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🔬 Public Health – Fakten, Forschung und Hintergründe aus dem RKI. 💡 Es postet das Social-Media-Team. 👉 Impressum: http://rki.de/impressum

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02.01.2025
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Latest posts by Robert Koch-Institut @rki.de

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Vom 18.-20.03.26 findet das Forum für den Öffentlichen Gesundheitsdienst für Angestellte des öffentlichen Gesundheitssektors statt. BfR, @rki.de, BIÖG & @umweltbundesamt.bsky.social stellen Arbeitsergebnisse und aktuelle Themen vor.

Anmeldung für die Teilnahme: www.bfr-akademie.de/deutsch/vera...

04.03.2026 16:15 👍 1 🔁 2 💬 0 📌 0
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RKI-Studie: Welche Faktoren beeinflussen das Impfverhalten?

🎙️ Wie steht es gerade um die Impfbereitschaft in Deutschland?
Am RKI bauen wir derzeit ein Monitoring zur Impfakzeptanz auf, um Impfentscheidungen in der Bevölkerung besser zu verstehen.
Unsere Kollegin Greta Steckhan berichtet bei "Forschung aktuell" des Deutschlandfunks über die ersten Ergebnisse.

05.03.2026 12:27 👍 46 🔁 9 💬 3 📌 0
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Collateral effects of COVID-19 pandemic control on the US infectious disease landscape Using data from the United States Centers for Disease Control and Prevention (CDC) disease surveillance systems, we sought to quantify the indirect effects of the COVID-19 pandemic, and the possibilit...

😷 A paper in @science.org showed that infectious disease dynamics have not yet returned to pre-pandemic equilibrium.

RKI's ARI sentinel surveillance provides independent confirmation: RSV rebounded fast, influenza recovery remains slow.

Read our online commentary
🔗 www.science.org/doi/10.1126/...

05.03.2026 08:48 👍 17 🔁 6 💬 1 📌 1
Auf dem Bild sieht man einen Jungen, der fragend schaut. Darüber steht: "HPV Awareness Day: HPV-Impfungen sind doch nur was für Mädchen - oder? Nein, denn..."

Auf dem Bild sieht man einen Jungen, der fragend schaut. Darüber steht: "HPV Awareness Day: HPV-Impfungen sind doch nur was für Mädchen - oder? Nein, denn..."

Am unteren Bildrand sieht man eine Gruppe von sechs Teenagern. Darüber steht: "... auch Jungen und Männer können an HPV-bedingten Krebsarten erkranken. Außerdem können ungeimpfte Jungen und Männer die Viren über einen langen Zeitraum weitergeben."

Am unteren Bildrand sieht man eine Gruppe von sechs Teenagern. Darüber steht: "... auch Jungen und Männer können an HPV-bedingten Krebsarten erkranken. Außerdem können ungeimpfte Jungen und Männer die Viren über einen langen Zeitraum weitergeben."

Heute ist HPV Awareness Day: Die meisten Menschen infizieren sich in ihrem Leben mit HPV. Da die Infektion mit bestimmten Humanen Papillomviren (HPV) Krebs verursachen kann, empfiehlt die STIKO die HPV-Impfung für alle Kinder – Jungen und Mädchen – zwischen 9 und 14 Jahren.

04.03.2026 11:55 👍 17 🔁 8 💬 2 📌 1
Grafik zum Welt-HPV-Tag: Oben auf blauem Hintergrund steht „HPV-Impfung = für alle Kinder“, rechts in einer orangefarbenen Form „4. März“. Darunter sitzen fünf Kinder im Freien auf einer Wiese, lächeln in die Kamera und halten einen bunten Strandball. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Grafik zum Welt-HPV-Tag: Oben auf blauem Hintergrund steht „HPV-Impfung = für alle Kinder“, rechts in einer orangefarbenen Form „4. März“. Darunter sitzen fünf Kinder im Freien auf einer Wiese, lächeln in die Kamera und halten einen bunten Strandball. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Heute ist #WeltHPVTag! Krebsvorsorge fängt hier schon im Kindesalter an.

Warum das wichtig ist?
💡 HPV kann verschiedene Krebsarten auslösen.
💡 Die Impfung bietet wirksamen Schutz.
💡 Die STIKO empfiehlt sie für alle Kinder ab 9 Jahren.

Informationen zur Impfung:
🔗 www.rki.de/hpv

04.03.2026 08:10 👍 63 🔁 28 💬 0 📌 4
Blauer Hintergrund mit dem Logo „Gesundheit in Deutschland“ oben rechts. Große Überschrift: „Warum wir uns impfen lassen und wann wir zögern“. Unterzeile: „Erste Ergebnisse aus IMPRESS“. Darunter ein Foto: Eine gemischte Gruppe von Menschen unterschiedlichen Alters sitzt draußen auf einer Wiese, lächelt und lacht in die Kamera. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Blauer Hintergrund mit dem Logo „Gesundheit in Deutschland“ oben rechts. Große Überschrift: „Warum wir uns impfen lassen und wann wir zögern“. Unterzeile: „Erste Ergebnisse aus IMPRESS“. Darunter ein Foto: Eine gemischte Gruppe von Menschen unterschiedlichen Alters sitzt draußen auf einer Wiese, lächelt und lacht in die Kamera. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Wie trefft ihr Impfentscheidungen und welche Rolle spielen Selbstschutz, der Schutz anderer und die Routine?
Genau das erhebt IMPRESS, das Impfakzeptanz-Monitoring des RKI.

Die ersten Ergebnisse aus der Befragung im Rahmen des RKI-Panels aus Oktober 2025 sind jetzt online.
🔗 rki.de/impress

02.03.2026 12:18 👍 29 🔁 10 💬 1 📌 0

Gute Frage! Als Bundesbehörde bezahlen wir nach TVöD. Die Eingruppierung richtet sich nach Tätigkeit und Qualifikation. Das Geschlecht spielt keine Rolle.
Darüber hinaus setzen wir uns durch unseren Gleichstellungsplan aktiv dafür ein, Frauen in allen Karrierestufen und Führungspositionen zu fördern

02.03.2026 10:34 👍 2 🔁 0 💬 1 📌 0

Vielen Dank für die Frage. Auf Ebene der Abteilungen am RKI sind Frauen und Männer in Leitungsfunktionen gleich stark vertreten. Bei allen anderen Leitungsebenen setzen wir uns dafür ein, Frauen für diese Funktionen zu gewinnen.

02.03.2026 08:50 👍 4 🔁 0 💬 1 📌 0
Grafik mit dem Schriftzug „Zahl des Monats“ (Kalender-Icon). Große Zahl „62 %“ und Text: „der Beschäftigten am RKI sind Frauen“. Links eine Illustration einer Person mit Buch, unten eine Gruppe illustrativer Frauen unterschiedlicher Erscheinungsbilder; daneben ein Glühbirnen-Symbol.

