Bild von Andreas Kranebitter (Credit: DÖW, Daniel Shaked) und Bewerbung einer Diskussionssendung über den Nationalen Aktionsplan Rechtsextremismus im Falter-Radio
Andreas Kranebitter war bei Raimund Löw im Falter-Radio zu Gast, um mit Staatssekretär Jörg Leichtfried und den Journalistinnen Nina Horaczek und Doris Vettermann über den Nationalen Aktionsplan Rechtsextremismus zu diskutieren.
Zur Sendung: shows.acast.com/1974c592-0a3...
📷 Daniel Shaked
07.03.2026 10:47
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Cover von "Exekutive der Gewalt" und Hinweis, dass das Buch jetzt auch auf der Seite des Böhlau-Verlags als Open-Access-Variante kostenlos verfügbar ist
Das Buch „Exekutive der Gewalt“ über die Geschichte der österreichischen Polizei im Nationalsozialismus ist jetzt als kostenfreie Open-Access-Version erhältlich. Das Buch erschien 2024 bei Böhlau, auf der Verlagsseite steht es nun zum Download zur Verfügung: www.vr-elibrary.de/doi/book/10....
06.03.2026 14:36
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Salon :: Positionen
Ausgehend von feministischen Fragestellungen erweitert der fe:male positions Salon den Raum des Sagbaren - jenseits normativer Zuschreibungen - und lädt dazu ein, Gesellschaft neu zu denken, Erfahrung...
Am 10. März ist DÖW-Leiter @akranebit.bsky.social zum fe:male positions Salon im Linzer Jägermayrhof geladen, um mit Roland Atzmüller, Wilhelmine Goldmann und Brigitte Bargetz über den Zustand der Demokratie zu sprechen.
Start: 18.30 Uhr
www.femalepositions.at/de/der-salon/
06.03.2026 09:40
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Dr. Bernhard Weidinger ist einer der besten Expert:innen in Sachen #Rechtsextremismus im deutschsprachigen Raum - bei Bluesky ist er auch: @bweidin.bsky.social
05.03.2026 09:55
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Foto von Bernhard Weidinger (DÖW). Text: Hörtipp. Bernhard Weidinger spricht in der italienischen Rai über „Remigration“. Logo von Rai 3
Rechtsextremismusforscher Bernhard Weidinger (DÖW) hat in den Morgengesprächen der deutschsprachigen Rai mit Ute Niederfriniger über „Remigration“ gesprochen. Nachzuhören unter: raibz.rai.it/streaming/Ne...
05.03.2026 09:50
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Die Interviews wurden im Zuge der Recherchen zum 2006 von Leininger veröffentlichten Buch „Verordnetes Sterben – verdrängte Erinnerungen: NS-Euthanasie in Hartheim“ in der Wohnung von Friedrich Zawrel in Wien geführt. 2/2
04.03.2026 09:57
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Kurt Wolfgang Leininger und Claudia Kuretsidis-Haider (DÖW) bei der Übergabe am 3. März 2026 im Alten Rathaus. Foto: DÖW
Der Fotograf und Journalist Kurt Wolfgang Leininger hat gestern der Abteilung Historische Sammlungen das DÖW zwei Audiokassetten mit Interviews mit dem Zeitzeugen und Überlebenden des nationalsozialistischen Kinder-Euthanasie-Programms Friedrich Zawrel übergeben. 1/2
04.03.2026 09:55
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Cover-Ansicht des Buches mit dem Titel "Unternehmergeist und Komplizenschaft. Hellmuth Swietelskys Baufirmen in der NS-Zeit. Text: Buchpräsentation. 4.3.26, 18. Uhr. Aula am Campus, Universität Wien
4.3., Campus Uni Wien: Verena Pawlowsky, Harald Wendelin, Steffen Hänschen & Ina Markova präsentieren die aus einem Forschungsprojekt des DÖW entstandene Publikation über Hellmuth Swietelskys Baufirmen in der NS-Zeit. Moderation: Bertrand Perz. Infos & Anmeldung unter:
www.doew.at/termine/unte...
19.02.2026 10:08
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Fotos: Michael Bigus (Objekt), Daniel Shaked (Porträt)
02.03.2026 10:23
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Foto von einer holzgeschnitzten männlich Figur mit rotem Akkordeon. Text: Objekt des Monats März
Handgeschnitzte Figuren aus der „Fluchtstube“ von Emmerich Grünwald. Emmerich Grünwald wurde im Holocaust verfolgt, im Ghetto Theresienstadt inhaftiert – und überlebte. Nach seiner Rückkehr nach Wien errichtete er zwischen seiner Wohnung und seinem Geschäft eine „Fluchtstube“, die er mit rustikalen Figuren schmückte.
