a message; a word.
a message; a word.
Das Grundproblem mit Trump und den Medien:
Die einzigen Deals, die er machen konnte, waren solche in Scripted-Reality-TV-Shows.
Und das hat Medienschaffende irgendwie dazu gebracht zu denken, er sei kompetent.
Die Handys sind nicht das Problem.
Wenn ihr Zeit habt, das zu schauen – ich kann es sehr empfehlen.
www.youtube.com/watch?v=C04B...
Someone got mad at me for calling "Israeli Arabs" what they actually overwhelmingly are (Palestinian citizens of Israel) and for saying that the vast majority of them don't have access to a public bomb shelter in Israel.
Both are true, sorry, and the NYT is finally allowing it to be talked about.
Gleichzeitig wäre es leicht, ehrlich und liebevoll miteinander umzugehen. Verständnis zu zeigen und doch Werte und Qualitätsstandards zu vertreten. Nicht, um anderen weh zu tun, sondern um dem eine tiefere Bedeutung zu geben, was man täglich tut.
Mittlerweile kann ich die Angst nachvollziehen, auch wenn ich sie nicht empfinde. Wer als Lehrperson nicht öffentlich zu Meinungen und Kritik stehen kann, wer es nötig hat, andere schlecht zu machen, muss unsicher und davon besessen sein, was andere über einen denken.
Letztlich scheinen aber Tabus und Geraune für einige immer wieder stärker zu sein.
Ist ein bisschen wie mit Populismus, der Differenzierung mit Einfachheit bekämpft. Offene Diskussionen können gegen Gerede hinter vorgehaltener Hand nur schwer bestehen, weil das Menschen Angst macht.
Sie in einer Kultur aufgewachsen, in der man über sowas nicht offen redet, sondern lieber über den «Ruf» von Menschen, die man nicht mag. Mit Menschen, die andere Sichtweisen haben, muss etwas nicht stimmen.
Immer wieder lade ich Menschen ein, mir Kritik oder Widerspruch mitzuteilen.
«Du bist dir offensichtlich deines Rufes unter Lehrpersonen nicht bewusst», hat mir heute ein Kollege geschrieben, weil ich ihn kritisiert habe.
Ich weiss nicht genau, was er meint – aber ich kann es erahnen. Einigen Lehrpersonen missfallen meine Forderungen, und meine Hinweise auf Missstände.
Hilft die Aufnahmeprüfung dabei, die richtigen Schüler:innen fürs Gymnasium auszuwählen?
Nein. Mit dem Kanton Zürich vergleichbare Kantone schaffen das locker auch ohne. Das Argument basiert auf falsch interpretierten Daten.
schulesocialmedia.com/2026/03/08/s...
There is a very very obvious answer to this question.
So let me get this straight ...
1. US bombs Iran
2. Oil price goes up a bit, benefitting Russia's petrostate
3. Russia gives Iran targeting info
4. Oil price shoots WAY up
5. US unsanctions Russian oil
Schon krass, wie radikalisiert Teile der iranischen Diaspora sind. Sie treten offen menschenrechtsfeindlich und gewaltverherrlichend auf. Kritik und Widerspruch wird mit allen Mitteln ignoriert und abgewertet.
J.G. BALLARD APOLOGY FORM To: From: Date: Reason for behavior: The media convinced me that the ultra-rich were normal human beings I didn't know that life and death are actual games for our drug-addled elites I miss consensus reality I don't know anything about UK sf I was jealous Mercury was in of him for retrograde hanging out with Michael Moorcock I will hereby respect the dystopian G.O.A.T. and I will NOT talk down on the future first-ballot Hall of Famer. imgflip.com
Reading the news today
Ich habe mich sehr lange mit Kritik an der iranischen Diaspora zurückgehalten. Als Menschenrechtsaktivistin geht das aber nicht mehr.
In den letzten Jahren hat sich in Teilen (!) der Diaspora eine faschistische, MAGA-artige Bewegung zusammengebraut, die gefährlich ist.
Bild von Joseph Weizenbaum. Darunter ein Zitat: All jene, die sich einseitig effizienzorientiert an der Frage „What works?“ orientieren, wenn es um den Einsatz von KI im Bildungsbereich geht, sollten einen Blick in Weizenbaums Klassiker „Computer Power and Human Reason“ (1976) werfen. Dort wird deutlich, dass der Einsatz von Technik immer auch eine ethische Dimension aufweist und dass selbst dann, wenn Maschinen bestimmte Funktionen im Unterricht lernförderlich ausüben KÖNNEN, die Frage beantwortet werden muss, ob sie diese Funktionen auch ausüben SOLLEN. Quelle des Zitats: Quelle des Zitats: Weizenbaum, Joseph (1976): Computer Power and Human Reason. From Judgement to Calculation. New York, San Francisco: W. H. Freeman and Company. S. X.