Grafik mit dem Schriftzug „Zahl des Monats“ (Kalender-Icon). Große Zahl „62 %“ und Text: „der Beschäftigten am RKI sind Frauen“. Links eine Illustration einer Person mit Buch, unten eine Gruppe illustrativer Frauen unterschiedlicher Erscheinungsbilder; daneben ein Glühbirnen-Symbol.

Zum Internationalen Frauentag am 8. März machen wir sichtbar, wie viele Kolleginnen tagtäglich in ganz unterschiedlichen Bereichen dazu beitragen, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen.

👉 rki.de/zahldesmonats

Ein Dankeschön an all unsere Kolleginnen für ihre unverzichtbare Arbeit!

02.03.2026 07:40 👍 36 🔁 7 💬 3 📌 0
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Das sind diesmal unsere drei Themen bei "Kurz & Knapp":

🩹 Neue FSME-Risikogebiete
👉 rki.de/zecken

👶 Neues RKI-Faktenblatt zur 6-fach-Impfung
👉 rki.de/impfen-fakte...

📊 Vorzeitige Sterblichkeit in Deutschland
👉 gbe.rki.de/sterblichkei...

27.02.2026 08:50 👍 57 🔁 22 💬 2 📌 1
Blauer Hintergrund mit Text und einem Hinweisfeld mit Glühbirnen-Symbol. Überschrift: „Gibt es eine Impfung?“ Text: „Ja, und sie schützt zuverlässig vor FSME! Die Impfung ist von der STIKO für folgende Personen in Risikogebieten empfohlen: • Bewohnerinnen und Bewohner • Besucherinnen und Besucher • Personen mit beruflicher Exposition Zu wenige Personen in Risikogebieten, insbesondere Personen über 60 Jahren, sind geimpft. Ein Großteil der FSME-Erkrankungen wäre durch höhere Impfquoten vermeidbar. Der Impfschutz sollte möglichst vor der Zeckensaison (April bis Oktober) aufgebaut werden!“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Blauer Hintergrund mit Text und einem Hinweisfeld mit Glühbirnen-Symbol. Überschrift: „Gibt es eine Impfung?“ Text: „Ja, und sie schützt zuverlässig vor FSME! Die Impfung ist von der STIKO für folgende Personen in Risikogebieten empfohlen: • Bewohnerinnen und Bewohner • Besucherinnen und Besucher • Personen mit beruflicher Exposition Zu wenige Personen in Risikogebieten, insbesondere Personen über 60 Jahren, sind geimpft. Ein Großteil der FSME-Erkrankungen wäre durch höhere Impfquoten vermeidbar. Der Impfschutz sollte möglichst vor der Zeckensaison (April bis Oktober) aufgebaut werden!“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Den zuverlässigsten Schutz gegen #FSME bietet die Impfung. Diese ist von der #STIKO empfohlen für Personen, die in Risikogebieten zeckenexponiert sind.

Informationen zur Impfung:
🔗 www.rki.de/DE/Themen/In...

26.02.2026 13:06 👍 7 🔁 1 💬 0 📌 1
Makro-Foto einer Zecke auf einem grünen Blatt. Oben rechts steht „Epidemiologisches Bulletin“. In einem blauen Kasten steht: „Zwei neue FSME-Risikogebiete in Deutschland“. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Makro-Foto einer Zecke auf einem grünen Blatt. Oben rechts steht „Epidemiologisches Bulletin“. In einem blauen Kasten steht: „Zwei neue FSME-Risikogebiete in Deutschland“. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Infografik mit Deutschlandkarte und markierten FSME-Risikogebieten. Überschrift: „FSME-Risikogebiete in Deutschland“. Rechts steht: „Für 2026 sind zwei neue Gebiete hinzugekommen: • Landkreis Nordsachsen (Sachsen) • Stadtkreis Halle (Saale) (Sachsen-Anhalt) Somit sind aktuell 185 Kreise als FSME-Risikogebiet ausgewiesen.“ Unten eine Legende: „Bisheriges Risikogebiet“, „Neues Risikogebiet“, „Kein Risikogebiet“. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Infografik mit Deutschlandkarte und markierten FSME-Risikogebieten. Überschrift: „FSME-Risikogebiete in Deutschland“. Rechts steht: „Für 2026 sind zwei neue Gebiete hinzugekommen: • Landkreis Nordsachsen (Sachsen) • Stadtkreis Halle (Saale) (Sachsen-Anhalt) Somit sind aktuell 185 Kreise als FSME-Risikogebiet ausgewiesen.“ Unten eine Legende: „Bisheriges Risikogebiet“, „Neues Risikogebiet“, „Kein Risikogebiet“. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Blauer Hintergrund mit Illustration einer Lupe. Überschrift: „Was ist FSME?“ Text: „Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine Virusinfektion. Sie verläuft meist asymptomatisch, kann aber auch zu Entzündungen der Hirnhäute, des Gehirns und des Rückenmarks führen. Auch außerhalb der Risikogebiete treten vereinzelt Erkrankungen auf, so dass bei entsprechender Symptomatik überall in Deutschland differential-diagnostisch an FSME gedacht werden sollte.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“. Unten rechts steht „Gibt es eine Impfung?“.

Blauer Hintergrund mit Illustration einer Lupe. Überschrift: „Was ist FSME?“ Text: „Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine Virusinfektion. Sie verläuft meist asymptomatisch, kann aber auch zu Entzündungen der Hirnhäute, des Gehirns und des Rückenmarks führen. Auch außerhalb der Risikogebiete treten vereinzelt Erkrankungen auf, so dass bei entsprechender Symptomatik überall in Deutschland differential-diagnostisch an FSME gedacht werden sollte.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“. Unten rechts steht „Gibt es eine Impfung?“.

FSME-Risikogebiete breiten sich weiter aus!

Die zwei neuen #FSME-Risikogebiete in Deutschland sind:
📍Landkreis Nordsachsen in Sachsen
📍Stadtkreis Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt

Aktualisierte Karte und weitere Informationen:
🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...

26.02.2026 13:06 👍 19 🔁 9 💬 1 📌 0
Titelbild der Beitragsreihe des Robert Koch-Instituts. Oben rechts das Logo „Journal of Health Monitoring“. Der Haupttitel lautet „Long COVID bei Erwachsenen“, darunter der Untertitel „Ein aktueller Überblick zu Definitionen, typischen Beschwerden und Häufigkeit“. Im Zentrum steht eine Illustration einer erschöpft wirkenden Person, die mit dem Kopf in der Hand auf einem Sofa sitzt.

