groß lektüreempfehlung
www.zeit.de/feuilleton/2...
Hier überschreitet Mayer eine rote Linie. Hagel sexuelle Diskriminierung gegenüber Frauen zu unterstellen, geht völlig an der Realität vorbei. Hagel war Ministrant, ist gläubiger Christ, verheiratet und Vater von drei Kindern. Seine DNA ist katholisch geprägt - und frei von verbalisierter Gewalt, Sexismus oder gar Frauenfeindlichkeit.
Schwäb Zeitung: „Hagel sexuelle Diskriminierung ggüber Frauen zu unterstellen, geht völlig an der Realität vorbei. Hagel war Ministrant, ist gläubiger Christ, verheiratet & Vater von 3 Kindern. Seine DNA ist kath. geprägt - und frei von verbalisierter Gewalt, Sexismus oder gar Frauenfeindlichkeit.“
Oke, & jetzt nochmal von vorne: Die Überschrift sollte nicht "kontroverse Themen" lauten, da es sich um Themen handelt, die vom Staat für kontrovers erklärt werden. Genau das kritisieren ja auch alle Redner*innen der Anhörung (siehe Artikel).
Angriff auf die #Wissenschaftsfreiheit in den USA #Zensur
"Es macht Spaß, jede Transgression, jeden Fehler, den eine Frau begeht, genüsslich und in aller Öffentlichkeit zu zerreißen – vor allem, wenn es sich um berühmte, attraktive, populäre Frauen handelt."
Veronika Kracher schreibt über den Frauenhass der Gegenwart.
54books.de/hass-macht-s...
Milo Rau hat das Leid der Vergangenheit von anderen in seinen Theaterisnzenierungen stets für sein eigenes Spektakel genutzt. Kann sein, dass da manchmal was bei rumkam,
ich fand’s immer fragwürdig.
Mit ,Prozess gegen Deutschland‘ geht er nun einen Schritt weiter 1/7
And I'm asking you again: why are men
„Being able to see their emails makes something very clear: The “anti-woke” movement was not a genteel intellectual inquiry, made by disinterested parties who cared deeply about free speech. It is a social circle of powerful people who feel threatened by # MeToo.“
www.theverge.com/tech/874721/...
Gender studies courses are shutting down across the US. The Epstein files reveal why | Joan Wallach Scott www.theguardian.com/commentisfre...
"Was immer das Reden mit Rechten also gebracht haben soll, geschwächt hat es die Rechtsextremen innerhalb und außerhalb der AfD nicht. Trotzdem hat man das Gefühl, dass derzeit mehr als je zuvor mit Rechten geredet wird."
@simonsahner.bsky.social argumentiert gegen das öffentliche Reden mit Rechten
Eine Person im Dunkeln, hinter ihr ein rotes Licht. Text: Dachzeile: Anwältin über die Dunkelfeldstudie „Das Ausmaß der Gewalt ist erschütternd“ Unterzeile: Frauen und Männer erfahren laut einer Studie etwa gleich viel Gewalt in Beziehungen. Stimmt das? Die Anwältin Christina Clemm ist skeptisch.
„Die Schwere der Gewalt, die Frauen widerfährt, ist deutlich höher als bei Männern. Liest man die Studie also genauer, kann man die Aussage, dass Männer und Frauen nahezu gleichermaßen betroffen sind, nicht treffen.“ Anwältin Christina Clemm
Die Gewalt, die Frauen widerfährt, ist deutlich schwerwiegender als die bei Männern. Lest das ganze Gespräch mit Christina Clemm zur Dunkelfeldstudie ohne Paywall 👉 taz.de/Anwaeltin-zu...
CfP für das jährliche Kolloquium für (Post-)Doktorand*innen in den Postcolonial und Gender Studies in Trier. Ich freue mich auf Bewerbungen!
Happy Black History Month! ✨️ Es gibt so viel tolle Literatur von Schwarzen Autor*innen - ich empfehle mal ein paar meiner Lieblingsbücher ⬇️
#blackhistorymonth #SchwarzeLiteratur #lesetipps
Themenheft I Ergebnisse der Dunkelfeldstudie „Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag (LeSuBiA)“ I Gewalterfahrungen innerhalb und außerhalb von (Ex-)Partnerschaften Nathalie Leitgöb-Guzy, Ina Bieber
Hier gibt's die #Lesubia Studie:
www.bka.de/SharedDocs/D...
Nicht zu fassen: Die #Lesubia"-Studie ist da, jahrelang haben wir gewartet.
Die erste Studie zu #GewaltgegenFrauen seit 2004 - die aber unter Innenminister Seehofer anno dazumal nicht so heißen durfte.
Die erste empirische Studie in Deutschland auch zu #DigitaleGewalt.
Lange überfällig.
