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@gabrielrinaldi.de
Teamleiter @sz-dossier.de Digitalwende | Digitale Dimension von Sicherheit und Politik | Trainer und Speaker für Medienkompetenz @liedetectors.bsky.social | Bylines u.a. bei Politico, Spiegel, FAZ | Threema: N4KJD4VN
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📃 Der Microsoft-Vertrag laufe seit dem 1. Juli 2025 und ende am 30. Juni 2026. Eine Verlängerung sei bis 2028 möglich.
Vor zwei Wochen war bekannt geworden, dass die Ausgaben des Bundes für Microsoft-Lizenzen deutlich gestiegen sind – auf mehr als 480 Millionen Euro im Jahr 2025. [5/5]
Das Ministerium arbeite an einem IT-Beschaffungscontrolling, das künftig auf Basis von E-Rechnungsdaten Produkte, Preise und Entwicklungen auswerten soll.
Ein Zeitpunkt für die Einsatzbereitschaft wird in der Antwort, die @sz-dossier.de vorab vorliegt, jedoch nicht genannt. [4/5]
Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung räumt darin ein, dass die verfügbaren Controlling-Daten aus dem Rahmenvertrag „keine detaillierte Auswertung von Trends“ erlaubten.
Eine zentrale Controlling-Sicht über den IT-Einkauf des Bundes existiere derzeit nicht. [3/5]
In einer Antwort auf eine schriftliche Frage der Grünen-Abgeordneten @rebecca-lenhard.bsky.social heißt es, der aktuelle Microsoft-Handelspartnervertrag des Bundes sorge dafür, dass steigende KI-Aufwände „automatisch“ zu höheren Abrufen der Azure-Cloud von Microsoft führten. [2/5]
🤖 Der steigende KI-Einsatz in Bundesbehörden führt nach Angaben der Bundesregierung zu höheren Abrufen von Cloud-Leistungen bei Microsoft. [1/5]
Plattner verrät unter anderem: Erste Pilotprojekte mit zwei Bundesländern laufen bereits.
Welche Rolle Public-Private-Partnerships spielen, wie groß das Interesse der Stakeholder ist und ob israelische Unternehmen beteiligt werden sollen, lesen Sie hier: [4/4]
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🌐 Sie führt aus, welche vier Bestandteile der Cyberdome haben wird, wie sie dafür das Lagebild hin zu einem „gesamtstaatlichen, automatisierten Lagebild in Echtzeit“ anreichern will – und in welcher Form und wann der Cyberdome an den Start gehen soll. [3/4]
„Wir fangen nicht bei null an, sondern haben schon einiges, was wir gut nutzen können. Die Grundidee ist, Cyberangriffe automatisiert abzuwehren“, sagt Plattner im Gespräch mit @matthiaspunz.bsky.social und mir. [2/4]
🚨Im Interview mit @sz-dossier.de hat Claudia Plattner am Rande der @munsecconf.bsky.social erstmals konkret über die Ausgestaltung des Cyberdome gesprochen.
Klar ist: Ihre Behörde, das @bsi.bund.de, wird das Projekt von Innenminister Alexander Dobrindt bauen. [1/4]
Über die Beschaffung von Microsoft-Lizenzen auf Ebene der Länder und Kommunen liegen der Bundesregierung laut ihrer Antwort keine konkreten Zahlen vor. Grund seien die föderal verteilten Zuständigkeiten. [6/6]
🔗 Mehr heute in unserem Digitalwende-Briefing:
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Die Vergleichbarkeit mit früheren Anfragen sei eingeschränkt, da der Kreis der Bezugsberechtigten über die Ressorts und nachgeordneten Behörden hinausgehe. [5/6]
Aus diesem Vertrag wurden laut der Antwort im Jahr 2023 Microsoft-Produkte im Wert von 274,1 Millionen Euro abgerufen – 2024 waren es 347,7 Millionen Euro. [4/6]
Die unmittelbare und mittelbare Bundesverwaltung sowie Zuwendungsempfänger des Bundes beziehen ihre Lizenzen demnach in aller Regel aus einem Rahmenvertrag, den die Zentralstelle IT-Beschaffung (ZIB) ausgeschrieben hat. [3/6]
Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Rebecca Lenhard hervor, die @sz-dossier.de vorab vorlag. [2/6]
🚨 Die Ausgaben der Bundesverwaltung für Lizenzen des US-Softwarekonzerns Microsoft sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: Im Jahr 2025 wurden dafür 481,4 Millionen Euro ausgegeben. [1/6]
To what extent has the (negative) image of Eastern Germany been created by the West?