Titelbild der Beitragsreihe des Robert Koch-Instituts. Oben rechts das Logo „Journal of Health Monitoring“. Der Haupttitel lautet „Long COVID bei Erwachsenen“, darunter der Untertitel „Ein aktueller Überblick zu Definitionen, typischen Beschwerden und Häufigkeit“. Im Zentrum steht eine Illustration einer erschöpft wirkenden Person, die mit dem Kopf in der Hand auf einem Sofa sitzt.

achel zur Frage „Wie häufig ist Long COVID?“. Der Text gibt an, dass etwa 10–15 % der Erwachsenen mindestens 12 Wochen nach Infektion Symptome aufweisen. Wenn funktionelle Einschränkungen im Alltag mitgezählt werden, ist etwa jede vierte bis fünfte betroffene Person von deutlichen Einschränkungen in Alltagsaktivitäten betroffen. Rechts ist ein Laptop mit Akten-Symbolen illustriert.

achel zur Frage „Wie häufig ist Long COVID?“. Der Text gibt an, dass etwa 10–15 % der Erwachsenen mindestens 12 Wochen nach Infektion Symptome aufweisen. Wenn funktionelle Einschränkungen im Alltag mitgezählt werden, ist etwa jede vierte bis fünfte betroffene Person von deutlichen Einschränkungen in Alltagsaktivitäten betroffen. Rechts ist ein Laptop mit Akten-Symbolen illustriert.

Kachel zur Frage „Wie häufig ist Long COVID?“. Der Text gibt an, dass etwa 10–15 % der Erwachsenen mindestens 12 Wochen nach Infektion Symptome aufweisen. Wenn funktionelle Einschränkungen im Alltag mitgezählt werden, ist etwa jede vierte bis fünfte betroffene Person von deutlichen Einschränkungen in Alltagsaktivitäten betroffen. Rechts ist ein Laptop mit Akten-Symbolen illustriert.

Kachel zur Frage „Wie häufig ist Long COVID?“. Der Text gibt an, dass etwa 10–15 % der Erwachsenen mindestens 12 Wochen nach Infektion Symptome aufweisen. Wenn funktionelle Einschränkungen im Alltag mitgezählt werden, ist etwa jede vierte bis fünfte betroffene Person von deutlichen Einschränkungen in Alltagsaktivitäten betroffen. Rechts ist ein Laptop mit Akten-Symbolen illustriert.

Kachel zur „Versorgung in Deutschland“. Sie nennt die G-BA-Richtlinie, die S1-Leitlinie und EBM-Leistungen als Rahmen. Wichtige Punkte: Hausärzte sind die erste Anlaufstelle, die Diagnose erfolgt klinisch (keine spezifischen Marker) und die Behandlung ist symptomorientiert unter Berücksichtigung von PEM. Ein Hinweis auf weiterführende Links auf der RKI-Webseite ist enthalten.

Kachel zur „Versorgung in Deutschland“. Sie nennt die G-BA-Richtlinie, die S1-Leitlinie und EBM-Leistungen als Rahmen. Wichtige Punkte: Hausärzte sind die erste Anlaufstelle, die Diagnose erfolgt klinisch (keine spezifischen Marker) und die Behandlung ist symptomorientiert unter Berücksichtigung von PEM. Ein Hinweis auf weiterführende Links auf der RKI-Webseite ist enthalten.

Long COVID ist ein relevantes Thema für Public Health und Versorgung.

RKI-Forschende haben im #JHealthMonit eine aktuelle Bestandsaufnahme zusammengefasst, basierend auf einer fortlaufenden Literaturrecherche (Stand: Juni 2025).
🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...
FAQ zu Long COVID
🔗 rki.de/long-covid-faq

25.02.2026 08:51 👍 51 🔁 18 💬 3 📌 5

„Valley Fever“ auch in 🇩🇪 relevant: Coccidioidomykose ist eine seltene, reiseassoziierte Pilzinfektion, die Lunge und Zentralnervensystem betrifft.
Gesamt-Genom-Sequenzierung zeigt Arizona/Kalifornien als Ursprung importierter Fälle. Bei Symptomen nach USA-Reise daran denken.

doi.org/10.1016/j.ij...

24.02.2026 11:05 👍 12 🔁 6 💬 1 📌 1
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In unserem aktuellen "kurz & knapp" schauen wir auf drei aktuelle Themen:

💊 Erste systematische Daten zu Pilzresistenzen in Deutschland

🏥 Informationen zum Öffentlichen Gesundheitsdienst und zum Tag des Gesundheitsamtes am 19. März

🫁 Neuer RKI-Ratgeber zu Pneumokokken

20.02.2026 07:40 👍 37 🔁 6 💬 1 📌 1
Einordnung, Vorkommen und Übertragung 
Streptococcus pneumoniae, auch Pneumokokken genannt, sind Bakterien, die zu den bedeutendsten impfpräventablen Infektionserregern gehören, Infektionen sind weltweit verbreitet. In gemäßigten Regionen treten sie häufig im Winter auf, können aber auch im Sommer vorkommen. Erkrankungen können als Sekundärinfektion nach viralen Atemwegserkrankungen auftreten, zum Beispiel nach einer Influenza. Häufig ist der Nasenrachenraum besiedelt, ohne dass Symptome auftreten. Die Übertragung findet meistens durch Tröpfchen statt, Hauptüberträger sind Kinder zwischen 2 und 5 Jahren. Endogene Infektionen nach Besiedlung sind möglich. Die Inkubationszeit beträgt in der Regel 1 bis 5 Tage. Oben rechts eine Illustration (medizinisches Personal untersucht/impft ein Kind, eine erwachsene Person sitzt daneben).

Einordnung, Vorkommen und Übertragung Streptococcus pneumoniae, auch Pneumokokken genannt, sind Bakterien, die zu den bedeutendsten impfpräventablen Infektionserregern gehören, Infektionen sind weltweit verbreitet. In gemäßigten Regionen treten sie häufig im Winter auf, können aber auch im Sommer vorkommen. Erkrankungen können als Sekundärinfektion nach viralen Atemwegserkrankungen auftreten, zum Beispiel nach einer Influenza. Häufig ist der Nasenrachenraum besiedelt, ohne dass Symptome auftreten. Die Übertragung findet meistens durch Tröpfchen statt, Hauptüberträger sind Kinder zwischen 2 und 5 Jahren. Endogene Infektionen nach Besiedlung sind möglich. Die Inkubationszeit beträgt in der Regel 1 bis 5 Tage. Oben rechts eine Illustration (medizinisches Personal untersucht/impft ein Kind, eine erwachsene Person sitzt daneben).

Krankheitsbild:
Pneumokokken können Erkrankungen der oberen Atemwege (wie Sinusitis oder Otitis) und des unteren Respirationstraktes (Pneumonie) verursachen. Besonders schwerwiegend sind invasive Pneumokokken-Erkrankungen (IPD). Das bedeutet, sie werden in normalerweise sterilen Körperflüssigkeiten nachgewiesen. Am häufigsten sind Bakteriämien bzw. Sepsis (Nachweis im Blut) und Meningitiden (Nachweis im Liquor). Symptome können sein (Differentialdiagnose bedenken): Bakteriämie → Fieber, Schüttelfrost, Atembeschwerden, Abgeschlagenheit Pneumonie → Husten mit/ohne Auswurf, Dyspnoe, atemabhängige Schmerzen im Brustkorb Meningitis → plötzliches hohes Fieber, Nackensteifigkeit, verändertes Bewusstsein, Kopfschmerzen.

