Semiotics at the limit, part 4
Love it when a web portal gets all snarky at me (in German)
(brought to you by Foyer Assurances)
@questoph
Computational sociolinguist @uni.lu | Head of @cucolab.bsky.social & Luxembourg Studies | Maker of @lingscape.bsky.social | Life linguistics, digital culture, NLP, philosophy | Bread maker, music nerd, Brömsenknöll-born Info: https://linktr.ee/questoph
Semiotics at the limit, part 4
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Das wäre schön, erforderte aber vermutlich einige Dinge, die momentan so nicht einlösbar sind, z.B. Medien, die Positionen interessanter finden als Click-through-Raten, Schreiber, die Kritik als Form der redlichen Auseinandersetzung ohne Eigenwertmaximierung betreiben, Nachdenkzeit im Allgemeinen.
Die Forderung leiert er auch schon seit Jahren herunter, gern verzwirbelt mit dem Hinweis, GW sollten (allein) dabei helfen, bessere Ingenieure auszubilden. Allerdings dürfte er nach seiner eigenen Definition (Charisma und Superstar) auch nicht mehr da arbeiten, salbadernder Onkeldenker, der er ist.
Great feature with @cat-tebaldi.bsky.social in @wort.lu about Looksmaxxing and other toxic trends in the manosphere. @uni.lu
www.wort.lu/panorama/wen...
#TBT #NLProc 'Capturing Regional Variation with Distributed Place Representations and Geographic Retrofitting' by @dirkhovy.bsky.social and Christoph Purschke (2018) highlights how social class and background impact technology performance. #TechInclusion
Schon an verschiedenen Stellen. Meist aber eher diskursiv (Metaphern et al.) oder ökonomisch (Ressourcen, Ausbeutung, Überwachung) interessiert als am technischen Unterbau. Wir versuchen, in die Richtung was zu machen. Let’s have lunch, würd ich vorschlagen :)
Spannend! Ich habe, ebenso wie mein Freund und Mitdenker @attribot.bsky.social, viel von Peter Janich mitgenommen, der mit seiner Grundlagenkritik am technikvergessenen naturalistischen Weltbild häufig Recht hatte, ohne bei den so Angesprochenen wirklich Gehör zu finden.
Den Ullrich möchte man sämtlichen Beiträgern der aktuellen technikkapitalistischen Elite an die Stirn nageln. Aber für solche Komplexitäten scheint mit der aktuelle Komplex, öffentlich wie politisch, nicht zugänglich. Technikanthropologie aber insgesamt sträflich vernachlässigt, auch akademisch.
Als umfangreichere Lektüre zu dem Thema fand ich sehr ertragreich: „Herrschaft der Dinge“ von Frank Trentmann oder, etwas älter aber mit einer der besten Marx-Kritiken jüngerer Herkunft, „Fetischismus und Kultur“ von Hartmut Böhme
Die Antwort auf diese Frage stellt die aktuelle Regierung 🤷♂️
Das Buch ist leider selbst der beste Beweis für seine These. Nichts Neues (z.B. im Vergleich zu „Ehshittification“), krempelig und voll von biografischer Rührseligket erzählt, als verbrauchte Lebenszeit ein Ärgernis. Der These selbst ist natürlich zuzustimmen.
@yoran.com war ja gestern hier in Luxemburg, da ist das Transport-Drinnen zugleich ein soziales Draußen, weil, wer hier was auf sich oder sein Geld hält, im SUV durchs Land drinnt.
journal banner
DHQ: Digital Humanities Quarterly Vol. 19, No. 4 (2025) dhq.digitalhumanities.org/vol/19/4/ind... #openaccess History and Data Science: Data-driven Inquiries into the Past @questoph.bsky.social @caitlinburge.bsky.social @ach.bsky.social @adho-org.bsky.social
Wenn ein Kasper und ein Narr zusammenkommen, ist Spektakel vorprogrammiert.
Das Buch im Auslieferungskarton
Blick ins aufgeschlagene Buch
Finally: Mein disziplinenübergreifender (& nicht systemlinguistischer) Zugriff auf die Grammatizität der Sprache, der auf die Frage antwortet, was Grammatik mit dem Leben zu tun hat.
Deutsche Grammatik instruktiv. Eine philosophisch-anthropologische Einführung. @vernarrtinwissen.bsky.social
Ech mengen, de Pit Panther huet d’Saach ganz gutt op de Punkt bruecht.
🚀 We’re opening 2 fully funded postdoc positions in #NLP!
Join the MilaNLP team and contribute to our upcoming research projects.
🔗 More details: milanlproc.github.io/open_positio...
⏰ Deadline: Jan 31, 2026
Wir freuen uns auf Bewerbungen zu dieser Postdoc-Stelle an unserem Forschungszentrum: stellenangebote.uni-marburg.de/jobposting/8.... Ein besonderer Aufruf geht an Personen mit Interesse am Wissenschaftsmanagement.
Das muss dieser Geist sein, von dem man immer wieder hört, dass er an Universitäten herrsche.
Rezept kam von da. Man muss sich nur die nervige Produktwerbung wegdenken und dafür einige Details ergänzen, die der Autor weggelassen hat. Und ggf. Mehle entsprechend ersetzen/mischen, um die im Rezept verwendeten Typen zu bekommen: R 960er > mengengleich 1150er, W 700er > 70% 550er, 30% 1050er
Passend zum 3. Advent Rezept für ein Weihnachtsbrot gefunden, angepasst und ausprobiert. Herrlich saftig und voller Weihnachtsaromen, auch durch die Einlage mit Rum-Rosinen, gerösteten Haselnüssen und Pistazien.
Neue Abkürzung dann DACHBILL-Prinzip
Die Herausforderung, die ich durchgehend mit solchen Vorschlägen habe, ist, dass sie zugänglich zeitnah effizient zusammengebastelt werden, selten aber einverstanden oder etwa optimal sind, sondern meistens beträchtlich heiße Luft schaufeln, um maßgeblich zu wirken.
This week, we have another fantastic speaker lined up in our talk series, Martina Heßler from Darmstadt. She will discuss new forms of unknowingness in the context of software bugs. The talk will be in German.
Join us on site or online, 20.11.2015, 16 CET
Infos: cucolab.uni.lu/blog/convers...
Oh, they’re so gonna regret that name when the kids start looking for restaurants. The place came before the meme, though.
Super, Felicitatioun!
Yours look super as well! Baking has helped with keeping me sane in academia for over 10 years now :)
It’s mostly rye but has a fraction of wheat in it (70/30). Upper right is spelt only, bottom rye only.
Looks like I’m finally back to breadmaking… with a couple of my own recipes on display.
🎥 @barbaraplank.bsky.social, Hinrich Schütze, and I were featured on tv, talking about how AI tools struggle with dialects!
www.ardmediathek.de/video/capric...