Foto von zwei der handgeschnitzten Figuren, einer singenden Frau mit rotem Kopftuch, blauem Rock und Strickzeug mit roter Wolle sowie einem weitere Mann mit schwarzem Hut und rotem Akkordeon
„Wir können nicht mit Gewissheit sagen, wofür Emmerich Grünwalds ‚Fluchtstube‘ diente, aber sie war wohl Rückzugsort und mögliches Versteck – und damit eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit den traumatischen Erfahrungen des Holocaust wie mit den Befüruchtungen dass so etwas wieder geschehen könnte.“ (Andreas Kranebitter, Wissenschaftlicher Leiter / Wolfgang Schellenbacher, Historiker)
Die Objekte des Monats sind in unserer Dauerausstellung im Alten Rathaus (Wipplingerstraße 6-8, 1010 Wien) zu sehen. Sie ist an Werktagen von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, an Donnerstagen bis 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Mehr zum aktuellen Objekt: www.doew.at/objekte-des-...
02.03.2026 10:19
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Foto eines holzvertäfelten Raums mit Sitzbank, Tisch und Musikgerät. Text: Die Fluchtstube. Geheimnisse eines verborgenen Raumes. 25.2. – 8.6.26, Ausstellung im Jüdischen Museum Wien
Der 1896 in Budapest geborene Emmerich Grünwald arbeitete bis zum „Anschluss“ im Radiogeschäft seiner Mutter in Wien, das 1938 „arisiert“ wurde. Am 24. September 1942 wurde er ins Ghetto Theresienstadt deportiert.
Im August 1945 kehrte er nach Wien zurück, im Juli 1946 wurde er zum Verwalter des Radiogeschäfts bestellt, bis er es restituiert erhielt. In seiner mit modernen Musikgeräten ausgestatteten „Fluchtstube“
versuchte er womöglich, der in der NS-Zeit erlittenen Traumatisierung zu entkommen. 14 Verwandte von Grünwald wurden im Holocaust ermordet.
Die „Fluchtstube“ befand sich in der Schlickgasse 4 zwischen Erdgeschoss und erstem Stock. Der Raum war über versteckte Zugänge von der darüberliegenden Wohnung und vom Geschäft aus erreichbar.
Für einen längeren Aufenthalt war die „Fluchtstube“ nicht geeignet, weil Toilette und Schlafgelegenheit fehlten. Der Raum vermittelt den beklemmenden Eindruck einer Rückzugsmöglichkeit an einem verborgenen Ort. Anfang 2026 musste die „Fluchtstube“ aus bautechnischen Gründen abgerissen werden.
Ausstellung, Die Fluchtstube: Kuratiert von Marcus G. Patka (JMW) & Wolfgang Schellenbacher (DÖW)
25. Februar bis 8. Juni 2026 im Jüdischen Museum Wien (Dorotheergasse 11, 1010 Wien). Sonntag bis Montag 10 bis 18 Uhr
Figuren aus der „Fluchtstube“ sind im März als „Objekt des Monats“ auch in der Dauerausstellung des DÖW (Wipplingerstraße 6-8, 1010 Wien) zu sehen.
Gemeinsam mit dem Jüdischen Museum Wien zeigen wir bis 8. Juni 2026 eine von Marcus G. Patka (JMW) und Wolfgang Schellenbacher (DÖW) kuratierte Ausstellung zur nach 1945 erbauten „Fluchtstube“ des Holocaust-Überlebenden Emmerich Grünwald. Nähere Informationen unter: www.jmw.at/ausstellung/...
27.02.2026 10:31
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Foto von einem Grabstein mit der Aufschrift „11 Unbekannte Juden. März 1945“. Text: Gedenkfahrt nach Engerau. 26. März 2026
Am 29. März 1945 wurde das Zwangsarbeiterlager Engerau (Petržalka, Bratislava) geräumt, auf dem anschließenden „Todesmarsch“ kam es zum Massaker, mehr als 100 ungarische Juden starben. Seit dem Jahr 2000 führt das DÖW rund um den Jahrestag eine Gedenkfahrt zu den Gedächtnisorten durch. Die Gedenkfahrt 2026 ist dem Holocaustüberlebenden und DÖW-Mitgründer Jonny Moser gewidmet, der am 10. Dezember 2025 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte.
Besuch folgender Gedächtnisorte:
> Mahnmal auf dem Friedhof Petržalka Bratislava
> Gedenktafel am Restaurant Leberfinger.