Krankheitsbild: Pneumokokken können Erkrankungen der oberen Atemwege (wie Sinusitis oder Otitis) und des unteren Respirationstraktes (Pneumonie) verursachen. Besonders schwerwiegend sind invasive Pneumokokken-Erkrankungen (IPD). Das bedeutet, sie werden in normalerweise sterilen Körperflüssigkeiten nachgewiesen. Am häufigsten sind Bakteriämien bzw. Sepsis (Nachweis im Blut) und Meningitiden (Nachweis im Liquor). Symptome können sein (Differentialdiagnose bedenken): Bakteriämie → Fieber, Schüttelfrost, Atembeschwerden, Abgeschlagenheit Pneumonie → Husten mit/ohne Auswurf, Dyspnoe, atemabhängige Schmerzen im Brustkorb Meningitis → plötzliches hohes Fieber, Nackensteifigkeit, verändertes Bewusstsein, Kopfschmerzen.

Post image Wie kann man sich schützen?
Da Pneumokokken meist durch Tröpfchen übertragen werden, können folgende Maßnahmen die Übertragung reduzieren:
• Husten- und Niesregeln einhalten
• regelmäßiges Händewaschen
• Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

Die beste Vorsorge vor einer Pneumokokken-Erkrankung ist die Impfung.

Die STIKO empfiehlt:
 • eine Grundimmunisierung im Säuglingsalter (2 + 1-Schema für Reifgeborene, 3 + 1 bei Frühgeborenen)
• Standardimpfung ab 60 Jahren
• Indikationsimpfung für Risikogruppen

Bei einer bereits infizierten Person ist eine Impfung zum Schutz vor der aktuellen Infektion wirkungslos. Zu sehen: links oben ein Symbol fürs Händewaschen, links unten ein gelbes Impfdokument-Symbol.

Wie kann man sich schützen? Da Pneumokokken meist durch Tröpfchen übertragen werden, können folgende Maßnahmen die Übertragung reduzieren: • Husten- und Niesregeln einhalten • regelmäßiges Händewaschen • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Die beste Vorsorge vor einer Pneumokokken-Erkrankung ist die Impfung. Die STIKO empfiehlt: • eine Grundimmunisierung im Säuglingsalter (2 + 1-Schema für Reifgeborene, 3 + 1 bei Frühgeborenen) • Standardimpfung ab 60 Jahren • Indikationsimpfung für Risikogruppen Bei einer bereits infizierten Person ist eine Impfung zum Schutz vor der aktuellen Infektion wirkungslos. Zu sehen: links oben ein Symbol fürs Händewaschen, links unten ein gelbes Impfdokument-Symbol.

🆕 Pneumokokken können unterschiedliche Erkrankungen auslösen, von Infektionen der Atemwege bis hin zu schweren invasiven Verläufen und haben eine bedeutende Krankheitslast.

Der neue RKI-Ratgeber dazu bündelt die wichtigsten Fachinformationen kompakt und orientierend.

🔗 www.rki.de/pneumokokken

19.02.2026 13:20 👍 39 🔁 14 💬 1 📌 0

Dass wir heute so wenige Todesfälle sehen, ist ein großer Erfolg der Prävention: Die weltweiten Daten der letzten 50 Jahre zeigen, dass durch Impfungen schätzungsweise 154 Millionen Todesfälle bei Kindern verhindert wurden.

18.02.2026 07:50 👍 3 🔁 0 💬 0 📌 0

Vielen Dank 🙏

18.02.2026 07:48 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0

Vielen Dank für das Lob. Das freut uns sehr :-)

18.02.2026 07:47 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0
Infografik des Robert Koch-Instituts mit dem Titel „Neues Faktenblatt zur 6-fach-Impfung“. In der Mitte liegt ein schlafender Säugling auf einem Kissen. Um das Baby herum sind sechs Kreise angeordnet, die zeigen, gegen welche Krankheiten die Impfung schützt: Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Hib (Haemophilus influenzae Typ b), Hepatitis B, Pertussis (Keuchhusten) und Poliomyelitis (Kinderlähmung). Zu jeder Krankheit sind schwere mögliche Folgen wie Meningitis, Lähmungen oder Organschäden stichpunktartig aufgeführt.

Infografik des Robert Koch-Instituts mit dem Titel „Neues Faktenblatt zur 6-fach-Impfung“. In der Mitte liegt ein schlafender Säugling auf einem Kissen. Um das Baby herum sind sechs Kreise angeordnet, die zeigen, gegen welche Krankheiten die Impfung schützt: Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Hib (Haemophilus influenzae Typ b), Hepatitis B, Pertussis (Keuchhusten) und Poliomyelitis (Kinderlähmung). Zu jeder Krankheit sind schwere mögliche Folgen wie Meningitis, Lähmungen oder Organschäden stichpunktartig aufgeführt.

Infografik zum Zeitplan der Grundimmunisierung. Ein Zeitstrahl zeigt drei Impfdosen für Säuglinge: die erste im Alter von 2 Monaten, die zweite mit 4 Monaten und die dritte mit 11 Monaten. Es wird darauf hingewiesen, dass zwischen der 2. und 3. Dosis ein Mindestabstand von 6 Monaten liegen muss. Ein Textkasten betont, dass Impfungen im Säuglings- und Kleinkindalter möglichst frühzeitig erfolgen sollten, um einen optimalen Schutz vor lebenslangen Schäden oder dem Tod zu erreichen.

Infografik zum Zeitplan der Grundimmunisierung. Ein Zeitstrahl zeigt drei Impfdosen für Säuglinge: die erste im Alter von 2 Monaten, die zweite mit 4 Monaten und die dritte mit 11 Monaten. Es wird darauf hingewiesen, dass zwischen der 2. und 3. Dosis ein Mindestabstand von 6 Monaten liegen muss. Ein Textkasten betont, dass Impfungen im Säuglings- und Kleinkindalter möglichst frühzeitig erfolgen sollten, um einen optimalen Schutz vor lebenslangen Schäden oder dem Tod zu erreichen.

Infografik zum Zeitplan der Auffrischimpfungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Eine Tabelle zeigt drei Phasen: 1. Im Alter von 5 bis 6 Jahren (Tetanus, Diphtherie, Pertussis), 2. Im Alter von 9 bis 16 Jahren (Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Poliomyelitis) und 3. Danach alle 10 Jahre (Tetanus, Diphtherie und einmalig mit Pertussis). Ein Infokasten erklärt, dass Auffrischimpfungen wichtig sind, um den Schutz ein Leben lang aufrechtzuerhalten, da ein Infektionsrisiko immer besteht.

Infografik zum Zeitplan der Auffrischimpfungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Eine Tabelle zeigt drei Phasen: 1. Im Alter von 5 bis 6 Jahren (Tetanus, Diphtherie, Pertussis), 2. Im Alter von 9 bis 16 Jahren (Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Poliomyelitis) und 3. Danach alle 10 Jahre (Tetanus, Diphtherie und einmalig mit Pertussis). Ein Infokasten erklärt, dass Auffrischimpfungen wichtig sind, um den Schutz ein Leben lang aufrechtzuerhalten, da ein Infektionsrisiko immer besteht.

