danke von ganzem Herzen!
danke von ganzem Herzen!
ÖBB, Lebenshilfe, Unis? Welche österreichischen Arbeitgeber*innen stellen Menschen mit Behinderungen ein? Und welche zahlen stattdessen Ausgleichs-Taxe? Wir haben neue Daten.
Hier kannst Du nach deinen Arbeitgeber*innen suchen: andererseits.org/arbeit-aber-nicht-fuer-alle
Aus jährlichem Anlass
www.andererseits.org/noch-immer-l...
@andererseits.org
Hier ein Text von Hanna, den wir sehr empfehlen:
www.andererseits.org/nackt/
(Es gibt noch sehr viele weitere tolle auf www.andererseits.org/author/hanna...)
Wir brauchen mehr Abos! Du machst die Arbeit von uns und von Hanna Gugler möglich! Also Du kannst, bitte unterstütze uns dabei, inklusiven Journalismus zu machen: andererseits.org/abo
Foto von Hanna Gugler. Hanna ist eine junge Frau. Sie blonde lange Haare und lächelt in die Kamera. Sie trägt eine karierte Jacke und ein gestreiftes Top. Unter dem Foto steht: Platz 6 in der Kategorie "Aufgefallen". Hanna Gugler gehört zu den Journalist*innen des Jahres 2025 in Österreich.
Das Journalismus-Magazin „Österreichs Journalist:in“ zeichnet jedes Jahr Journalist*innen in Österreich aus. Die andererseits-Autorin Hanna Gugler gehört zu den Journalist*innen des Jahres 2025 in der Kategorie „Aufgefallen“. 🎉
Wir freuen uns sehr! Und gratulieren Hanna von ganzem Herzen! 🧡
Wir haben uns angeschaut, wie das passieren konnte. Und wir haben recherchiert, wo es im System der gerichtlichen Erwachsenen-Vertretung Probleme gibt. Was wir herausgefunden haben, liest Du hier: www.andererseits.org/schlecht-vertreten/ (9/9)
Und Seilinger war kein Einzelfall. Sein Erwachsenen-Vertreter veruntreute etwa 700 Tausend Euro von 36 weiteren Betroffenen. (8/9)
Obwohl gesetzlich mindestens ein persönlicher Kontakt im Monat vorgeschrieben ist. Aber darüber war Seilinger nicht informiert. Seilinger musste in dieser Zeit mit etwa 70 Euro in der Woche auskommen, während sein Erwachsenen-Vertreter rund 27 Tausend Euro von ihm veruntreute. (7/9)
Seilinger bat seinen Erwachsenen-Vertreter um mehr Unterstützung. Er wurde ignoriert oder vertröstet. Drei Jahre lang wurde Seilinger von der Privat-Person vertreten. Er hat ihn nur wenige Male persönlich getroffen. Der Kontakt lief vor allem über WhatsApp und E-Mails. (6/9)
Seilinger bekam vom Gericht eine Privat-Person zugeteilt. Denn es gibt zu wenige Vertreter*innen. Aber nach einiger Zeit wurde Seilinger stutzig. An der Kassa reichte sein Geld nicht mehr aus. In seinem Postfach häuften sich Mahnungen. Sein Erwachsenen-Vertreter hatte die Miete nicht bezahlt. (5/9)
Die Vertretung übernehmen oft Angehörige und Erwachsenen-Schutz-Vereine. Gerichte können auch Anwält*innen oder Notar*innen zu Erwachsenenvertreter*innen machen. Und sie können „besonders geeignete Personen“ bestellen. Das sind Privat-Personen, die eine Vertretung übernehmen möchten. (4/9)
Als Seilingers Mutter starb, ging es ihm psychisch nicht gut. Die Rechnungen stapelten sich. Seilinger wünschte sich jemanden, der ihn bei seinen Geld-Angelegenheiten unterstützte, und beantragte eine Erwachsenen-Vertretung beim Gericht. (3/9)
Eigentlich soll eine Erwachsenen-Vertretung Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen in der Selbst-Bestimmung unterstützen. Wie konnte das also passieren. (2/9)
Thomas Seilinger lebte drei Jahre lang in Armut. Obwohl er eigentlich genug Geld hatte. Sein Erwachsenen-Vertreter, der ihn bei seinen Geld-Ausgaben helfen sollte, behielt Seilinigers Geld für sich selbst. (1/9)
Mit dem Disability-Visibility-Projekt gab Alice Wong Menschen mit Behinderungen eine Plattform. 📢
Sie hat viele Bücher geschrieben und herausgegeben. In ihren Büchern erzählte sie über ihr Leben, über Barrieren, über Liebe, Nähe und Gemeinschaft. Ihre Texte haben vielen Menschen Mut gemacht. (2/2)
Foto von Alice Wong. Sie nutzt einen elektrischen Rollstuhl. Sie hat kurze dunkle Haare und trägt bunte Kleidung. Sie hat einen Beatmungsschlauch am Hals. Auf dem Bild steht der Text: „Danke Alice Wong! (1974–2025). Sie hat viel für die Rechte von Menschen mit Behinderung getan.“
Alice Wong ist mit 51 Jahren gestorben.