We were delighted to explore this topic with Dirk Oschmann, @merlespellerberg.bsky.social Michaela Kreyenfeld, and @gabrielrinaldi.de.
bit.ly/3QMREvk
Union würde 197 der 299 Wahlkreise holen
Heute vorab im Platz der Republik von @sz-dossier.de: Das neue Wahlmodell von @yougov.co.uk. 📊
Das statistische Modell betrachtet 72 Wahlkreise als unentschieden. Davon tendieren derzeit 27 zur Union, 29 zur SPD, sieben zur AfD, sieben zu den Grünen und zwei zur Linken.
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Themen des heutigen Dossiers Platz der Republik, die auch im Post stehen.
📫 Heute bei @sz-dossier.de Platz der Republik, von Gabriel Rinaldi mit Tim Frehler und Elena Müller:
📢 Tiefgang: Die Probleme des taktischen Wählens
📢 Neues YouGov-Modell: In 72 Wahlkreisen ist das Rennen noch eng
📢 Wagenknecht kämpft um ihre Karriere
📢 Aufholjagd von links
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Themen des heutigen Dossiers Digitalwende, die auch im Post stehen.
📫 Heute bei @sz-dossier.de Digitalwende, von Miriam Dahlinger mit Selina Bettendorf, Moritz Jägemann, Christiane Kühl und Gabriel Rinaldi:
📢 Tiefgang: Wie nun weiter mit der Debatte um ein Digitalministerium? Mit @4change.bsky.social, @lsdornheim.bsky.social und @claassenmeyer.bsky.social
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Themen des heutigen Dossiers Platz der Republik, die auch im Post stehen.
📫 Heute bei @sz-dossier.de Platz der Republik, von Elena Müller mit Gabriel Rinaldi:
📢 Tiefgang: Worauf es beim TV-Duell ankommt
📢 Exklusiv: Deutsche gespalten bei Zusammenarbeit mit AfD, mit @yougov.co.uk
📢 Wahlberechtigte befürchten Manipulation
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Themen des heutigen Dossiers Platz der Republik, die auch im Post stehen.
📫 Heute bei @sz-dossier.de Platz der Republik, von Gabriel Rinaldi mit Tim Frehler und Elena Müller:
📢 Tiefgang: Das wollen junge Bundestagskandidierende
📢 Neues YouGov-Modell: Im Wahlkampf ist noch Musik drin
📢 Eine Debatte, die Scholz nicht gebrauchen kann
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📫 Bei der Bundestagswahl dürfen mindestens 59,2 Millionen Menschen wählen, darunter auch rund 2,3 Millionen Erstwählerinnen und Erstwähler und insgesamt 7,9 Millionen Deutsche unter 30 Jahren. Das sind nur etwas mehr als 13 Prozent aller Wahlberechtigten.
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„Idealerweise wünsche ich mir, dass die Parteien sich personell verstärken, damit sie genügend Ressourcen und Kompetenzen haben, um sich sämtlichen Themen widmen zu können, ohne Abhängigkeiten zu haben“, sagte er.
🔗 Mehr im heutigen Platz der Republik:
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„In den letzten 20 Jahren sind sehr viele Reformen verschlafen worden. Die Parteien sollten finanziell gut ausgestattet sein, damit sie sich intern genügend Ressourcen aufbauen können“, sagte er.
Das sei laut Demuth wichtig, um bei Zukunftsthemen eine proaktivere Politik zu machen.
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Dabei werden jeweils 500 000 Euro an CDU, SPD und FDP gespendet, die CSU erhält 250 000 Euro.
Wie der deutsche Bitpanda-Gründer Eric Demuth im Gespräch mit @sz-dossier.de sagte, wolle er die Parteien stärken, damit sie sich „aus der eigenen Stärke heraus Zukunftsthemen widmen können“.
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💸 Millionenspritze für Union, SPD und FDP
Die österreichische Krypto-Plattform Bitpanda hat 1,75 Millionen Euro an deutsche Parteien gespendet und mischt damit ordentlich mit im deutschen Wahlkampf: Es handelt sich bislang um den höchsten Spendenbetrag eines einzelnen Unternehmens.
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📩 Das Ergebnis lag heute um 6:30 Uhr in den Postfächern unserer Leserinnen und Leser. Wer uns noch nicht abonniert hat, findet hier einen Link:
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