Eine Liste auf blauem Hintergrund mit der Überschrift „Faktenblätter auf einen Blick“. Aufgeführt sind verschiedene Themen, zu denen das RKI Faktenblätter anbietet, darunter: COVID-19, Kontraindikationen, FSME, Herpes-zoster, HPV, Impfen in der Schwangerschaft, Influenza, Masern, Meningokokken, Pneumokokken sowie RSV-Prophylaxe für Neugeborene und Ältere. Jedes Thema ist mit einem Glühbirnen-Icon markiert.

Eine Liste auf blauem Hintergrund mit der Überschrift „Faktenblätter auf einen Blick“. Aufgeführt sind verschiedene Themen, zu denen das RKI Faktenblätter anbietet, darunter: COVID-19, Kontraindikationen, FSME, Herpes-zoster, HPV, Impfen in der Schwangerschaft, Influenza, Masern, Meningokokken, Pneumokokken sowie RSV-Prophylaxe für Neugeborene und Ältere. Jedes Thema ist mit einem Glühbirnen-Icon markiert.

Eine Impfung gegen sechs schwere Erkrankungen gleichzeitig!

Das neue Faktenblatt zur 6-fach-Impfung fasst kurz und knapp die wichtigsten Informationen zusammen.

Es bietet eine gute Grundlage für das Aufklärungsgespräch mit Eltern bzw. anderen Sorgeberechtigten.

🔗 www.rki.de/impfen-fakte...

17.02.2026 14:15 👍 240 🔁 88 💬 6 📌 3
Ein Informationsgrafik mit dem Titel „Neues WHO-Kooperationszentrum am RKI“ im Bereich „Emergency Medical Teams“. Das Foto zeigt eine medizinische Übungssituation in einem Zelt: Zwei medizinische Fachkräfte in Arbeitskleidung mit Masken versorgen einen Patienten, der auf einer Liege liegt. Eine Person verbindet den Unterschenkel des Patienten, während die andere den Oberkörper stabilisiert.

Ein Informationsgrafik mit dem Titel „Neues WHO-Kooperationszentrum am RKI“ im Bereich „Emergency Medical Teams“. Das Foto zeigt eine medizinische Übungssituation in einem Zelt: Zwei medizinische Fachkräfte in Arbeitskleidung mit Masken versorgen einen Patienten, der auf einer Liege liegt. Eine Person verbindet den Unterschenkel des Patienten, während die andere den Oberkörper stabilisiert.

Neues WHO-Kooperationszentrum am RKI

Als Partner der @who.int festigen wir unsere Unterstützung für die globale Emergency Medical Teams Initiative.
Ziel: Medizinische Nothilfekapazitäten weltweit ausbauen, Zusammenarbeit stärken & resiliente Gesundheitssysteme unterstützen.

🔗 www.rki.de/who-cc-emt

16.02.2026 10:52 👍 23 🔁 5 💬 1 📌 0
Blue “Save the Date” graphic with the large headline “Robert Koch Colloquium 2026” and the subtitle “Navigating Public Health in Times of Global Uncertainties.” The “Robert Koch Colloquium” logo appears in the top right. In the lower section, a photo shows a man speaking at a lectern with a nameplate reading “Lars Schaade,” with the audience blurred in the foreground. On the right, an orange shape contains the call to action “Register now!”.

Blue “Save the Date” graphic with the large headline “Robert Koch Colloquium 2026” and the subtitle “Navigating Public Health in Times of Global Uncertainties.” The “Robert Koch Colloquium” logo appears in the top right. In the lower section, a photo shows a man speaking at a lectern with a nameplate reading “Lars Schaade,” with the audience blurred in the foreground. On the right, an orange shape contains the call to action “Register now!”.

Save the Date: June 8–9, 2026

The Robert Koch Colloquium (RKC) 2026 focuses on “Navigating Public Health in Times of Global Uncertainties”.

🗓️ Start: 8.6.2026, 1 pm
🗓️ End: 9.6.2026, 3 pm
📍 Berlin and online

Register now! 🔗 www.rki.de/rkc

#RKC2026

16.02.2026 08:38 👍 9 🔁 3 💬 0 📌 0
Grafik des Robert Koch-Instituts (RKI) zur Ankündigung eines Webportal-Updates. Ein Laptop zeigt das Dashboard der „Gesundheitsberichterstattung“ mit verschiedenen Statistiken zu Sterbefällen an nicht übertragbaren Krankheiten (NCD). Zu sehen sind ein Liniendiagramm zum Zeitverlauf, eine Deutschlandkarte nach Regionen sowie Balkendiagramme nach Geschlecht und sozioökonomischer Deprivation. Der Text darunter lautet: „Webportal der Gesundheitsberichterstattung – Großes Update mit Sekundärdaten“.

Grafik des Robert Koch-Instituts (RKI) zur Ankündigung eines Webportal-Updates. Ein Laptop zeigt das Dashboard der „Gesundheitsberichterstattung“ mit verschiedenen Statistiken zu Sterbefällen an nicht übertragbaren Krankheiten (NCD). Zu sehen sind ein Liniendiagramm zum Zeitverlauf, eine Deutschlandkarte nach Regionen sowie Balkendiagramme nach Geschlecht und sozioökonomischer Deprivation. Der Text darunter lautet: „Webportal der Gesundheitsberichterstattung – Großes Update mit Sekundärdaten“.

📈 3 neue und 24 aktualisierte Indikatoren im RKI-Webportal der Gesundheitsberichterstattung

Damit umfasst das Webportal nun insgesamt 69 Indikatoren, die auf die Lebensphase des Erwachsenenalters fokussieren.
Das Angebot wird künftig erweitert.

Zu den Daten:
🔗 www.gbe.rki.de/SiteGlobals/...

13.02.2026 08:43 👍 17 🔁 5 💬 0 📌 0
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Addressing pandemic-wide systematic errors in the SARS-CoV-2 phylogeny - Nature Methods This Resource paper presents a global SARS-CoV-2 phylogenetic tree of 4,471,579 high-quality genomes consistently constructed by Viridian, an efficient amplicon-aware assembler.

🆕 Addressing pandemic-wide systematic errors in the SARS-CoV-2 phylogeny @nature.com

Conclusion: A uniform, amplicon-aware reassembly of global #SARSCoV2 sequencing data produces higher-quality consensus genomes and a more accurate pandemic-scale phylogeny.

Read more
www.nature.com/articles/s41...

11.02.2026 09:55 👍 5 🔁 1 💬 0 📌 0
Elektronenmikroskopische Aufnahme von Candida-Hyphen als Hintergrundmotiv. Darüber eine große blaue Form mit dem Text: „Erstmals Resistenzdaten zu Pilzen veröffentlicht“. Darunter steht: „Entwicklung in Deutschland“.

Elektronenmikroskopische Aufnahme von Candida-Hyphen als Hintergrundmotiv. Darüber eine große blaue Form mit dem Text: „Erstmals Resistenzdaten zu Pilzen veröffentlicht“. Darunter steht: „Entwicklung in Deutschland“.