> Gedenktafel am Restaurant Leberfinger Viedenská cesta, Petržalka
> Gedenkstein vor der Pfarrkirche Wolfsthal
> Gedenkstele beim Ungartor in Hainburg
> Grabstätte auf dem Friedhof Bad Deutsch-Altenburg
> Gedächtnisort Kurpark Bad Deutsch-Altenburg
Donnerstag, 26. März 2026
Abfahrt: 8.00 Uhr
Treffpunkt: 1020 Wien, Praterstern 1
Rückkehr: 18.00 Uhr
Die Anmeldung ist bis 15. März auf doew.at möglich.
Die Busexkursion findet in Zusammenarbeit und mit freundlicher Unterstützung von Walter Lutschinger und dem Club Österreich sowie in Kooperation mit dem Verein Gedenkdienst statt.
Seit 26 Jahren organisiert das DÖW rund um den Jahrestag der Räumung des Zwangsarbeitslagers Engerau am 29. März 1945 und der darauffolgenden Massaker eine Gedenkfahrt zu den Gedächtnisorten in Bratislava-Petržalka, Wolfsthal, Hainburg, und Bad Deutsch-Altenburg. www.doew.at/termine/gede...
25.02.2026 10:26
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„Erinnern, Verstehen, Vermitteln - Bildungsarbeit zum Nationalsozialismus“. Ausstellungsführung. 5. März 2026, 16.00 Uhr
Die dialogische Führung konzentriert sich auf historisch-politische Bildungsarbeit zum Nationalsozialismus. Dabei sollen Erinnerungskultur, Narrative und deren Einfluss auf den Unterricht reflektiert, ein Überblick über zeitgemäße Prinzipien der historisch-politischen Bildung gegeben sowie über Möglichkeiten für Gedenkstätten und Ausstellungsbesuche mit Schulklassen diskuktiert werden.
Ausstellungsführung am 5. März 2026
Die Multiplikator*innen-Führung findet in der Ausstellung des DÖW im Alten Rathaus (Wipplingerstraße 6-8, 1010 Wien) statt. Sie richtet sich an Lehrer*innen der Sekundarstufen I und II sowie an alle an Geschichtsvermittlung Interessierten. Auf Wunsch kann unser Kooperationspartner ERINNERN:AT eine Teilnahmebestätigung im Sinne des BMB austellen. Anmeldungen für das kostenfreie Angebot sind noch bis 2. März (12.00 Uhr) auf doew.at möglich.
Am 5. März um 16.00 Uhr bieten wir im DÖW eine dialogische Ausstellungsführung für Multiplikator*innen an. Infos & Anmeldung unter: www.doew.at/termine/dial...
24.02.2026 14:02
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Cover-Ansicht des Buches mit dem Titel "Unternehmergeist und Komplizenschaft. Hellmuth Swietelskys Baufirmen in der NS-Zeit. Text: Buchpräsentation. 4.3.26, 18. Uhr. Aula am Campus, Universität Wien
4.3., Campus Uni Wien: Verena Pawlowsky, Harald Wendelin, Steffen Hänschen & Ina Markova präsentieren die aus einem Forschungsprojekt des DÖW entstandene Publikation über Hellmuth Swietelskys Baufirmen in der NS-Zeit. Moderation: Bertrand Perz. Infos & Anmeldung unter:
www.doew.at/termine/unte...
19.02.2026 10:08
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Blick in die Ausstellung des DÖW
Martin vor Publikum
Martin erklärt was
Freue mich, dass ich gestern zum ersten Mal im @doew.at in #Wien zu Gast sein und auf Einladung der CEU und @univie.ac.at mein Projekt zum Leipziger Rüstungskonzern #HASAG an dieser wichtigen Einrichtung vorstellen durfte. Es gab viele anregende Nachfragen, Kommentare und guten Austausch.
17.02.2026 17:27
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Wie unsere Vergangenheit umgedeutet wird, um unsere offene Gesellschaft zu zerstören
Volker Weiß, Andreas Kranebitter, Dirk Rupnow
Donnerstag, 19. März 2026, 19 Uhr, Stadtbibliothek Innsbruck
DÖW-Leiter @akranebit.bsky.social spricht am 19. März in Innsbruck mit dem Historiker Volker Weiß über rechte Geschichtserzählungen und deren aktuelle Bedeutung in Österreich und Deutschland. Moderation: Dirk Rupnow. Beginn: 19.00 Uhr. www.uibk.ac.at/de/wuv/progr...
