Danke an alle, die sich jeden Tag für ein offenes und gerechtes Europa einsetzen! 💛✊️ #cutro #leavenooneotdie
Credits: Raphael Schumacher / SOS Humanity (Archivfoto)
Danke an alle, die sich jeden Tag für ein offenes und gerechtes Europa einsetzen! 💛✊️ #cutro #leavenooneotdie
Credits: Raphael Schumacher / SOS Humanity (Archivfoto)
Für uns steht fest: Das Sterben im Mittelmeer ist kein Unglück, sondern kalkulierte Fahrlässigkeit. Die Rettung von Menschen wäre möglich und rechtliche Pflicht!
Solange Politik so verantwortungslos und fahrlässig handelt, braucht es starke zivilgesellschaftliche Bündnisse wie United4Rescue!
Die Verantwortung liegt jedoch vor allem bei der EU: Italiens Regierung blockiert die zivile Seenotrettung, die EU schließt brutale Abkommen mit Libyen und Tunesien und verweigert legale Fluchtwege. Seit Jahresbeginn sind mindestens 600 Menschen gestorben oder werden vermisst.
Schon am Vorabend des 25. Feb hatte Frontex das Boot gesichtet und Italien informiert, doch die zuständigen Behörden leisteten keine Hilfe. In Crotone stehen seit Ende Januar sechs Offiziere vor Gericht, angeklagt wegen fahrlässiger Tötung. Die Anklage betont klar: „Das Unglück war vermeidbar.“
Wir erinnern heute an eine der schlimmsten Tragödien Europas: Der Schiffbruch von Cutro. In der Nacht vom 25. auf den 26. Feb. 23 sank vor Steccato di Cutro ein Boot mit mehr als 180 Menschen an Bord. Mindestens 94 Menschen starben, darunter 35 Kinder. 81 überlebten; viele Menschen bleiben vermisst.
Wir freuen uns auf eure Bewerbungen! 💛
Wir suchen Verstärkung: Komm als Kommunikations-Kapitän:in bei United4Rescue an Bord. Jetzt bis 15. März als Referent:in für Öffentlichkeitsarbeit bewerben: united4rescue.org/jobs #United4Rescue #Seenotrettung #newjob
Ihre Namen und Geschichten dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit töten – hier und überall.
Wir finden uns nicht ab mit Hass und Gewalt. Wir setzen uns ein – für Menschlichkeit und das Recht auf Leben. #hanau #saytheirnames #6jahre
Heute erinnern wir an die Menschen, die am 19. Februar 2020 in Hanau aus rassistischem Hass von dem 43-jährigen Deutschen Tobias Rathjen ermordet wurden. Ibrahim Akkuş wurde durch acht Schüsse schwer verletzt. Am 10. Januar 2026 starb er mit 70 Jahren an den Spätfolgen der Schussverletzungen.
An Rosenmontag und an jedem anderen Tag im Jahr – für uns gilt: Mer liet kei Minsche versuffe. Punk. 🌊 #Rosenmontag #Seenotrettung #ManlässtkeineMenschenertrinkenPunkt. #Kölsch
Die Entscheidung des EU-Parlaments macht uns sprachlos. Doch wir machen weiter und unterstützen dort, wo Politik versagt. Danke, dass Du an unserer Seite bist! 💛✊️
#leavenoonetodie #sichererhafen #mittelmeer #tunesien
📸: Francesco Roncoli / SOS Humanity
Die Unterdrückung politischer Gegnerinnen, Angriffe auf Zivilgesellschaft, Justiz und Medien sowie schwere Menschenrechtsverletzungen gegen Migrant:innen und Geflüchtete zeigen, dass Tunesien weder ein sicherer Ort für aus Seenot Gerettete noch ein sicheres Herkunftsland ist.
Wir und 38 weitere Organisationen appellierten im Vorfeld an das EU-Parlament, die Liste abzulehnen. Denn am Beispiel von Tunesien wird mehr als klar: Man kann ein Land nicht sicher machen, indem man es auf eine Liste setzt! 📣
Heute hat das EU-Parlament mit 408 zu 184 Stimmen (60 Enthaltungen) die EU-weite Liste sicherer Herkunftsländer beschlossen. Neben Kosovo, Bangladesch, Kolumbien, Ägypten, Indien und Marokko schließt sie auch Tunesien als sicheren Herkunftsstaat ein.
Film-Plakat von "Kein Land für Niemand", alle Infos zur Veranstaltung (siehe Text)
🙋♀️ Morgen sind wir wieder bei der Filmvorstellung von "Kein Land für Niemand" im Haus73 in Hamburg dabei!
🤓 Trefft unsere Aktivist:innen am Infostand und stellt eure Fragen beim Podiumsgespräch nach dem Film!