Hellblauer Hintergrund mit dem Text: „Warum Resistenzdaten zu Pilzen wichtig sind“. Darunter steht: „Pilzinfektionen können behandelt werden. Dafür werden Antimykotika eingesetzt. Aber auch bei Pilzen können Resistenzen entstehen. Dann wirken bestimmte Medikamente schlechter oder gar nicht. Damit Therapieempfehlungen aktuell bleiben, müssen Resistenzentwicklungen systematisch beobachtet werden.“ Unten eine Illustration von zwei Personen in weißen Kitteln.

Hellblauer Hintergrund mit dem Text: „Warum Resistenzdaten zu Pilzen wichtig sind“. Darunter steht: „Pilzinfektionen können behandelt werden. Dafür werden Antimykotika eingesetzt. Aber auch bei Pilzen können Resistenzen entstehen. Dann wirken bestimmte Medikamente schlechter oder gar nicht. Damit Therapieempfehlungen aktuell bleiben, müssen Resistenzentwicklungen systematisch beobachtet werden.“ Unten eine Illustration von zwei Personen in weißen Kitteln.

Heller Hintergrund mit dem Text: „Wo die Daten abrufbar sind“. Darunter steht: „Das RKI hat erstmals Daten zur Resistenzentwicklung bei Pilzen in Deutschland veröffentlicht. Die Daten sind über die Antibiotika-Resistenz-Surveillance (ARS) abrufbar. Mit ARS wurde die Infrastruktur für eine flächendeckende Surveillance von Resistenzen gegen Anti-Infektiva etabliert, die sowohl die stationäre Krankenversorgung als auch den Sektor der ambulanten Versorgung abdeckt. Unter amr.rki.de findet ihr Resistenzanteile für:“ Danach folgt eine Liste: „• Candida albicans • Candida parapsilosis • Candida tropicalis • Aspergillus fumigatus • Nakaseomyces glabratus (syn. Candida glabrata)“. Rechts ist eine Laptop-Illustration.

Heller Hintergrund mit dem Text: „Wo die Daten abrufbar sind“. Darunter steht: „Das RKI hat erstmals Daten zur Resistenzentwicklung bei Pilzen in Deutschland veröffentlicht. Die Daten sind über die Antibiotika-Resistenz-Surveillance (ARS) abrufbar. Mit ARS wurde die Infrastruktur für eine flächendeckende Surveillance von Resistenzen gegen Anti-Infektiva etabliert, die sowohl die stationäre Krankenversorgung als auch den Sektor der ambulanten Versorgung abdeckt. Unter amr.rki.de findet ihr Resistenzanteile für:“ Danach folgt eine Liste: „• Candida albicans • Candida parapsilosis • Candida tropicalis • Aspergillus fumigatus • Nakaseomyces glabratus (syn. Candida glabrata)“. Rechts ist eine Laptop-Illustration.

Hellblauer Hintergrund mit dem Text: „Was zeigt die vorläufige Auswertung?“. Darunter steht: „Bei Einrichtungen, die kontinuierlich an ARS teilnehmen, haben die Nachweise von Pilzen zwischen 2019 und 2024 zugenommen:“ Es folgen zwei Angaben: „Ambulant: +31 %“ und „Stationär: +14 %“. Danach steht: „Insgesamt liegt der Resistenzanteil 2024 auf einem niedrigen Niveau:“ Es folgen zwei Zeilen: „• 0,3–1,9 % gegenüber Echinocandinen • 0,4–16,6 % gegenüber Azolen“. Danach steht: „Wichtig ist auch der Trend:“ Es folgen zwei Sätze: „Bei Nakaseomyces glabratus ist die Resistenz gegenüber Fluconazol in den letzten Jahren gesunken. Bei Candida tropicalis steigt die Resistenz gegenüber Fluconazol an.“

Hellblauer Hintergrund mit dem Text: „Was zeigt die vorläufige Auswertung?“. Darunter steht: „Bei Einrichtungen, die kontinuierlich an ARS teilnehmen, haben die Nachweise von Pilzen zwischen 2019 und 2024 zugenommen:“ Es folgen zwei Angaben: „Ambulant: +31 %“ und „Stationär: +14 %“. Danach steht: „Insgesamt liegt der Resistenzanteil 2024 auf einem niedrigen Niveau:“ Es folgen zwei Zeilen: „• 0,3–1,9 % gegenüber Echinocandinen • 0,4–16,6 % gegenüber Azolen“. Danach steht: „Wichtig ist auch der Trend:“ Es folgen zwei Sätze: „Bei Nakaseomyces glabratus ist die Resistenz gegenüber Fluconazol in den letzten Jahren gesunken. Bei Candida tropicalis steigt die Resistenz gegenüber Fluconazol an.“

Das RKI veröffentlicht erstmals Resistenzdaten zu Pilzen in 🇩🇪. Abrufbar sind Daten bis 2024 u.a. für Candida-Arten und Aspergillus fumigatus.

Auch bei Pilzen gibt es Resistenz­ent­wicklungen, die über­wacht und bei Therapie­empfehlungen berück­sichtigt werden müssen.

🔗 www.rki.de/DE/Aktuelles...

10.02.2026 13:53 👍 93 🔁 34 💬 2 📌 1
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Depressive Störungen beeinträchtigen Lebensqualität, Funktionsfähigkeit und die gesellschaftliche Teilhabe der Betroffenen erheblich.

📊 Wie viele Erwachsene sind von depressiven Symptomen betroffen? Welche Unterschiede gibt es nach Geschlecht, Bildung und Alter? Das RKI-Panel hat Daten erhoben. ⬇️

10.02.2026 12:03 👍 63 🔁 27 💬 1 📌 3
Bundesgesundheitsblatt Februar (2/2026): Patient:innenzentrierung in der Gesundheitsversorgung

Bundesgesundheitsblatt Februar (2/2026): Patient:innenzentrierung in der Gesundheitsversorgung

🆕 Das #Bundesgesundheitsblatt (Februar) nimmt die patientenzentrierte Versorgung und partizipative Entscheidungsfindung in den Blick. Deren Integration erfordert kontinuierliche Anstrengungen. Modellprojekte zeigen, dass die Implementierung erfolgreich sein kann.

➡️ link.springer.com/article/10.1...

