wendepunkt: Bei seinem Besuch an der IE University in Madrid sprach er mit Studierenden über geopolitische Herausforderungen und die Verantwortung der jungen Generation.👇
Das von Privatinvestoren mitgegründete medizinische Zentrum „Findel Clinic“ ist in den vergangenen Monaten zum Sinnbild für Privat- und Zweiklassenmedizin geworden.
Am Dienstag wurde in der Chamber ein Meilenstein für Frauenrechte gelegt: Die Aufnahme in die Verfassung muss nun noch in drei Monaten mit einem zweiten Votum formalisiert werden.
Seit 2016 läuft in Luxemburg eine wissenschaftliche Inventarisierung des gebauten Kulturerbes. Ein rund 50-köpfiges Team hat mehrere Gemeinden erfasst und die Ergebnisse ausgewertet.
Während Bomben auf den Iran fallen, bangt der Künstler Alborz Teymoorzadeh aus dem Exil um „90 Millionen Angehörige“. Im Tageblatt spricht er über zerstörte Erinnerungsorte, politische Illusionen – und warum sein Land seine Zukunft selbst bestimmen muss.
Vor drei Jahren galt er noch als Hoffnungsträger der Piraten. Inzwischen hat er die Partei verlassen.
Luxemburg plant die Evakuierung von über 300 Staatsbürgern aus der Konfliktregion am Persischen Golf. Es stehen jedoch noch viele Fragen offen.
Die Opposition bemängelt, dass mit den Maßnahmen lediglich Symptome bekämpft werden, nicht jedoch die Wurzel des Problems.
Olivier Wolf ist Luxemburger Jude, in Esch aufgewachsen und lebt seit vielen Jahren mit seiner Familie in Tel Aviv. In den vergangenen Tagen hat die Eskalation mit Iran seinen Alltag auf den Kopf gestellt.
Krieg im Nahen Osten: Luxemburgs Abgeordnete ringen um den richtigen Kurs zwischen Diplomatie, Völkerrecht und klarer Haltung gegenüber Teheran. Wie Chamber-Politiker den Iran-Konflikt bewerten – und was sie von Europa erwarten: 👇
Donald Trump handelt unberechenbar, völkerrechtswidrig und eigennützig. Seine Militärschläge machen die Welt nicht sicherer, sondern instabiler. Das gilt auch für den Krieg im Iran. Unser Leitartikel.
Seit Jahresbeginn 2024 fallen die Zinsen – für potenzielle Käufer von Immobilien jedoch noch nicht stark genug.