Sie war eine wichtige Aktivistin für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Sie hat in den USA gelebt.
Alice Wong hat sich für eine barrierefreiere Welt eingesetzt, in der alle Menschen frei leben können. (1/2)
Das Bild zeigt eine Doppelseite aus einem Magazinartikel mit dem Titel "Ich will doch nur spielen", der sich mit der Darstellung von Figuren mit Behinderungen in Computerspielen auseinandersetzt. Auf der linken Seite befindet sich der Titel des Artikels, die Namen der Autoren Artin Madjidi und Fabian Mauruschat sowie eine kurze Beschreibung ihres Interesses an Computerspielen und ihrer Frage, ob es steuerbare Figuren mit Behinderungen gibt. Ein kleines Foto von Artin Madjidi ist ebenfalls vorhanden. Auf der rechten Seite befindet sich ein Bild von Big Boss aus dem Spiel "Metal Gear". Der Text beschreibt Big Boss als eine der ältesten Figuren mit Behinderungen in einem Computerspiel, da er auf einem Auge blind ist. Der Artikel argumentiert, dass Menschen mit Behinderungen in Computerspielen vorkommen sollten, da sie Teil der Gesellschaft sind. Es wird auch Simon Ledder erwähnt, ein Wissenschaftler, der Medien wie Serien und Computerspiele erforscht und argumentiert, dass Menschen sich gesehen fühlen, wenn sie Figuren in Spielen finden, die sie repräsentieren.
Das Bild zeigt das Cover einer Ausgabe des Magazins "andererseits", das sich mit Themen wie psychische Erkrankungen und Inklusion befasst. Im Detail ist auf dem Bild das Cover des Magazins "andererzeits" zu sehen. Das Magazin trägt den Untertitel "Magazin in leichter Sprache" und es handelt sich um die Ausgabe 9. Der Titel der Ausgabe lautet "Unter Verdacht" und behandelt falsche Meinungen über Menschen mit psychischen Krankheiten. Weitere Themen sind das Gefühl, gesehen zu werden (in Bezug auf Behinderungen in Computerspielen) und Inklusion auf der Bühne ("Alle können tanzen"). Auf dem Cover ist ein Mann mit Brille zu sehen, der seinen Kopf in die Hand stützt und freundlich lächelt. Das Magazin liegt auf einer dunklen, möglicherweise hölzernen Oberfläche.
Das Bild zeigt die Doppelseite eines Magazins, das auf einer braunen Holzoberfläche liegt. Auf der linken Seite der Doppelseite ist der Titel "DIE TEXTE WURDEN GESCHRIEBEN VON" zu sehen, gefolgt von einer Reihe von Profilbildern mit den Namen der Autoren und kurzen Beschreibungen ihrer Arbeit. Zu den genannten Personen gehören Sandra Schmidhofer, Nikolai Prodöhl, Constanze Busch, Emilia Garbsch, Fabian Mauruschat und Arad Aramimoghaddam. Auf der rechten Seite der Doppelseite sind die Namen "Hanna Gugler, Lisa Kreutzer, Luise Jäger" über der Überschrift "UND VON" aufgeführt. Darunter folgen weitere Namen und kurze Beschreibungen, die sich auf die Mitarbeit an den Texten beziehen.