Wer sich einseitig an der Frage „What works?“ orientiert, vergisst, dass der Einsatz von Technik immer auch eine ethische Dimension aufweist und dass selbst dann, wenn Maschinen bestimmte Funktionen lernförderlich ausüben KÖNNEN, geklärt werden muss, ob sie diese Funktionen auch ausüben SOLLEN.
The Gulf states & Israel depend on water desalination to live. If Israel & US break the taboo of bombing vulnerable desal infrastructure, they risk catastrophic harm.
Percent of drinking water from desal:
Israel: 80%
Kuwait: 90%
Saudi Arabia: 70%
Oman: 86%
UAW: 42%
www.ndtv.com/world-news/i...
q.e.d. (aus: economist.com/europe/2026/...)
Nichts zeigt die Willkür von Noten deutlicher als das Festlegen einer Notenskala.
beurteilung.ghost.io/punkte-in-ei...
Finde die Migros-Filialen auch unterschiedlich von der Qualität her. Diese Passionsfrüchte würden mich aber nicht so abschrecken. Im Moment stören mich eher die leeren Regale.
Woran erkennst du das? Sehen für mich gut reif aus. (Grösse lässt sich ja nur ungeschrumpft beurteilen. Extra bezieht sich oft auf den Geschmack, nicht auf die Grösse.)
"48 Stunden vor der Veranstaltung sagte die Münchner Zentrale des Goethe-Instituts nicht nur den Abend mit den palästinensischen Künstlern ab. Es stellte gleich das ganze Programm mit sofortiger Wirkung ein."
Repression allerorten. Wir sind mitten im Kulturkampf Trumpschen Vorbilds.
Habe letzte Woche wieder mit Schüler:innen einen Workshop dazu durchgeführt, wie man wissenschaftliche Quellen beurteilt und sie im Netz findet.
Wähle dazu immer aktuelle Fragen aus…
craft.phwa.ch/fachinformationen
kabarett programm titel: looksmaxx und looksmoritztz
It’s not disingenuous to point out that the NYT did not run a single front page story of the Minab bombing. You don’t dispute this claim because it’s true. And the story that you reference on your webpage does not attribute blame to US/Israel and frames it as an allegation by “Iranian state media”
Dazwischen telefoniere ich an diesem Tag noch mit dem Schriftsteller Daniel Kehlmann. Er ist wütend, dass man einen Extremisten wie Curtis Yarvin einlädt, wo man ihm vor zwei Jahren verboten hat, einen linken Intellektuellen für einen Auftritt im Schloss einzuladen. Kehlmann schreibt eine Mail nach Elmau, die er mir weiterleitet: "Ich habe gerade das Programm für die Philosophentagung in Elmau gesehen, und ich kann nicht fassen, daß Curtis Yarvin eingeladen ist. Einen Tag vorher hält er übrigens in Wien einen Vortrag im Hauptquartier der Hitlerjugend, mit einer Einführung von Martin Sellner, dem Anführer der Identitären Neonazibewegung." Es ist schon dunkel, als Krastev am Telefon mit seiner leisen, traurigen Stimme seufzt: "Ich habe kein Social Media." Wenn er Yarvin jetzt auslade, dann mache er doch genau, was diese Leute erwarteten. "Und sie sind nicht mehr irgendwelche verrückten Außenseiter. Sie sitzen in der Regierung, wir müssen uns mit ihnen auseinandersetzen."
"Ich habe kein Social Media", sagt Ivan Krastev über Curtis Yarvin. Das erlebe ich in letzter Zeit sehr oft: Leute können neue und extrem rechte Akteure überhaupt nicht einschätzen, weil sie gar nicht wahrnehmen, was die in ihren Plattformformaten treiben. ABER...
www.zeit.de/2026/11/curt...
Mar 4 2026 BlueSky post claiming that it explained why we bombed a school in Iran "INFORMATION THAT IS A DECADE OLD" and had A Claude chat answer as its source
Hey guys this is not a viable source. Besides the fact that any AI system being used by the government presumably has access to more updated date (I sure hope). Claude is not a person, it can't answer questions about why it did something, it confidently lies, it doesn't have access to other's state.
Ja, leicht zugängliches Material und Unterrichtsideen finde ich sinnvoll.
Guter Punkt: Das Gerede über Filterblasen war wie Cancel Culture und Wokeness nichts als ein Einfallstor für die Normalisierung rechter Politik.
Was auch gern bald aufhören darf: das Gewese um „Filterblasen“. „Was einmal breite Debatten über gesellschaftliche Teilhabe waren, schrumpft immer mehr auf die Frage zusammen, ob die sogenannten Blasen – die eigenen, die der Institutionen, die der Medien – offen genug für Rechte seien (…)“ (1/x)