🗓️ 10. Februar
⏰️ 19:30 Uhr
📍 Hamburg
💬 Sandra Bils, Vorstandsmitglied von United4Rescue,
💬 Marie von Manteuffel, die in libyschen Lagern gearbeitet hat,
💬 Pilot Pascal Stadelmann, der mit HPI Aufklärungsflüge fliegt
💬Aussagen von Papst Franziskus und Papst Leo XIV.
Foto: Maria Giulia Trombini / Sea-Watch
Nächstenliebe statt Ohnmacht! In der aktuellen Radiosendung Menschlichkeit im Mittelmeer auf Deutschlandfunk Kultur spricht der Journalist und Theologe Christopher Hoffmann mit Menschen, die sich für Seenotrettung und Nächstenliebe einsetzen: www.deutschlandfunkkultur.de/menschlichke...
Der Tod dieser Menschen steht für ein System der Abschottung und Abschreckung. Gedenken heißt handeln – gegen das Vergessen, für sichere Fluchtrouten. Wir sind da und treten ein für Menschenrechte und Humanität!
#CommemorAction #Tarajal #SafePassage #gemeinsamretten
📸 Marcel Beloqui / SOS Humanity
Die Flucht vor Ceuta ist eins der schrecklichsten Beispiele von Grenzgewalt und der Missachtung des Asylrechts. Seitdem sind mehr als 33.000 Menschen im Mittelmeer ertrunken oder werden vermisst. Wir gedenken den tausenden Menschen, die an der europäischen Außengrenze ihr Leben verloren haben. 🖤
Das marokkanische Militär stand tatenlos daneben, während Menschen vor ihren Augen ertranken. 15 Menschen starben, viele weitere gelten bis heute als vermisst. Überlebende wurden gewaltsam zurückgedrängt.
Heute vor 12 Jahren, am 6. Februar 2014, versuchten mehr als 200 Menschen von der marokkanischen Küste Seite nach Tarajal, einem Strand der spanischen Enklave Ceuta zu schwimmen. Die Guardia Civil setzten Schlagstöcke und Gummigeschosse ein, um die Menschen daran zu hindern, den Strand zu erreichen.
Zivile Rettungsschiffe sind meist die einzigen, die internationales Recht einhalten und auf Notrufe reagieren. Helft mit, Menschen aus Seenot zu retten: Teilt den Post oder unterstützt mit einer Spende. ✊#searescue #leavenoonetodie #mittelmeer
📸: Ann Roy / Sea-Eye (Archivfoto) (4/4)
Dies ist leider kein Einzelfall, sondern der brutale Alltag im Mittelmeer. Erst vor wenigen Tagen, am 18. Januar, meldete Alarm Phone einen Notruf von 45 Menschen, die von Libyen aus geflohen waren. Der Kontakt brach ab. Auch hier ist ungewiss, was mit den Menschen passiert ist. (3/4)
Sturm und hohe Wellen machen die Lage für die Menschen lebensgefährlich. Alarm Phone informierte umgehend die Rettungsstellen in Italien und Tunesien. Rettung ist jetzt dringend nötig und rechtlich geboten! (2/4)
Gestern hat Alarm Phone, ein Netzwerk, das rund um die Uhr eine Hilfsnummer für Flüchtende im Mittelmeer betreut, einen Notruf von einer Gruppe in Seenot erhalten. Die rund 50 Menschen waren mit einem Boot von Tunesien aus gestartet, ihre genaue Position konnte nicht übermittelt werden. (1/4)
Wir möchten diese Worte mit euch teilen – und zurückgeben. 💛
Ihr seid diejenigen, die mit Herz, Haltung und Mut den Unterschied machen.
Lasst uns gemeinsam stark bleiben und mit Energie ins neue Jahr starten! Die Welt braucht uns! 💪🌍#gemeinsamretten #rückenwind #2026 #seenotrettung
Wir wünschen euch einen unverzagten Start ins Jahr 2026! Passt auf euch! 🍀
united4rescue.org/spenden
Boot statt Böller – Wie viele Hilfsorganisationen und auch unser Bündnispartner Brot für die Welt sagen wir: Solidarität zu Silvester! Unterstütze mit deiner Spende die zivile Seenotrettung im Mittelmeer und schenke mehr als Funken am Himmel – Hoffnung für Menschen in Not: united4rescue.org/spenden
🌟Unser Jahr 2025: Mit über 1.000.000 Euro konnten wir unsere Bündnisschiffe, weitere lebensrettende Projekte unterstützen und unser erstes Bündnisflugzeug in den Einsatz bringen! ✈️ Das haben wir nur dank eurer großartigen Unterstützung geschafft. Wir sagen DANKE für so viel #gemeinsamretten! 💛
Heute ist Heiligabend. Trotz allem – stehen Sterne am Himmel über uns. Sie leuchten in der Nacht, schenken uns Licht. Wir wünschen euch frohe Weihnachten und ruhige Tage. Bleibt zuversichtlich! 💫
🎵: Grand_Project