Im Bild ist ein Grab auf einem kleinen Dorffriedhof zu sehen. Im Vordergrund befindet sich ein niedriger, rechteckiger Grabhügel, der mit unregelmäßigen, grünlich-grauen Natursteinen eingefasst ist. Im vorderen linken Bereich steht eine kleine, bronzefarbene Laterne auf einem Stein, davor wachsen einige niedrige Bodendeckerpflanzen.
In der Mitte des Grabes ist ein Beet mit dunkler Erde, darin mehrere bunte Blumen: leuchtend rote, gelbe und orangefarbene Blüten, die wie Gerbera aussehen, zusammen mit etwas niedrigerer Bepflanzung. Rechts und hinten am Grab wachsen dichte, immergrüne Sträucher, die dem Ganzen ein lebendiges, gut gepflegtes Aussehen geben.
Links hinter den Blumen steht ein schmales, hölzernes Kreuz mit einem leicht verzierten Mittelteil. Rechts daneben ragt ein hoher, aufrecht stehender Grabstein aus demselben grünlich-grauen Naturstein nach oben, unregelmäßig geformt wie ein Fels. Auf seiner Vorderseite ist der Name „Hans Bauer“ sowie das Geburts- und Sterbejahr eingraviert; die bronzefarbenen Buchstaben heben sich deutlich vom Stein ab.
Das Grab liegt in einer offenen Rasenfläche, der Boden rundherum ist kurz gemäht. Im Hintergrund verläuft eine alte, beige-graue Mauer mit abgeplatztem Putz, dahinter stehen einige Bäume. Weiter hinten sieht man mehrere Wohnhäuser mit roten Satteldächern; eines davon ist teilweise kräftig blau gestrichen, was einen auffälligen Farbtupfer in der ansonsten eher natürlichen, ruhigen Szene bildet. Der Himmel ist bewölkt, das Licht wirkt weich und eher kühl, was die ruhige, friedliche Atmosphäre des Ortes unterstreicht.
##JedeWocheEinFoto
KW 11/26
Ein Foto aus dem Archiv, das mindestens 10 Jahre alt ist