Und wieder ein neuer Artikel in einem für mich neuen Magazin: Zusammen mit Artin Madjidi habe ich für @andererseits.org über Charaktere mit Behinderungen in Videogames geschrieben. In einfacher Sprache zu schreiben war eine wirklich gute Erfahrung. #spielejournalismus #videogamegeschichte
Selfie: Luise und Kristina halten den Preis in den Händen.
Wir freuen uns so! Letzte Woche wurde unser gedrucktes Magazin mit dem Sonderpreis des Medienpreises für Qualitäts-Journalismus ausgezeichnet. Wir sind stolz auf unser tolles Magazin in leichter Sprache und feiern das gemeinsam, mit all unseren Leser*innen. Denn unser Journalismus ist für alle da!
Das Magazin bekommen Menschen, die leichte Sprache brauchen und alle, die ein Abo haben. Die neue Ausgabe ist noch bis 9. 11. erhältlich.
Auf andererseits.org/abo kannst Du ein Abo machen. Damit machst Du unsere Arbeit möglich! Nur mit Deiner Unterstützung können wir Recherchen wie diese umsetzen.
Wir haben mit Menschen mit psychischen Erkrankungen über ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit der Polizei gesprochen.
Was sie uns erzählt haben, liest Du auf www.andererseits.org/erfahrungen-... und im aktuellen andererseits-Magazin in leichter Sprache.
Und auch das restliche Team besteht aus Menschen mit und ohne Behinderungen.
Bei andererseits arbeiten Journalist*innen mit Behinderungen und Journalist*innen ohne Behinderungen gleich-berechtigt zusammen.
Mohamed Amjahid ist Journalist und Autor. Er sagt: „Die Polizei soll alle schützen. Aber in Wirklichkeit bringt sie viele Menschen aktiv in Gefahr.“ Wir haben Mohamed Amjahid zum Interview getroffen. Er spricht darüber, wie Sicherheit für alle Menschen aussehen kann:
www.andererseits.org/sicherheit/
Bis Ende 2026 brauchen wir dafür 7.000 Abos. Dein Abo macht es uns möglich, Missstände aufzudecken und mit großen Recherchen Veränderungen anzustoßen. Und Dein Abo macht es uns möglich, die Sicht einzubringen, die oft fehlt: die Sicht von Menschen mit Behinderungen.
andererseits.org/abo
Deswegen finde ich es wichtig, dass Recherchen wie die mit dem ZDF Magazin Royale viele Menschen erreichen.
Damit wir weiterhin inklusiven & zugänglichen Journalismus machen können, braucht es Dich. Denn unsere Arbeit bei andererseits wird vor allem durch Abos finanziert. (7/7)
Bei der Recherche habe ich gemerkt, dass Menschen mit psychischen Krankheiten im Journalismus nur ganz selten selbst zu Wort kommen. Ich habe gemerkt, dass Vorurteile gegenüber psychischen Krankheiten sehr hartnäckig sind und welche gefährlichen Folgen diese Vorurteile haben können. (6/7)
Weil ich eine Seh-Behinderung habe, muss ich immer wieder Pausen machen. Das ist vor allem wichtig, wenn ich viele Texte lese. In unserem Recherche-Team sprechen wir darüber, wie es uns geht. Und wir fragen, ob jemand Unterstützung braucht. (5/7)
Weil wir immer wieder auf Texte in schwieriger Sprache stoßen, unterstützt Lena von Holt uns bei der Recherche. Sie arbeitet vor allem mit meinem Kollegen Nikolai Prodöhl zusammen. Das ist wichtig, denn nur so können wir die Recherche inklusiv gestalten. (4/7)