Gedicht von Emily Dickinson: One need not be a chamber to be haunted One need not be a chamber to be haunted, One need not be a house; The brain has corridors surpassing Material place. Far safer, of a midnight meeting External ghost, Than an interior confronting That whiter host. Far safer through an Abbey gallop, The stones achase, Than, moonless, one's own self encounter In lonesome place. Ourself, behind ourself concealed, Should startle most; Assassin, hid in our apartment, Be horror's least. The prudent carries a revolver, He bolts the door, O'erlooking a superior spectre More near.
Gestern in der tollen "Geister"-Ausstellung im Kunstmuseum Basel (noch bis 8.3.) dieses Gedicht von Emily Dickinson kennengelernt - und seitdem spukt es durch meinen Kopf.
👻
Miosga-Redaktion nennt die AfD eine "Partei mit umstrittenen Positionen". Das ist der Stand 2026: Die Normalisierung ist so weit fortgeschritten, dass Rechtsextremismus im ÖRR als "umstritten" bezeichnet wird. Und nicht etwa als etwas, das Demokrat*innen entschieden ablehnen und bekämpfen müssen.
BREAKING: The Epstein survivors are releasing this ad on this Super Bowl Sunday to send the message that they will not “move on” from the largest sex trafficking scandal in the world. #standwithsurvivors
Das Team vom "Light On! Queer Literatures & Cultures under Socialism" hat einen Podcast und bringt gerade ein Special zum Sammelband "Queere DDR-Literatur" heraus.
In der aktuellen Folge durfte ich noch etwas zu meinem Beitrag über Christa Wolfs "Kassandra" erzählen.
oil painting La mujer barbuda/Magdalena Ventura con su marido; a bearded woman nursing her baby while standing up. Queer in/visibility in pink, plus a QR code to the conference website
Call for Papers, please circulate!
Ethics of queer in/visibility
Heidelberg, September 30 - October 2, 2026
queer-in-visibility.de
Keynote speakers:
J Calder
(Linguistics, University of Colorado Boulder)
Anna Hájková @ankahajkova.bsky.social
(History, University of Warwick)
Lest Tergit!
Adam Kirsch zur engl Übersetzung von Gabriele Tergits Effingers im New York Review of Books:
"Effingers does not explain what happened to the Germans and the Jews. Instead it captures an experience that we are increasingly familiar with today:
Call for Papers: Lessons from the Non-Binary. Nichtbinarität als Forschungsperspektive und ihre methodischen, theoretischen und empirischen Potentiale #cfp #soziologie
Heute im Theater Basel: „KÖNIGIN IM DRECK – eine musikalische Lesung“ Spieler:innen der Basler Compagnie lesen Texte von Ronald M. Schernikau. Jens Friebe spielt dazu Songs..
Mehr: www.theater-basel.ch/de/schernikau
Mehr Schernikau: www.verbrecherverlag.de/autor_innen/...
Martenstein, Mario Barth und die Armee der Amazon-Rezensenten
Nichts bringt das Bürgertum so in Wallung wie das befreite Wiehern über geschlechtergerechte Sprache.
Hier habe ich darüber geschrieben.
kulturundkontroverse859.substack.com/p/martenstei...
Eine Gruppe von Professor:innen forderte in einem Brief an die Hochschulleitung der HU Berlin den Schutz eines ihrer Kollegen, dem mehrere Personen Machtmissbrauch, zum Teil sexualisierte Übergriffigkeit vorgeworfen hatten. Ein Brief, der zahlreiche Fragen aufwirft. Unsere Stellungnahme dazu:
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Screenshot der Stellenausschreibung
Ich habe zwei PhD-Stellen für die Erforschung von Biodiversitätsnarrativen zu vergeben. 4 Jahre vom Schweizerischen Nationalfonds finanziert an der Universität Fribourg (Schweiz). Bewerbungsschluss 13. März. Bitte an Interessierte weiterleiten!
Mehr Infos:
www.claudia-keller.ch/files/upload...
Habe eben bemerkt, dass einer meiner Aufsätze vom letzten Jahr schon erschienen ist*, und sogar im Open Access
dx.doi.org/10.57813/202...
"Gertrude Stein und das iterative Erzählen in der klassischen Moderne" (S.79–95)
(*keine Kritik, allein so schnell geht das sehr selten)
Ja, das ging wirklich schnell! In meinem Beitrag gehts um den Zusammenhang von struktureller Gewalt und iterativem Erzählen am Beispiel von Femiziden: „Jeden dritten Tag. Strukturelle Gewalt erzählen“ (S. 151-170).
VERANSTALTUNGSTIPP IN HAMBURG:
»Rechtsstaat und Patriarchat«
Hannah Catherine Davies im Gespräch mit Laura Wolters über die jahrzehntelangen Kämpfe der Neuen Frauenbewegung
21. Januar, 19 Uhr
Vortragsraum @stabihh.bsky.social
@davi-cath.hcommons.social.ap.brid.gy
blog.sub.uni-hamburg.de?p=41725