09.02.2026 09:08 👍 5 🔁 0 💬 0 📌 0
Grafik mit der Überschrift „Was macht der ÖGD?“. Text: „Ob Menschen gesund bleiben, hängt davon ab, welchen Einflüssen sie ausgesetzt sind. Manches belastet die Gesundheit, zum Beispiel: • Krankheitserreger, Umweltgifte, Bewegungsmangel, Drogen, Straßenlärm oder mangelnde Hygiene. Anderes stärkt sie, zum Beispiel: • gute Ernährung, ein gutes soziales Miteinander, Unterstützung in schwierigen Lebenslagen oder bewegungsfreundliche Städte.“ Darunter in einem hervorgehobenen Kasten: „Hier setzt der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) an. Er gestaltet, schützt und klärt auf, wenn es um die Gesundheit der Bevölkerung geht.“ Unten rechts eine kleine Illustration von Personen an einem runden Tisch. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Grafik mit der Überschrift „Was macht der ÖGD?“. Text: „Ob Menschen gesund bleiben, hängt davon ab, welchen Einflüssen sie ausgesetzt sind. Manches belastet die Gesundheit, zum Beispiel: • Krankheitserreger, Umweltgifte, Bewegungsmangel, Drogen, Straßenlärm oder mangelnde Hygiene. Anderes stärkt sie, zum Beispiel: • gute Ernährung, ein gutes soziales Miteinander, Unterstützung in schwierigen Lebenslagen oder bewegungsfreundliche Städte.“ Darunter in einem hervorgehobenen Kasten: „Hier setzt der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) an. Er gestaltet, schützt und klärt auf, wenn es um die Gesundheit der Bevölkerung geht.“ Unten rechts eine kleine Illustration von Personen an einem runden Tisch. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Grafik mit der Überschrift „Wie arbeitet der ÖGD?“. Links neben den Textzeilen stehen kleine Symbole. Text: „Der ÖGD sammelt Daten und Fakten zur Gesundheit der Bevölkerung und berät Menschen in besonderen Lebenslagen. Unterstützt Politik und Verwaltung mit fachlichen Einschätzungen. Arbeitet mit Einrichtungen wie Krankenhäusern und Pflegeheimen vor Ort zusammen an guten, hygienischen Rahmenbedingungen. Managt Gesundheitskrisen und Ausbrüche. Macht Impfberatung, Kita- und Schuleingangsuntersuchungen. Gibt Empfehlungen für die gesamte Bevölkerung und für betroffene Gruppen. Kontrolliert regelmäßig, ob Trink- und Badewasser frei von problematischen Erregern sind. Setzt Programme zur Gesundheitsförderung um. Vernetzt Menschen, die sich um Gesundheit kümmern.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Grafik mit der Überschrift „Wie arbeitet der ÖGD?“. Links neben den Textzeilen stehen kleine Symbole. Text: „Der ÖGD sammelt Daten und Fakten zur Gesundheit der Bevölkerung und berät Menschen in besonderen Lebenslagen. Unterstützt Politik und Verwaltung mit fachlichen Einschätzungen. Arbeitet mit Einrichtungen wie Krankenhäusern und Pflegeheimen vor Ort zusammen an guten, hygienischen Rahmenbedingungen. Managt Gesundheitskrisen und Ausbrüche. Macht Impfberatung, Kita- und Schuleingangsuntersuchungen. Gibt Empfehlungen für die gesamte Bevölkerung und für betroffene Gruppen. Kontrolliert regelmäßig, ob Trink- und Badewasser frei von problematischen Erregern sind. Setzt Programme zur Gesundheitsförderung um. Vernetzt Menschen, die sich um Gesundheit kümmern.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Grafik mit der Überschrift „Wer gehört zum ÖGD?“. Text: „Zum ÖGD zählen alle Behörden, die die Gesundheit der Gemeinschaft und des Einzelnen schützen, erhalten und fördern. Der ÖGD ist auf allen Ebenen unseres föderalen Systems vertreten: • Kommunal: Gesundheitsämter (es gibt rund 380 in Deutschland) • Land: Landesgesundheitsbehörden und Landesinstitute • Bund: Bundesinstitutionen wie das Robert Koch-Institut und das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) Der ÖGD arbeitet eng mit Ärztinnen und Ärzten, Laboren, Kliniken, Schulen und vielen weiteren Partnern zusammen.“ Unten eine Illustration mit zwei Personen, die große Puzzleteile zusammenfügen. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Grafik mit der Überschrift „Wer gehört zum ÖGD?“. Text: „Zum ÖGD zählen alle Behörden, die die Gesundheit der Gemeinschaft und des Einzelnen schützen, erhalten und fördern. Der ÖGD ist auf allen Ebenen unseres föderalen Systems vertreten: • Kommunal: Gesundheitsämter (es gibt rund 380 in Deutschland) • Land: Landesgesundheitsbehörden und Landesinstitute • Bund: Bundesinstitutionen wie das Robert Koch-Institut und das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) Der ÖGD arbeitet eng mit Ärztinnen und Ärzten, Laboren, Kliniken, Schulen und vielen weiteren Partnern zusammen.“ Unten eine Illustration mit zwei Personen, die große Puzzleteile zusammenfügen. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Grafik mit der Überschrift „Welche Rolle hat das RKI?“. Text: „Als Bundesinstitut hat das RKI eine besondere Rolle im ÖGD. Als eines der zentralen Public-Health-Institut auf Bundesebene ist es vor allem zuständig für: Surveillance: Nationale Gesundheitsdaten organisieren, auswerten und einordnen. Wissenschaft: Fachliche Einschätzung oder Empfehlungen für Praxis und Politik. Ausbruchsuntersuchungen und Lagebilder: Unterstützung bei besonderen Ereignissen. Tools und Standards: Kümmert sich darum, dass die Meldedaten besser und schneller genutzt werden können und um Wissenstransfer.“ Unten eine Illustration eines Gebäudes. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Grafik mit der Überschrift „Welche Rolle hat das RKI?“. Text: „Als Bundesinstitut hat das RKI eine besondere Rolle im ÖGD. Als eines der zentralen Public-Health-Institut auf Bundesebene ist es vor allem zuständig für: Surveillance: Nationale Gesundheitsdaten organisieren, auswerten und einordnen. Wissenschaft: Fachliche Einschätzung oder Empfehlungen für Praxis und Politik. Ausbruchsuntersuchungen und Lagebilder: Unterstützung bei besonderen Ereignissen. Tools und Standards: Kümmert sich darum, dass die Meldedaten besser und schneller genutzt werden können und um Wissenstransfer.“ Unten eine Illustration eines Gebäudes. Unten steht „Robert Koch-Institut“.

Wenn es um die Gesundheit der Bevölkerung geht, ist oft vom Öffentlichen Gesundheitsdienst die Rede.

Der #ÖGD ist wichtig, weil die Gesundheit nicht nur in Krankenhäusern und Arztpraxen geschützt wird, sondern auch in Kindergärten, Schulen, Heimen, in Betrieben und Städten.

Was den ÖGD ausmacht ⬇️

05.02.2026 10:15 👍 22 🔁 6 💬 1 📌 0
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Zum Weltkrebstag am 4.2. nennen wir euch 3 Fakten zu Krebs, die Hoffnung machen! Diese zeigen auch, warum gute Forschung so wichtig ist.

