Digitale Souveränität beginnt nicht auf politischer Bühne, sondern in ganz konkreten Tool-Entscheidungen im Unternehmen.
Welche europäischen Alternativen könnt ihr empfehlen
Digitale Souveränität beginnt nicht auf politischer Bühne, sondern in ganz konkreten Tool-Entscheidungen im Unternehmen.
Welche europäischen Alternativen könnt ihr empfehlen
💡Für Teamkommunikation und Meetings: Jitsi Meet (Open Source) oder Mattermost (Frankreich)
💡Für E-Mail und Kalender: Mailbox (DE), Proton (Schweiz)
💡Für Hosting: Hetzner Online GmbH (DE)
Damit stärkt Frankreich nicht nur ihre Digitale Souveränität, sondern spart auch jährlich Lizenzgebühren in Millionenhöhe.
Wir haben uns ebenfalls gefragt, was echte Alternativen zu gängigen Softwareanwendungen sind:
Frankreich kehrt Zoom & Teams den Rücken 🚫
Höchste Zeit, auch in deutschen Unternehmen genauer hinzuschauen.
Ab 2027 nutzen alle französischen Behörden die französische Videoplattform Visio, anstatt amerikanischer Dienste, wie MS Team oder Zoom.
Das Ergebnis war kein „Alles muss sofort weg“, sondern mehr Klarheit.
Denn digitale Souveränität beginnt nicht mit Verzicht, sondern mit Transparenz und bewussten Entscheidungen.
👉 Habt ihr eine Idee, wie groß euer eigenes Risiko ist und wo eure größten Abhängigkeiten liegen?
• Wo nutzen wir US-Software oder -Clouds?
• Wo entstehen Klumpenrisiken?
• Welche Abhängigkeiten sind kritisch, welche eher unproblematisch?
• Gibt es realistische europäische Alternativen?
Wir haben uns deshalb im Unternehmen die Frage gestellt:
Wie abhängig sind wir eigentlich von den USA?
Dabei ging es nicht um Ideologie, sondern um ganz praktische Punkte:
Wie abhängig ist dein Business von Amerika?
Die aktuellen Nachrichten rund um Trump und den Konflikt um Grönland zeigen einmal mehr:
Geopolitik ist kein abstraktes Thema. Sie kann sehr schnell wirtschaftliche und technologische Auswirkungen haben.
Unabhängig davon, wo man politisch steht: Lesen lohnt sich. Und Nachdenken erst recht.
Was mir an diesem Text gefällt:
Keine Neiddebatte, kein Populismus, sondern eine faktenbasierte Analyse, warum die heutige Ausgestaltung der Erbschaftssteuer vor allem die Mittelklasse belastet – und sehr große Vermögen systematisch schont.
Die Antwort ist aus meiner Sicht klar: Ja.
Denn extreme Ungleichverteilung ist kein Randthema – sie gefährdet langfristig Demokratie, Chancengleichheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Parallel zeigt die aktuelle @oxfaminternational.bsky.social-Studie erneut, dass die reichsten Teile der Gesellschaft immer schneller immer reicher werden. Und trotzdem diskutieren wir noch, ob man daran überhaupt etwas ändern sollte.
Die Frage ist nicht „mehr oder weniger Staat“, sondern ob unser Steuersystem fair, wirksam und demokratisch tragfähig ist.
Einer der besten Takes zur aktuellen Debatte um Vermögensungleichheit und Hashtag#Erbschaftssteuer, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
Der Newsletter von @pip.net legt nüchtern dar, was viele Diskussionen gern ausblenden:
Prompt rein, kurz warten – MVP fertig. Was vor sechs Jahren Tage gedauert hat, geht jetzt in Minuten.
Wo soll das alles noch hinführen?
Mich interessiert:
👉 Was sind eure aktuellen heißen Themen?
👉 Wovon seid ihr gerade völlig fasziniert?
6/6
Und vor einem halben Jahr bin ich dann auf statische Website-Generatoren gestoßen – faszinierend, wie einfach und schnell man damit professionelle Seiten bauen kann (mein Favorit: astro.build)
Aber seit ca. einer Woche bin ich in einem ganz neuen Rabbit Hole: bolt.new bzw. lovable.dev.
5/6
Vor etwa 1,5 Jahren kam dann Filament ins Spiel – ein Laravel-Framework, das noch schnelleres und strukturierteres Arbeiten ermöglicht. Wieder ein Produktivitätsschub.
4/6
Diese Art des Rapid Prototyping hat uns sehr geholfen – aber selbst das hat oft noch 5 Tage oder mehr gedauert.
"Damals" fühlte sich Laravel wie ein Raketenantrieb für die Webentwicklung an. Und wir haben damit etliche erfolgreiche Projekte für unsere Kunden und für uns selbst umgesetzt.
3/6
Als wir vor sechs Jahren mit der Akubu GmbH gestartet sind, haben wir unsere MVPs mit gekauften Templates gebaut, in Laravel „lebendig gemacht“ – gerade so weit, dass ein potenzieller Kunde oder Investor erkennen konnte, worauf wir hinauswollen.
2/6
„Wir leben in verrückten Zeiten“, sagte ich zu meiner Frau – und meinte damit nicht das Weltgeschehen, sondern was technisch gerade abgeht.
1/6
Du kannst so einen unschätzbaren Beitrag leisten – ohne Kosten und ohne großen Aufwand. 💪
Teile den Gedanken weiter, sprich mit Freund:innen und Familie. Vielleicht inspirierst du jemanden dazu, auch Leben zu retten.
#GutesTun #Stammzellspende #Lebensretter #Engagement #Zusammenhalt
➡️ Online registrieren, z. B. bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei
➡️ Ein Wattestäbchen für die Speichelprobe genügt, und du könntest irgendwann die entscheidende Rettung für jemanden sein!
Gerade bei der Behandlung von Leukämie und anderen schweren Erkrankungen sind Stammzellenspender:innen oft die einzige Hoffnung für Betroffene. Die Registrierung ist einfacher, als viele denken:
Etwas Gutes tun – ohne einen Cent auszugeben? 💡
Wusstest du, dass du Leben retten kannst, ohne Geld zu spenden? Eine Möglichkeit, die vielen nicht bewusst ist: Werde Knochenmarkspender:in!
1/3
Die schlimmste Strafe für Comedy-Autorinnen?
Ernsthaft.
5/ Anpassbarkeit: Individuelles Branding, zentrale Verwaltung und immer aktuelle Daten – alles per Klick. ✨
Fazit: Nachhaltig, günstig und innovativ – digitale Visitenkarten bringen Unternehmen in die Zukunft. 🌐
👉 Mehr dazu hier: linku.digital/blog/5-gruen...
4/ Interaktivität: Kontaktdaten austauschen, Leads sammeln und alles direkt in einer Datenbank organisieren. 🚀