17.02.2026 09:47
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@martincwinter.bsky.social spricht heute im DÖW über „Nationalsozialistische Unternehmenskultur, Zwangsarbeit und Holocaust: Die HASAG und ihre Nachgeschichte“. Die Teilnahme ist auch online möglich. Nähere Infos unter:
events.ceu.edu/2026-02-16/n...
16.02.2026 10:41
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Die ganze Geschichte über das Foto von Franz Haderlapp und dessen Rückseite lesen Sie im jüngsten DÖW-Fotoblog-Eintrag von Michael Achenbach auf unserer Website. 2/2
www.doew.at/erforschen/r...
Foto: DÖW (02455-001r)
12.02.2026 14:42
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DÖW Fotoblog: Was Fotorückseiten erzählen. Das Foto zeigt einen etwa 40-jährigen Mann, der sich in Hemd, karierter Weste, sowie Lederhose und Stutzen in seinem Garten in Eisenkappel ablichten lässt. Dabei stützt er sein linkes Bein auf einem Stuhl oder einer Bank ab und schaut nach links aus dem Bild hinaus in die Ferne. Hinter ihm ein hölzerner Gartenzaun und der Blick nach Osten in Richtung Kurniksattel.
Das Foto an sich ist eher unauffällig, es zeigt Franz Haderlapp, Sozialdemokrat und Schutzbundführer, der nach den Februarkämpfen 1934 ins Ausland flüchtete. Interessant ist die Rückseite des Bildes, sie gibt Aufschlüsse über die Vorgehensweise der Gendarmerie nach der Flucht von Haderlapp. 1/2
12.02.2026 14:39
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DÖW - Erforschen - Recherche - Fotoarchiv - Blog - Was Fotorückseiten erzählen
Die ganze Geschichte über das Foto von Franz Haderlapp und dessen Rückseite lesen Sie im jüngsten DÖW-Fotoblog-Eintrag von Michael Achenbach auf unserer Website. www.doew.at/erforschen/r...
12.02.2026 14:36
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Bin in den Vorbereitungen für den Vortrag am @doew.at in #Wien.
Kommt vorbei oder schaltet Euch zu. Es geht u.a. um den Zusammenhang der "Betriebsgemeinschafts"-Ideologie mit Ausbeutung und Massenmord, um Widerstand, Geschlechtergeschichte, juristische Ahndung und Erinnerung. Quellen bringe ich mit.
11.02.2026 10:08
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Nationalsozialistische Unternehmenskultur, Zwangsarbeit und Holocaust: Die HASAG und ihre Nachgeschichte
Am 16.2., 18.00 Uhr, spricht Martin Clemens Winter im DÖW über die Hugo Schneider AG (HASAG), in der NS-Zeit einer der größten Rüstungsproduzenten und radikaler Profiteur von Zwangsarbeit im Deutschen Reich und im besetzten Polen. Die Teilnahme ist auch online möglich. events.ceu.edu/2026-02-16/n...
11.02.2026 09:39
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Per E-Mail an info@sohostudios.at...
10.02.2026 12:02
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Verein Geschichte der ArbeiterInnen Bewegung - Mit der Underwood für den Untergrund
Die in Kooperation mit dem DÖW organisierte Veranstaltung findet im Lesesaal des Vereins für Geschichte der ArbeiterInnenbewegung (Rechte Wienzeile 97, 1050 Wien) statt.
www.vga.at/id/1233
10.02.2026 11:26
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„Mit der Underwood für den Untergrund“: 12.2.26, 18.30, Vortrag im Verein für Geschichte der ArbeiterInnenbewegung.
Im Hintergrund ist ein Gruppenfoto von Spanienkämpfern aus dem Spanienarchiv des DÖW zu sehen.
Vortrag, 12. Februar 2026: Linda Erker spricht in ihrem Vortrag über sechs Wiener Studenten, die sich als Freiwillige für die Internationalen Brigaden meldeten, um im Spanischen Bürgerkrieg gegen den Faschismus zu kämpfen. Benjamin Bartik (SJ Margareten), Arijana Segalo (Freiheitskämpfer*innen Margareten) und Georg Spitaler (VGA) begrüßen. Ab 18.30 Uhr im Lesesaal des VGA (Rechte Wienzeile 97, 1050 Wien). Freier Eintritt.
Am Donnerstag spricht Linda Erker über sechs Wiener Studenten, die sich als Freiwillige für die Internationalen Brigaden meldeten, um in Spanien gegen den Faschismus zu kämpfen. Benjamin Bartik (SJ Margareten), Arijana Segalo (Freiheitskämpfer*innen Margareten) und Georg Spitaler (VGA) begrüßen.
10.02.2026 11:24
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