Alle Daten und Fakten zum Krebsgeschehen findet ihr im Bericht „Krebs in Deutschland 2021–2023"
🔗 rki.de/krebs

und im im EpidBull 5/2026
🔗 www.rki.de/epidbull

03.02.2026 15:02 👍 43 🔁 15 💬 1 📌 0
Hellblauer Hintergrund mit Überschrift: „Neues Konsiliarlabor am RKI“. Darunter großer Titel: „Von Mäusen zum Menschen? Das Wichtigste zu Hantaviren“. Unten ein Foto einer rotbraunen Maus am Waldboden zwischen Erde und Blättern. Unten mittig: „Robert Koch-Institut“.

Hellblauer Hintergrund mit Überschrift: „Neues Konsiliarlabor am RKI“. Darunter großer Titel: „Von Mäusen zum Menschen? Das Wichtigste zu Hantaviren“. Unten ein Foto einer rotbraunen Maus am Waldboden zwischen Erde und Blättern. Unten mittig: „Robert Koch-Institut“.

Blauer Hintergrund mit Überschrift: „Konsiliarlabor am RKI“. Darunter Text: „Hantaviren können von Nagetieren auf Menschen übertragen werden und unterschiedlich schwere Erkrankungen auslösen. Das dazugehörige Konsiliarlabor ist ab sofort im RKI angesiedelt. Es bietet Leistungen zur Diagnostik und Typisierung von Hantaviren an.“ Darunter weiterer Text: „Konsiliarlabore (KL) unterstützen gemeinsam mit den nationalen Referenzzentren den Öffentlichen Gesundheitsdienst und das RKI bei der Surveillance und bei Ausbrüchen von Infektionserregern. Sie beraten Gesundheitsämter, Kliniken und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte. In der aktuellen Berufungsperiode 2026 bis 2028 gibt es insgesamt 38 KL, davon befinden sich 13 im RKI.“ Rechts unten eine Illustration: behandschuhte Hand mit Pipette und Probenröhrchen. Unten mittig: „Robert Koch-Institut“.

Blauer Hintergrund mit Überschrift: „Konsiliarlabor am RKI“. Darunter Text: „Hantaviren können von Nagetieren auf Menschen übertragen werden und unterschiedlich schwere Erkrankungen auslösen. Das dazugehörige Konsiliarlabor ist ab sofort im RKI angesiedelt. Es bietet Leistungen zur Diagnostik und Typisierung von Hantaviren an.“ Darunter weiterer Text: „Konsiliarlabore (KL) unterstützen gemeinsam mit den nationalen Referenzzentren den Öffentlichen Gesundheitsdienst und das RKI bei der Surveillance und bei Ausbrüchen von Infektionserregern. Sie beraten Gesundheitsämter, Kliniken und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte. In der aktuellen Berufungsperiode 2026 bis 2028 gibt es insgesamt 38 KL, davon befinden sich 13 im RKI.“ Rechts unten eine Illustration: behandschuhte Hand mit Pipette und Probenröhrchen. Unten mittig: „Robert Koch-Institut“.

Blauer Hintergrund mit großer Überschrift: „Hantaviren kurz erklärt: Übertragung“. Darunter Text: „Hantaviren kommen weltweit vor. Sie werden von infizierten Nagetieren über Speichel, Urin und Kot ausgeschieden. In Deutschland sind dies v. a. die Rötelmaus und die Brandmaus. Die Tiere selbst erkranken meist nicht.“ Darunter Text: „Die Übertragung auf den Menschen erfolgt insbesondere über die Inhalation virushaltiger Aerosole. Daneben kann auch der Kontakt verletzter Haut mit kontaminierten Materialien wie Staub oder Erde oder ein Biss der Tiere zu einer Infektion führen. Von Mensch zu Mensch werden die hier vorkommenden Erregertypen nicht übertragen.“ Unten ein Foto einer Maus auf sandigem Boden mit kleinen Pflanzen. Unten mittig: „Robert Koch-Institut“.

Blauer Hintergrund mit großer Überschrift: „Hantaviren kurz erklärt: Übertragung“. Darunter Text: „Hantaviren kommen weltweit vor. Sie werden von infizierten Nagetieren über Speichel, Urin und Kot ausgeschieden. In Deutschland sind dies v. a. die Rötelmaus und die Brandmaus. Die Tiere selbst erkranken meist nicht.“ Darunter Text: „Die Übertragung auf den Menschen erfolgt insbesondere über die Inhalation virushaltiger Aerosole. Daneben kann auch der Kontakt verletzter Haut mit kontaminierten Materialien wie Staub oder Erde oder ein Biss der Tiere zu einer Infektion führen. Von Mensch zu Mensch werden die hier vorkommenden Erregertypen nicht übertragen.“ Unten ein Foto einer Maus auf sandigem Boden mit kleinen Pflanzen. Unten mittig: „Robert Koch-Institut“.

Hellblauer Hintergrund mit Überschrift: „Hantaviren kurz erklärt: Symptomatik“. Darunter Text: „Je nach Virustyp verläuft die Infektion unterschiedlich schwer, die meisten asymptomatisch bzw. mit unspezifischen Symptomen. Die Inkubationszeit beträgt meist 2 bis 4 Wochen.“ Darunter Text: „Typisch für die Infektion mit Hantaviren, die in Deutschland vorkommen, ist ein plötzlicher Beginn mit Fieber über 3 bis 4 Tage und grippeähnlichen Beschwerden. Vorübergehende Einschränkungen der Nierenfunktion sind möglich. Meist heilt die Erkrankung folgenlos ab, Todesfälle sind sehr selten.“ Darunter ein Kasten mit Glühbirnen-Symbol und Text: „Der wirksamste Schutz vor Infektionen besteht im Vermeiden von Kontakten mit den Ausscheidungen von Nagetieren.“ Unten mittig: „Robert Koch-Institut“.

Hellblauer Hintergrund mit Überschrift: „Hantaviren kurz erklärt: Symptomatik“. Darunter Text: „Je nach Virustyp verläuft die Infektion unterschiedlich schwer, die meisten asymptomatisch bzw. mit unspezifischen Symptomen. Die Inkubationszeit beträgt meist 2 bis 4 Wochen.“ Darunter Text: „Typisch für die Infektion mit Hantaviren, die in Deutschland vorkommen, ist ein plötzlicher Beginn mit Fieber über 3 bis 4 Tage und grippeähnlichen Beschwerden. Vorübergehende Einschränkungen der Nierenfunktion sind möglich. Meist heilt die Erkrankung folgenlos ab, Todesfälle sind sehr selten.“ Darunter ein Kasten mit Glühbirnen-Symbol und Text: „Der wirksamste Schutz vor Infektionen besteht im Vermeiden von Kontakten mit den Ausscheidungen von Nagetieren.“ Unten mittig: „Robert Koch-Institut“.

Neues Konsiliarlabor am RKI: Hantaviren

Mit seinem gebündelten Fachwissen zu Diagnostik und Typisierung wurde das Konsiliarlabor (KL) für Hantaviren am RKI ernannt.

📊 2023 wurden 335 Hantavirus-Erkrankungen in Deutschland ans RKI übermittelt.

Mehr zu Hantaviren und dem KL:
👉 www.rki.de/hantaviren

02.02.2026 15:08 👍 23 🔁 9 💬 0 📌 0